biovis

Ihr Partner für die ökologische Landwirtschaft

Wir beraten Sie als Bio-Landwirtin oder -Landwirt zu unseren hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für die ökologische Landwirtschaft. Profitieren Sie von unserer starken Vermarktungssicherheit und der engen Zusammenarbeit mit Ihrer regionalen Raiffeisen-Genossenschaft.

+++ Aktuell im Angebot +++
Saatgutbehandlung mit E-Vita

Trotz nasser Böden zeitnah düngen

Ihre Winterungen bräuchten jetzt dringend wichtige Nährstoffe? Jedoch sind die Böden kaum befahrbar? Erst recht nicht mit Güllefass? Dann sollten Sie zu unserem Granulat-Düngern ByoFert oder ByoPlant greifen. Ihr Vorteil: Mit Schlepper und Streuer kommen Sie früher wieder aufs Feld und geben so Ihren Pflanzen, was sie für einen guten Start brauchen.

Mit dem Düngerstreuer früher wieder auf dem Feld

Die Ausbringung mit Streuer schont ihre gestressten Bestände. Helfen Sie Ihren Böden, denen es an den wichtigen Nährstoffen mangelt. Insbesondere fehlen Stickstoff und Kalium. Sie sind zurzeit eher in den tieferen Schichten zu finden. Bei flacher Durchwurzelung fehlen jetzt die Nährstoffe. Die momentan eingeschränkte Befahrbarkeit mit Güllefässern erschwert die Situation. Mit granuliertem Dünger, den Sie per Streuer ausbringen, steuern sie dagegen an und eine frühere Versorgung ist möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie im ByoFert-Flyer und im ByoPlant-Flyer.

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ByoFert N11 Organischer Stickstoff Biodünger

Unsere Öko-Empfehlung beim Mais

Unsere Schwerpunktsorten Mantilla Öko und Josepheen überzeugen durch eine außerordentlich gute Jugendentwicklung mit einer sicheren Abreife.

  • Als bewährter Doppelnutzer empfehlen wir Mantilla Öko. Die kolbenbetonte Sorte hat im konventionellen Anbau über Jahre hinweg gute bis sehr gute Ertrags- und Qualitätsergebnisse erzielt.

  • Josepheen ist eine ertragsbetonte, großrahmige Pflanze. Die Sorte überzeugt mit top Erträgen, eine Körnernutzung ist gegeben. Josepheen bietet eine besonders breite Standorteignung.

Weitere Informationen im Produktflyer.

Passend dazu empfehlen wir MAISGUARD Bio & biovis ActivN + SpurenMix.
MAISGUARD Bio ist eine intelligente Kombination aus über 20 natürlichen, speziell auf Mais abgestimmten Wirk- und Nährstoffen und sorgt für ineinandergreifende Effekte auf Basis der patentierten seedFX®-Technologie. So entstehen optimale Voraussetzungen für stabile Erträge.

MAISGUARD Bio ist in der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau in Deutschland gelistet.

Biovis ActivN wird als Unterfußdüngung im Mais empfohlen. Zur Bodendüngung und landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Kulturpflanzen und Grünland für den landwirtschaftlichen und gewerblichen Anwender.

Weitere Infos im Flyer.

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Betriebsmittelkatalog 2023

Informieren Sie sich im aktuellen biovis Betriebsmittelkatalog über unsere Lösungen und Produkte für die Bio-Landwirtschaft.

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Über uns

Unsere Angebote mit Ansprechpartnern

Die AGRAVIS ist im Bereich Pflanzenbau - auch für ökologisch wirtschaftende Landwirte oder die, die noch umstellen möchten - der Ansprechpartner bei allen Fragen rund um den Anbau von Mais, Grünland, Getreide und vielem mehr. Für eine erfolgreiche Bewirtschaftung Ihrer Felder stehen wir Ihnen zur Seite. Nutzen Sie unser Beratungsangebot sowie unsere starken Marken für die Silierung.

Ansprechpartner

Norbert Pries, Pflanzenbau-Vertriebsberatung
Mobil 0172 5203875
E-Mail norbert.pries@agravis.de

Um die Effizienz Ihrer Tierproduktion in der Bio-Landwirtschaft zu gewährleisten, müssen Ihre Tiere kerngesund und leistungsfähig sein. Entscheidende Faktoren hierfür sind ausreichende Hygiene, optimierte Futtermittel und eine artgerechte Haltung. Wir bieten für alle Nutztierarten ein vielfältiges Programm an hochwertigen, maßgeschneiderten Produkten und Konzepten an.

Zu unseren Zertifizierungen

Ansprechpartner:
Biomühle Hamaland

Starke Marken, umfassender Service: In den Niederlassungen der AGRAVIS Technik-Gruppe finden Landwirte alles, was sie für ihre Arbeit auf Hof und Feld benötigen. Eine mechanische Unkrautbekämpfung in der ökologischen Landwirtschaft kann gewährleistet werden, Hacken und Striegel halten unsere Landtechnik-Gesellschaften vor. Von der Beratung über die Auslieferung bis hin zum Werkstatt- und Bereitschaftsservice stehen Ihnen die qualifizierten Mitarbeitenden der AGRAVIS Technik immer zur Seite und erfüllen auch Ihre individuellen Kundenwünsche.

Feldrobotik bei AGRAVIS

Wir haben verschiedene Feldroboter unterschiedlicher Hersteller für Sie in der Praxis eingesetzt und geprüft. Bei uns erhalten Sie alle Informationen aus erster Hand.
Alle Infos finden Sie unter agravis-robotik.de.

Ansprechpartner:

Sebastian Henrichmann, AGRAVIS Technik Holding GmbH
Telefon: 0172 2717422
E-Mail: Sebastian.henrichmann@agravis.de

Bei der Erfassung der Ernte von Bio-Getreide oder Bio-Raps durch unsere Agrarstandorte legen wir größten Wert auf die zuverlässige Feststellung der Qualität des angelieferten Erntegutes. Diese Qualitätsprüfung ist sowohl für den Lieferanten als auch für den Abnehmer sehr wichtig, weil sie unmittelbar der wertmäßigen Einstufung dient.

Unsere leistungsstarken Erfassungsstandorte:

AGRAVIS Ost GmbH
Brachwitzerstraße 29
06118 Halle-Trotha

Kontakt:
Juliane Kleinke,
Telefon 034771 5511345
Mobil 0172 3121075

AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH
An der Ohe 7
30952 Ronnenberg

Kontakt:
Nils Kreimeyer
Telefon 05031 517758
Mobil 0171 9908807
E-Mail nils.kreimeyer@agravis.de

Biomühle Hamaland GmbH
Madfelderstraße 14
34431 Marsberg
Direkt zur Biomühle Hamaland

AGRAVIS Westfalen-Hessen GmbH
Hohenkirchener Straße 1
34314 Espenau

Kontakt:
Thomas Brand
Telefon 05673 929889
E-Mail thomas.brand@agravis.de

Zu unseren Zertifizierungen.

Unsere Agrarzentren und der AGRAVIS-Bereich Agrarerzeugnisse sind im Agrarhandel Ihre zuverlässigen Partner zu allen Fragen der Landwirtschaft. Mit dem Wissen unserer Mitarbeiter, unseren Lösungen und Produkten sowie unserem Service- und Beratungsangebot sorgen wir dafür, dass Sie erfolgreich ökologisch wirtschaften können.

Unsere Zertifizierungen:

EU-Bio-Siegel Download PDF

EU-Bio-Siegel biovis Download PDF

Ansprechpartner:
Franzis Ester-Heuing
Agrarerzeugnisse
Mobil 01759826289
E-Mail franzis.ester-heuing@agravis.de

Wir sind dabei:













News-Archiv

Der Feldroboter Farmdroid FD 20 zog zahlreiche Blicke auf sich.

Gemeinsam mit der Raiffeisen Ems-Vechte und den Wirtschaftsbetrieben Meppen lud die biovis agrar GmbH, eine Konzerngesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, zum 2. Raiffeisen-Öko-Feldtag in Lathen/Emsland ein. Biolandwirt:innen sowie Interessierte, die sich mit dem Gedanken tragen umzuschwenken, haben die Möglichkeit genutzt, sich ausführlich über neue Erkenntnisse und pflanzenbauliche Lösungen zu informieren. Dass die ökologische Landwirtschaft fest in der Region verwurzelt ist, wurde durch die zahlreichen Gäste untermauert. Wilhelm Funke, Geschäftsführer der biovis agrar GmbH, ist mit der Veranstaltung höchst zufrieden: „Wir sind froh, dass wir in diesem Jahr zum zweiten Mal die Tore in Lathen für den Raiffeisen-Öko-Feldtag öffnen konnten. Die positive Resonanz bestärkt uns, an diesem Veranstaltungsformat festzuhalten. Im direkten Kontakt erfahren wir, was unsere Kundschaft bewegt und wie wir sie als biovis agrar GmbH gemeinsam mit unseren Partnern bestmöglich unterstützen können.“

Mehr als 400 Besucherinnen und Besucher

Auf den nahen Versuchsfeldern informierten sich die rund 400 Besucher:innen über die neuesten Erkenntnisse aus dem Versuchswesen. Neben Fruchtfolge-Strategien standen Sortenversuche in Weizen, Triticale, Gerste, Roggen, Hafer, Erbsen, Ackerbohnen, Dinkel, Raps, Lupinen und Mais im Fokus. Christian Schepergerdes (AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung), Marian Jonkeren (Leiter Bioprojekte Raiffeisen Ems-Vechte) und Gordon Stegink (Spezialberater Bio-Ackerbau Raiffeisen Ems-Vechte) berichteten über ihre Erkenntnisse. Unter anderem gingen die Experten darauf ein, welche Sorten sich auf den jeweiligen Böden besonders bewährt haben.

Zu den Höhepunkten der beiden Führungen gehörten die Technikdemonstrationen. Dabei haben unterschiedliche Hackmaschinen und Striegel ihre Leistung unter Beweis gestellt. Interessiert begutachteten die Teilnehmenden nach dem Maschineneinsatz den Boden und die Zwischenreihen, wie beispielsweise in Sonnenblumen.

Diskussion über das politische Ziel "30 Prozent Bio bis 2030"

In den beiden Podiumsdiskussionen ging es um wesentliche Themen aus der Bio-Branche. Unter dem Titel „2030: 30 Prozent Bio, wie sieht der Transformationsprozess aus, wie soll die Nachfrage geschaffen werden?“ tauschten sich unter der Moderation von Stefan Drenkpohl (AGRAVIS Raiffeisen AG), aus: Andreas Löloff (Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz), Hartmut Moorkamp (MdL), Bertwin Hurink (Raiffeisen Ems-Vechte), Martin Möllering (Wirtschaftsbetriebe Meppen) und Wilhelm Funke (biovis agrar GmbH). Die zweite Diskussionsrunde drehte sich rund um das Thema Wasser und den Schutz sowie Einsatz im Ökolandbau.

Zu einem persönlichen Gespräch lud die Ausstellermeile ein. Hier waren die Verbände Bioland und Naturland, das Kompetenzzentrum Ökologischer Landbau Niedersachsen, die Landwirtschaftskammer Niedersachsen, die Ökomodellregion Hasetal, Seed Forward, die Profuma Spezialfutterwerke GmbH & Co. KG, die Biomühle Hamaland, De Schakel und die Naturmühle Vechteland vertreten. „Mit dem 2. Raiffeisen-Öko-Feldtag sind wir mehr als zufrieden. Dazu beigetragen hat vor allem der Dreiklang zwischen der Raiffeisen Ems-Vechte, den Wirtschaftsbetrieben Meppen und der biovis agrar GmbH. Gemeinsam werden wir auch in Zukunft den Öko-Feldtag vorantreiben und freuen uns auf das nächste Jahr. Gern auch mit weiteren Kooperationspartnern, um die Veranstaltung weiter wachsen zu lassen“, so Wilhelm Funke.

In der biovis agrar GmbH bündelt die AGRAVIS Raiffeisen AG ihre Aktivitäten für die ökologisch praktizierende Landwirtschaft. Das Angebot deckt die Bereiche Pflanzenbau, Futtermittel, Landtechnik, Getreideerfassung und den Agrarhandel ab. Jetzt hat die biovis agrar GmbH das EU-Bio-Siegel für die Sparte Agrarhandel erhalten. „Wir haben die Zertifizierung erfolgreich durchlaufen und freuen uns, dass wir nun eigenständig für das von uns gehandelte Getreide und für Ölsaaten den Nachweis des kontrollierten biologischen Anbaus führen können“, sagt Frank Deckert, Projektkoordinator bei der biovis agrar.
In den Segmenten Futtermittel und Erfassung verfügen verschiedene Konzern- und Beteiligungsgesellschaften der AGRAVIS ebenfalls über das EU-Siegel sowie über die Zertifikate der führenden Bio-Verbände, beispielsweise die BioMühle Hamaland, die AGRAVIS Ost GmbH und die AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH.

Im Interview äußert sich Projektkoordinator Frank Deckert zum Start der biovis agrar GmbH.

Die biovis agrar GmbH agiert seit einigen Monaten im Markt. Wie war der Start aus Ihrer Sicht?
Deckert
: Wir hatten einen guten Start und konnten neben den eigenen Lagern ein weiteres anmieten, sodass wir für unsere Genossenschaften mehr Möglichkeiten der Vermarktung anbieten konnten. Viele Genossenschaften sind sehr interessiert am Ökolandbau, auch wenn wir noch größere Erntemengen erwartet hatten. Generell haben wir aus dem Markt ein positives Echo bekommen, da man die Möglichkeiten der AGRAVIS sieht und einen Mehrwert für die Biobranche erwartet.

Welchen Mehrwert bietet die biovis ihren Kunden?
Deckert
: Wir sehen unsere Funktion im Markt für die Verarbeiter in einer guten Bündelung der Erfassungsmengen und somit schlankeren Abwicklung. Für die Landwirte und Genossenschaften wollen wir dauerhaft ansprechbar sein bezüglich der klassischen Fragestellungen bei der Vermarktung, Logistik, Lagerung und beim Betriebsmittelhandel. Wir haben aufgrund unseres Potenzials auch die Möglichkeit, in der Ernte die Ware zu erfassen und zu bezahlen, was in der Ökobranche nicht so weit verbreitet ist. Durch das große Netzwerk an Genossenschaften wollen wir ein flächendeckendes Lagernetzwerk errichten, sodass die Ökoware nur noch über kurze Strecken gefahren werden muss. Außerdem haben wir einen attraktiven Betriebsmittelkatalog, in dem Biobauern alle wichtigen Produkte von Pflanzenstärkungsmitteln bis zu Saatgut gebündelt finden.

Wie sehen die mittelfristigen Marktperspektiven aus?
Deckert
: Aus unserer Sicht sind die Biolandwirte von der Preisentwicklung sehr überrascht worden. Besonders durch das große Angebot an Umstellungsgetreide sind die Preise für Futtergetreide stark gefallen und werden wohl erstmal auf diesem Niveau bleiben. Auch Mahlweizen ist etwas unter die Räder gekommen, besonders hart hat es aber Roggen getroffen. Während Umstellungsroggen zum Großteil konventionell vermarktet wurde, ist auch bei Mahlroggen aufgrund des großen Angebots der Preis stark gesunken. Mittelfristig wird die Umstellungswelle erst einmal abebben, bis die Nachfrage das Überangebot übersteigt und die Preise sich wieder stabilisieren. Dennoch glauben wir langfristig an ein gesundes Marktwachstum und an steigende Bioflächen in Deutschland.

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