Es ist bereits früh dunkel und dennoch: wer einen Hund hat muss regelmäßig mit dem Vierbeiner raus. Von nun an fällt der Spaziergang womöglich öfter in die dunklen Stunden. Während Hunde zwar in der Dunkelheit gut zurechtkommen, haben wir Menschen unsere Schwierigkeiten, Dinge gut und rechtzeitig zu erkennen. Gerade jetzt steigt deshalb die Unfallgefahr, wenn Hund und Frauchen oder Herrchen für Autofahrende oder Radfahrende schlecht sichtbar sind. Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich senken, ohne dass der gemeinsame Spaziergang an Freude verliert.
Alles für den Hund
Reflektoren am Hundegeschirr, an der
Leine„Wir empfehlen
LeuchthalsbänderRaiffeisen-MärkteAlles für den Menschen
Auch die Besitzerin oder der Besitzer sollte auf eine gute Sichtbarkeit seiner Kleidung Wert legen.
Reflektierende Jacken gibt es sowohl für MännerFrauenWer häufiger abends unterwegs ist, greift am besten zur Warnweste oder zu spezieller Laufbekleidung mit 360-Grad-Reflektion. „Es ist erstaunlich, wie groß der Unterschied ist: Schon ein kleiner Reflektor kann die Sichtbarkeit auf mehrere Hundert Meter erhöhen“, so Haltiner. „Damit geben Sie Autofahrern wertvolle Sekunden, um rechtzeitig zu reagieren.“
Sicherer Spaziergang
Neben der Ausrüstung hilft auch eine gute Routenplanung. Spaziergänge auf beleuchteten Wegen, durch Wohngebiete oder entlang von Straßenlaternen sind sicherer als dunkle Feldwege. Wer dennoch im Wald oder über Land unterwegs sein möchte, sollte eine Taschenlampe oder Stirnlampe dabeihaben – das schafft nicht nur Sicherheit, sondern erleichtert auch das Beobachten des Hundes.