Dreckige Pfoten, schlammiges Fell und dazu ein Duft, der danach riecht, dass der Gassigang ein pures Abenteuer war? Hunde bringen vom Spaziergang hin und wieder mehr mit nach Hause als nur gute Laune. Wie Sie Ihren Vierbeiner richtig bürsten, baden und dabei Haut und Fell schonen, erklärt Paula Haltiner, Sortimentsmanagerin Heimtierzubehör für Raiffeisen-MärkteDie AGRAVIS ist im Bereich Märkte als Einzelhändler und als Großhändler und Konzeptanbieter aktiv.. Außerdem gibt sie einen Tipp, worauf Hundebesitzerinnen und -besitzer jetzt schon besonders achten sollten. Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Kurz und knapp


  • Regelmäßiges Bürsten hält Fell und Haut gesund. Ein Bad sollte jedoch nur bei starker Verschmutzung oder Geruch erfolgen, immer mit speziellem Hundeshampoo.
  • Frühzeitige Gewöhnung, ruhige Abläufe und gründliches Abtrocknen machen Pflege entspannter und schonender für den Hund.
  • Mit den ersten warmen Tagen rücken schon die ersten Plagegeister aus. Hunde daher regelmäßig absuchen und rechtzeitig an passenden Zeckenschutz denken.

Wenn nur noch ein Bad hilft


Wenn Abenteuer Spuren hinterlassen, ist die richtige Pflege gefragt – vom Bürsten bis zum Bad.


Vorweg: Nicht jeder Schmutzfleck ist gleich ein Fall für die Badewanne. Hat sich Ihr Hund jedoch ausgiebig im Dreck gewälzt, ist stark verschmutzt oder riecht unangenehm, führt meist kein Weg am Baden vorbei. Auch bei bestimmten Hautproblemen kann ein Bad sinnvoll sein – allerdings immer nur nach Rücksprache mit Tierarzt oder Tierärztin.

Wichtig dabei: „Hundehaut ist empfindlicher als die von uns Menschen. Ihr pH-Wert unterscheidet sich deutlich von unserer Haut“, erklärt Haltiner. Deshalb gilt eine klare Regel: Sie sollten ausschließlich spezielle Hundeshampoos und niemals Pflegeprodukte für Menschen verwenden. Ein weiter Rat: das Shampoo gründlich ausspülen, denn Rückstände können Juckreiz und Hautreizungen verursachen.

Damit alles ohne Stress gelingt

Damit Pflege nicht zum täglichen Kampf wird, lohnt es sich, früh damit anzufangen. „Gewöhnen Sie Ihren Vierbeiner bereits früh an eine regelmäßige Hundepflege. So lernt er spielerisch damit umzugehen und lässt das Bürsten und Baden auch später entspannt über sich ergehen“, rät Haltiner.

Ruhige Abläufe, Lob und kleine Pausen helfen, Vertrauen aufzubauen. Nach dem Bad sollte, Sie Ihren Hund gründlich abtrocknen – besonders an kalten Tagen. Praktisch sind dafür

saugfähige HandtücherBademantel für Hunde

Jetzt schon an Zeckenschutz denken

Neben Fellpflege und Sauberkeit gehört auch der Schutz vor Parasiten zur Vorsorge. Paula Haltiner gibt einen wichtigen Hinweis: „Ab Ende Februar sollten Hundehalter aufmerksam sein. Die Zeckensaison startet immer früher und mit den ersten warmen Tagen tauchen oft schon die ersten Zecken auf.“

Zecken können zahlreiche Krankheiten übertragen, daher empfiehlt es sich, den Hund nach Spaziergängen gründlich abzusuchen und rechtzeitig über einen passenden Zeckenschutz nachzudenken. Entsprechende

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Paula Haltiner

Sortimentsmanagerin Heimtierzubehör

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