Wenn nur noch ein Bad hilft
Wenn Abenteuer Spuren hinterlassen, ist die richtige Pflege gefragt – vom Bürsten bis zum Bad.
Vorweg: Nicht jeder Schmutzfleck ist gleich ein Fall für die Badewanne. Hat sich Ihr Hund jedoch ausgiebig im Dreck gewälzt, ist stark verschmutzt oder riecht unangenehm, führt meist kein Weg am Baden vorbei. Auch bei bestimmten Hautproblemen kann ein Bad sinnvoll sein – allerdings immer nur nach Rücksprache mit Tierarzt oder Tierärztin.
Wichtig dabei: „Hundehaut ist empfindlicher als die von uns Menschen. Ihr pH-Wert unterscheidet sich deutlich von unserer Haut“, erklärt Haltiner. Deshalb gilt eine klare Regel: Sie sollten ausschließlich spezielle Hundeshampoos und niemals Pflegeprodukte für Menschen verwenden. Ein weiter Rat: das Shampoo gründlich ausspülen, denn Rückstände können Juckreiz und Hautreizungen verursachen.
Damit alles ohne Stress gelingt
Damit Pflege nicht zum täglichen Kampf wird, lohnt es sich, früh damit anzufangen. „Gewöhnen Sie Ihren Vierbeiner bereits früh an eine regelmäßige Hundepflege. So lernt er spielerisch damit umzugehen und lässt das Bürsten und Baden auch später entspannt über sich ergehen“, rät Haltiner.
Ruhige Abläufe, Lob und kleine Pausen helfen, Vertrauen aufzubauen. Nach dem Bad sollte, Sie Ihren Hund gründlich abtrocknen – besonders an kalten Tagen. Praktisch sind dafür
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