Erntebilanz aus den AGRAVIS-Arbeitsregionen

Die Ergebnisse aus unseren Regionen sind insgesamt schlechter als 2025. Dabei fallen die Erntebilanzen gewohnt heterogen aus.
Die AGRAVIS-Fachleute geben einen Überblick über die aktuelle Situation und bilanzieren die Ernte in ihren Arbeitsgebieten in Niedersachen, Ostfriesland, Westfalen und Hessen (Stand 11. August 2026).
Unser Agrarmarkt-Experte Bernhard Chilla analysiert die Ernte 2026 in Deutschland und der EU. Er resümiert: Wetterextreme, Niedrigwasser und Kriegsfolgen dürften die EU-Getreidemärkte im Wirtschaftsjahr 2026/2027 lange prägen (Stand 14. August 2026).

Für das Arbeitsgebiet der

AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH



Große Wettereinflüsse in Niedersachsen

Die große Hitze Ende Juni hat nach Einschätzung von Friedrich Niemeyer die Abreife der Kulturen so sehr beschleunigt, dass schon um den 12./13. Juli bei allen Früchten einzelne Partien geerntet wurden. Von da an gab es immer wieder regionale Regenereignisse, teils auch heftiger Art, so dass sich die Ernte bis zum 10. August hingezogen hat, wobei die Haupt-Erntephase vom 19. Juli bis zum 6. August lief, da immer wieder leichter Regen den Drusch unterbrochen hat.

Mutterkorn in Roggen und Weizen

Auffallend ist in diesem Jahr laut des ANS-Experten Niemeyer der häufige Anteil an Mutterkorn in Roggen und Weizen, der bei diesen Partien dann zumindest so hoch ist, dass die Ware so nicht zu den Mühlen geliefert werden kann. Allerdings ist der Anteil in den meisten Fällen unterhalb der Grenzwerte für FuttermittelFür den Erfolg in der Tierhaltung sind Qualität und Zusammensetzung der Futtermittel sehr wichtig.. Die Hektolitergewichte bei Roggen und TriticaleTriticale ist ein Getreide. Es ist eine Kreuzung aus Weizen und Roggen. sind weitestgehend in Ordnung, hier war zu Beginn der Hitze die Abreife schon recht weit vorangeschritten.
Beim Weizen hat sich ein wesentlich heterogenes Bild ergeben, hier hat die Hitze doch deutliche Spuren hinterlassen. Die Hektolitergewichte liegen meist bei den für jede Qualität geforderten Werten, aber auch nicht weit darüber , wie im Vorjahr. Ähnlich stellt es sich mit den Proteinwerten dar. Sie sind gut, liegen aber nicht weit über dem geforderten Maß . Beim Ertrag hat das Wetter Ende Juni voll zugeschlagen, es fehlen ca. zehn bis zwölf Prozent.
Die Sortierung nach „mit und ohne Mutterkorn“ war in diesem Jahr für die Erfassung laut Friedrich Niemeyer besonders herausfordernd, da die anderen Parameter ansonsten im Rahmen lagen.

Noch heterogenes Mais-Bild

Der Mais wird sich in diesem Jahr noch beweisen müssen. Friedrich Niemeyer dazu: „Im gesamten Arbeitsgebiet sieht man ein sehr heterogenes Bild von sehr gut entwickelten Beständen mit einer beachtlichen Pflanzengröße und gut ausgebildeten Kolben, bis hin zu unter der Trockenheit leidenden Beständen mit sehr geringer Pflanzengröße und kleinen bzw. fehlenden Kolbenansätzen.“

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Daniel Dreker, Leiter AgrarhandelDer Agrarhandel ist ein wesentlicher Bestandteil des Agribusiness. bei der

AGRAVIS Westfalen-Hessen GmbH


Ordentliche bis sehr stark schwankende Qualitäten

Die Qualitäten pendelten sich bislang mehr oder weniger zufriedenstellend ein. Hektolitergewichte und Fallzahlen bewegen sich vielfach auf einem guten Niveau. Bei den Proteinwerten sieht Daniel Dreker je nach Region und Wasserversorgung insbesondere beim Weizen teilweise Unterschiede.
Gerste ist in der Qualität ähnlich anzusiedeln wie vergangenes Jahr. Beim Weizen hat die Hitze in der Kornfüllungsphase jedoch ihre Spuren hinterlassen: „Die Qualitäten gehen weit auseinander, wobei ich schon guter Dinge bin, da bei uns in den Erfassungslägern auch noch ein Großteil als Brotweizen angeliefert wurde“, beurteilt Daniel Dreker.
Die ersten Analysen beim Raps hätten auch recht ordentliche Ölgehalte ergeben.
Die größte Herausforderung war laut des AWH-Experten die Kombination aus einer sehr frühen Weizenernte, stark schwankenden Qualitäten und den enormen Erntemengen, die durch die hohe Schlagkraft moderner Erntetechnik in kurzer Zeit an den AWH-Standorten angeliefert wurden. Dadurch waren Lagerung, Qualitätsmanagement und Logistik besonders gefordert.

Einfluss des Wetters

Wiederkehrende Trockenphasen begrenzten das Wachstum insbesondere auf leichteren Standorten. Gleichzeitig sorgten regionale Niederschläge dafür, dass sich die Bestände vielerorts stabilisieren konnten. Die Hitzeperiode Ende Juni hat jedoch zumindest beim Weizen, Ertrag und auch Qualität gekostet, stellenweise ist der Weizen in der Kornfüllungsphase durch diese mehr oder weniger notreif geworden. Dünge- und Pflanzenschutzmaßnahmen konnten überwiegend planmäßig durchgeführt werden. Aufgrund der Witterungsverhältnisse waren die Zeitfenster teilweise eng, insgesamt wurden die Maßnahmen aber weitgehend termingerecht umgesetzt.

Hitze setzt dem Mais zu

Für die Maisernte ist eine abschließende Bewertung derzeit noch verfrüht. Die Bestände zeigen sich insgesamt noch recht ordentlich, aber auch hier haben die stellenweise 35 Grad Celsius und mehr Spuren hinterlassen.

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Für die

AGRAVIS Ems-Jade GmbH

Qualitativ verschlechtert gegenüber 2025

Die Hektolitergewichte liegen laut Wilhelm Funke knapp über den jeweiligen Anforderungen. Beim RoggenRoggen ist eine Getreideart aus der Familie der Süßgräser. gab es teilweise Mutterkorn. Insgesamt beurteilt der Experte die Qualitäten der Ernte 2026 schlechter als im Vorjahr.

Hitze kostet Erträge

„Die Hitzeperiode Ende Juni mit annährend 40 Grad Celsius hat beim Raps und beim Schwergetreide deutlich Erträge gekostet“, schätzt Wilhelm Funke ein.

Und der Mais?

In Ostfriesland wird lediglich Silomais produziert. Die Bestände sehen laut Funke aktuell (10. August) sehr gut aus.

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Agrarmarkt-Experte Bernhard Chilla zur Getreideernte 2026

(Stand 14. August 2026)
Wirtschaftsjahr 2026/27: Wetterextreme, Niedrigwasser und Kriegsfolgen dürften die EU-Getreidemärkte lange prägen



Das Getreidewirtschaftsjahr 2026/27 dürfte als eines der außergewöhnlichsten der vergangenen Jahre in Erinnerung bleiben. Es reiht sich nahtlos in eine Serie von Wetterextremen ein, die den europäischen Ackerbau seit mehreren Jahren begleiten.

Nach den erheblichen Qualitäts- und Ertragseinbußen durch Dauerregen während der Ernte 2023, den witterungsbedingt stark reduzierten Wintergetreideflächen im Herbst 2023 für die Ernte 2024 sowie den ausgesprochen günstigen Wachstumsbedingungen im Jahr 2025, sorgte 2026 erneut ein Wetterextrem für massive Auswirkungen: Die außergewöhnliche Hitzewelle Ende Juni führte insbesondere bei Weizen und Raps zu deutlichen Ertragsverlusten und lässt die Erntemengen in Deutschland gegenüber dem Vorjahr deutlich sinken.

Dabei beschränken sich die Probleme keineswegs auf Deutschland. Auch in den Nachbarländern zeigen sich die Folgen der Wetterextreme immer deutlicher. In östlichen EU-Ländern wurden bei Weizen und Raps ebenfalls deutliche Ertragseinbußen verzeichnet. Gleichzeitig leidet der Körnermais in weiten Teilen der EU unter einem heißen und trockenen Sommer. Die Folge könnte die mit Abstand schwächste Körnermaisernte in der Geschichte der Europäischen Union sein.

Ausführliche Analyse

Wie stark die Wetterextreme inzwischen die Erzeugung beeinflussen, zeigt ein Blick auf die Zahlen. Zwischen 2017 und 2026 lagen die jährlichen Veränderungen der EU-Weizenernte in sechs von zehn Jahren im zweistelligen Prozentbereich. Im Jahrzehnt davor waren derart starke Ausschläge lediglich in drei von zehn Jahren zu beobachten. Die Volatilität der Ernten hat damit deutlich zugenommen.

Volatile Entwicklung in Deutschland

Besonders sichtbar wird dies bei der deutschen Weizenernte 2026. Anfang Juni konnte eine gute bis sehr gute Weizenproduktion erwartet werden. Mitte Juni aber deuteten die trockenen Bedingungen im Süden Deutschlands auf eine schwächere Ernte hin. Im Juli mussten die Erwartungen infolge der Hitzewelle Ende Juni erneut nach unten korrigiert werden. Die Ertragsergebnisse Ende Juli machten schließlich das volle Ausmaß der Schäden sichtbar. Die deutsche Weizenproduktion wird derzeit auf lediglich 20 bis 21 Mio. t geschätzt. Das entspricht einem Rückgang von gut zwei Mio. t gegenüber dem Vorjahr und liegt zudem rund eine Mio. t unter dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Vor allem Süddeutschland verzeichnete erhebliche Ertragseinbußen. Die höheren Erträge in anderen Regionen konnten diese Verluste nicht ausgleichen. Hinzu kommt, dass die Hektolitergewichte vieler Bestände geringer ausfallen als erhofft.

Produktion reicht aus, um den EU-Markt grundsätzlich zu versorgen

Auf EU-Ebene zeigt sich ein ähnliches Bild. Die aktuellen Schätzungen für die Weizenproduktion in der EU und Großbritannien, ohne Hartweizen, bewegen sich zwischen 137 und 139 Mio. t. Damit läge die Ernte rund zehn Mio. t unter dem Vorjahr. Im Vergleich zur schwachen Ernte 2024 wäre dies aber ein Plus von knapp 15 Mio. t. Damit reicht die Produktion aus, um den EU-Markt grundsätzlich zu versorgen.
Regional fällt das Bild allerdings sehr unterschiedlich aus. Gute Ernten wurden in Rumänien, Bulgarien und den baltischen Staaten eingefahren. Frankreich erreichte etwa durchschnittliche Ergebnisse. Dagegen dürften die Erträge in Polen, Tschechien und Ungarn hinter den Erwartungen zurückbleiben. Diese Unterschiede könnten die Handelsströme innerhalb Europas spürbar verändern. Ungarn wird mit einer Weizenproduktion von deutlich unter fünf Mio. t den italienischen Markt kaum noch in dem Umfang beliefern können wie in den Vorjahren. Auch Tschechien dürfte aufgrund eines Produktionsrückgangs von rund zehn Prozent weniger Weizen exportieren. Gleiches gilt für Polen, wo bei einer Ernteschätzung von gut zwölf Mio. t, knapp zehn Prozent weniger als im Vorjahr, der Exportüberschuss geringer ausfallen dürfte.
Die traditionellen Defizitregionen der EU, insbesondere Italien, die Benelux-Staaten und Spanien, müssen ihren Importbedarf daher stärker aus anderen Ursprungsländern decken. Offen ist derzeit, ob Rumänien, Frankreich, die baltischen Staaten oder Bulgarien diese Versorgungslücke schließen können.

Zusätzliche Unsicherheit entsteht durch die angespannte Logistiksituation in Europa. Die anhaltende TrockenheitDie Themen Hitze und Trockenheit werden im Rahmen des Klimawandels immer bedeutender. hat die Wasserstände auf wichtigen Transportwegen drastisch sinken lassen. Frühere Rekordtiefstände am Rhein und an der Donau wurden in diesem Jahr sogar unterschritten. Die Folgen sind erheblich: Der

Transport auf den Wasserwegen

Weniger Exporte aus Kriegsregionen

Doch nicht nur das Niedrigwasser belastet die Märkte. Seit Juli hat sich die Kriegslage in der Ukraine weiter verschärft. Russland griff mehrfach Exportterminals in ukrainischen Seehäfen an, während Berichten zufolge auch russische Exportanlagen am Schwarzen Meer Ziel ukrainischer Angriffe wurden. Der Exportstrom aus beiden Ländern soll seit Anfang August deutlich zurückgegangen sein. Private Marktbeobachter gehen inzwischen davon aus, dass Russland im Wirtschaftsjahr 2026/27 trotz ausreichender Produktionsmengen deutlich weniger Getreide exportieren könnte. Diskutiert wird ein Rückgang um gut 20 Prozent, was mehr als zehn Mio. t entsprechen würde. Ähnliche Zahlen kursieren für die Ukraine. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die großen Schwarzmeerhäfen für rund 90 Prozent der ukrainischen Getreideexporte stehen.
Sollte diese Situation länger anhalten, dürfte die Nachfrage nach EU-Getreide auf dem Weltmarkt spürbar steigen. Davon könnte letztlich auch deutscher Weizen profitieren, sofern die Qualitäten den Anforderungen der Importländer entsprechen.

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Mindestens ebenso bedeutend für den EU-Getreidemarkt ist jedoch die Versorgungslage bei Körnermais. Die diesjährige Ernte steht unter keinem guten Stern. Die Kombination aus Hitzeschäden und einem deutlichen Rückgang der Anbaufläche hat die Produktionsschätzungen auf historische Tiefstände sinken lassen. Mehrere private Marktbeobachter erwarten aktuell eine EU-Körnermaisernte von weniger als 50 Mio. t. Das wären gut zehn Mio. t weniger als im langjährigen Durchschnitt.

Erhebliche Rückgänge in der EU erwartet

Besonders hohe Ertragsverluste werden in Frankreich, Ungarn, Teilen Italiens, Rumäniens und der Slowakei erwartet. Auch in Deutschland dürfte die Trockenheit insbesondere im Süden zu erheblichen Einbußen führen. Diese schwachen Ernteschätzungen sollte noch einen größeren Einfluss auf die EU- Versorgungslage haben. Die Europäische Union ist neben Mexiko der größte Maisimporteur der Welt. Die Ukraine ist dabei traditionell der wichtigste Lieferant. Sollten die Maisimporte aus der Ukraine nicht im gewohnten Umfang erfolgen können, dürfte verstärkt heimisches Getreide im Futterbereich eingesetzt werden. Zwar verfügen die USA erneut über eine sehr große Maisernte, doch selbst sie könnten das erwartete Defizit im Wirtschaftsjahr 2026/27 voraussichtlich nur teilweise ausgleichen.

Etwas Entlastung könnte hingegen vom Gerstenmarkt kommen. Die deutsche Wintergerste hat die schwierigen Bedingungen vergleichsweise gut überstanden und konnte sowohl ertrags- als auch qualitätsseitig überzeugen. Das Angebot bewegt sich in einer ähnlichen Größenordnung wie im Vorjahr und dürfte für die Versorgung des europäischen Marktes von großer Bedeutung sein.

In anderen EU-Ländern, insbesondere in Spanien und teilweise auch in Frankreich, fiel die Gerstenernte dagegen schwächer aus als im Vorjahr. Entsprechend könnte die Nachfrage nach deutscher Gerste innerhalb Europas wieder zunehmen. Eine zentrale Frage bleibt allerdings, welche Mengen aus Deutschland in Drittländer exportiert werden und ab wann die Gerstenexporte aus der Ukraine wieder uneingeschränkt möglich sind.

Insgesamt steht das Wirtschaftsjahr 2026/27 vor außergewöhnlich großen Herausforderungen. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass das neue Vermarktungsjahr gerade erst begonnen hat. Sollte die internationale Getreidenachfrage ähnlich deutlich nachgeben wie im Wirtschaftsjahr 2024/25, könnten die Folgen der Ernteausfälle und logistischen Probleme für die Versorgungslage weniger gravierend ausfallen als teilweise befürchtet wird. Fest steht jedoch schon heute: Das Wirtschaftsjahr 2026/27 dürfte für die LandwirtschaftLandwirtschaft (oder Agrarwirtschaft) ist ein Wirtschaftsbereich der sogenannten Urproduktion., den Handel und die Verarbeitung vor sehr großen Herausforderungen stehen.

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DRV-Abschlussbilanz

13. August 2026: Unterdurchschnittliche Ernte / Hitze kostet Landwirtschaft mehr als 600 Millionen Euro

Die lange Hitzeperiode wirkte sich stark auf die deutsche Getreideernte 2026 aus. Nach Berechnungen des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV) gingen seit Mitte Juni rund drei Millionen Tonnen Getreide und RapsRaps ist eine Pflanzenart und eine wirtschaftlich bedeutende Nutzpflanze. aufgrund der Hitze verloren. Die daraus resultierenden Einnahmeverluste belaufen sich laut DRV auf mehr als 600 Millionen Euro.
Der Verband erwartet eine Getreideernte von 40,6 Millionen Tonnen. Damit liegt das Ergebnis mehr als zehn Prozent unter dem Vorjahreswert von rund 45 Millionen Tonnen und deutlich unter dem Fünfjahresdurchschnitt von 42,5 Millionen Tonnen. Beim Raps erwartet der DRV lediglich eine Ernte von 3,7 Millionen Tonnen (Vorjahr 4,0 Mio. t.).
Trotz der unterdurchschnittlichen Ernte bestehe aktuell kein Anlass zur Sorge hinsichtlich der Versorgung mit Getreide.
Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa sowie weltweit fallen die Getreideernten geringer aus als im Vorjahr. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs und der globalen Spannungen ist die weltweite Versorgungslage angespannt. Die europäischen Versorgungsbilanzen sind knapp, und auf dem Weltmarkt liegen Produktion und Verbrauch nahezu gleichauf.

Die komplette Meldung des DRV inklusive Aussagen zur aktuell schwierigen

Logistik-Situation sowie zur Düngemittelversorgung im kommenden Jahr gibt es hier:

DRV-Bilanz zur Getreidernte 2026

Details zur Schätzung in Tabellen

AGRAVIS-Podcast blickt auf Getreideernte

In dieser Folge von Ende Juli 2026 sprechen wir mit unseren Getreideexperten Bernhard Chilla, Christoph Fricke und Frank Deckert über die aktuelle Lage auf den nationalen und internationalen Getreidemärkten. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf Erträge und Qualitäten, analysieren die Auswirkungen von Hitze und Trockenheit und diskutieren die aktuellen Signale der Börsen und MärkteDie AGRAVIS ist im Bereich Märkte als Einzelhändler und als Großhändler und Konzeptanbieter aktiv.. Außerdem geht es um die entscheidende Frage für viele Betriebe: Jetzt verkaufen oder einlagern? Unsere Experten geben dir eine Einschätzung zu Vermarktungsstrategien und wagen einen Ausblick auf die weitere Marktentwicklung.

Alle Folgen finden Sie unter

agrav.is/podcast
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