Das droht bei starker Trockenheit und Dürre auf den landwirtschaftlichen Feldern
Hitzestress bei Mais
- Geringere Erträge:
Durch zu wenig Niederschläge und Bewässerung sinken Ernteerträge bei Getreide und Mais. Denn die Pflanzen brauchen ausreichend Wasser, um gut zu wachsen. - Ernteausfälle:
Sind Trockenheit, Dürre und Wassermangel sehr stark ausgeprägt, bringen sogar ganze Flächen nur sehr geringe oder gar keine Erträge hervor. - Die Qualität der Böden sinkt:
Wenn Böden zu trocken sind, sind sie anfälliger für Erosionseffekte. Dadurch sind sie längerfristig weniger fruchtbar. Das führt ebenso zu weniger Erträgen in der Ernte. - Wasserknappheit:
Wenn natürliche Niederschläge ausbleiben oder nicht ausreichen, um Felder zu bewässern, müssen Landwirtinnen und Landwirte künstlich bewässern. Wenn es aber langfristige Trockenperioden gibt, wird das Wasser insgesamt knapper.
Landwirtinnen und Landwirte überlegen deshalb, auf Sorten umzusteigen, die gegen Trockenheit resistenter sind als die bisherigen Feldfrucht-Sorten. Auch die Anbaumethoden stehen auf dem Prüfstand, um potenzielle Auswirkungen von immer längeren Trockenperioden abzumildern.