Superfoods sind der Ernährungstrend der vergangenen Jahre. Viele schwören mittlerweile auf die Wirkung von Beeren, Algen und Co. Auch Hundehalterinnen und -halter wollen ihren Vierbeinern mit den gesunden Supplementen etwas Gutes tun. Aber was macht ein Lebensmittel zum Superfood?Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Kurz und knapp


  • Superfoods stecken voller Nährstoffe, die Vorteile bringen
  • Bei Hunden sind Leinsamen oder Kurkuma gut für die Verdauung und den Bewegungsapparat
  • Superfoods nur ergänzend und laut Herstellerempfehlung füttern

„Superfoods sind nährstoffreiche FuttermittelFür den Erfolg in der Tierhaltung sind Qualität und Zusammensetzung der Futtermittel sehr wichtig., die viele Vorteile bieten“, erklärt Anna Röwekamp von der

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Leinsaat als Allrounder für den Hund

Für Hunde gibt es eine ganze Palette an Superfoods wie Samen, Beeren, Algen oder Kräuter. Anna Röwekamp nennt ein Beispiel: „Ein sehr bekanntes Superfood ist die Leinsaat, die viele Vorteile für den Hund mitbringt. Sie enthält Schleimstoffe, die den gesamten Verdauungstrakt unterstützen. Ballaststoffe dienen als Präbiotika. Das bedeutet, sie fördern durch unverdauliche Bestandteile Wachstum und Aktivität von wichtigen Mikroorganismen im Dickdarm. Zusätzlich ist die Leinsaat reich an essenziellen Fettsäuren und Aminosäuren.“

Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Was macht ein Lebensmittel zum Superfood?


  • Hohe Nährstoffdichte: viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente
  • Sekundäre Pflanzenstoffe: Schutz vor freien Radikalen und Unterstützung der Zellgesundheit durch antioxidative Wirkung
  • Gesunde Fette und Proteine: ungesättigte Fettsäuren und pflanzliche Proteine

Superfoods als Ergänzung in der Hundeernährung

Auch wenn Hunde durchaus von Superfoods profitieren können – es gibt Grenzen: „Superfoods sollten in der Hundeernährung als Topping oder als Ergänzung betrachtet werden“, macht die Expertin deutlich. So können sie eine Ration aufwerten und bei Problemen unterstützend eingesetzt werden, Nährstoffimbalancen oder gesundheitliche Probleme, die aus einer Unterversorgung entstehen, können sie jedoch nicht ausgleichen.


Bedarfsgerechte Ration für den Hund als Basis

Nicht jeder Hund braucht unbedingt Superfoods in seiner Ernährung. Viel wichtiger ist eine bedarfsgerechte FütterungDie AGRAVIS bietet für alle Nutztierarten ein vielfältiges Fütterungs-Programm an. für den Hund, die alle wichtigen Nährstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine enthält. Doch: „Präventiv kann jeder Hund sehr gut von Superfoods wie Leinsaat oder Chiasamen profitieren“, findet Anna Röwekamp. Allerdings wohl dosiert. Denn zu viel des Guten kann dem Hund schaden. „Die Wirkung von verschiedenen Komponenten wie zum Beispiel ätherischen Ölen oder Polyphenolen kann bei einer Überdosierung von positiv zu negativ wechseln“, warnt die Expertin und fügt hinzu: „Zusätzlich muss sich die Dosierung immer an der Gesamtration orientieren.“ Man sollte sich also an die Fütterungsempfehlung des Herstellers halten.



Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Transparenzhinweis 

Dieser Artikel ist erstmals auf Landtiere.de erschienen. Die AGRAVIS Raiffeisen AG betreibt

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Produktmanagerin Höveler DOG

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