Das Familienunternehmen Wilmer betreibt seit 2018 eine erfolgreiche Legehennenhaltung. Mit welcher Unterstützung die Wilmers in den Betriebszweig starteten und warum sie erfolgreich sind, das erfahren Sie hier. Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Betrieb Wilmer



Von unseren ersten Überlegungen an unterstützte uns die AGRAVIS Nutztier GmbH. Angefangen hat das bei der wirtschaftlichen Betrachtung verschiedener Möglichkeiten wie der Freiland- oder Biohaltung über die Besichtigung von Stallanlagen bis zur Zertifizierung für das EU-Biosiegel und die kontrollierte Alternative Tierhaltung (KAT).Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Christian WilmerFamilienbetrieb Bio-Legehennenhaltung

Vier Personen der Familie stehen nebeneinander mit einer Henne auf dem Arm.

Beim Aufbau und Betrieb ihrer Bio-Legehennenhaltung wurden Christian und Theo Wilmer von der GiG Geflügel GmbH unterstützt. Im Bild die Berater Stefan und Michael Gerdes (v. li.).

Legehennen auf dem Hof Wilmer

Seit 2018 hält die Familie Wilmer auf ihrem Hof Legehennen der Rasse Dekalb Weiß in einem Stall – nach EU-Bio-Standard. Erlaubte Tiere: 14.990. Bei dieser Haltungsform dürfen maximal sechs Tiere pro Quadratmeter leben. Zusätzlich haben die Hühner sechs Hektar Auslauf und einen beidseitigen Kaltscharrraum.

„Aktuell halten wir unsere zweite Legehennenherde im Stall. Mit dem Verlauf der Legeperiode sind wir sehr zufrieden“, freut sich Theo Wilmer. Ein Blick in die Leistungsdaten bestätigt: Die Hennen werden 100 Wochen alt, in dieser Zeit legen sie 504 Eier. Bis zur 84. Lebenswoche konnten sie die Legeleistung über 90 Prozent halten.

Artgerechte und effiziente Fütterung

Für Vater und Sohn sind die reine Eierzahl und die Zahl der vermarktungsfähigen Eier wichtig. Weil beide möglichst hoch sein sollen, haben sie ihre Fütterungsstrategie dem Produktionsziel angepasst (z. B. mit einer bedarfsgerechten FütterungDie AGRAVIS bietet für alle Nutztierarten ein vielfältiges Fütterungs-Programm an. in den einzelnen Lebensphasen der Hennen). Entscheidend für die spätere Legeperiode sind vor allem die ersten Wochen nach der Einstallung. In dieser Zeit begleitet die Familie die Entwicklung der Junghennen zu Legehennen besonders aufmerksam. Ein enger Austausch mit Tierärzten sowie Beratenden für

JunghennenFuttermittel

Bemerkbar macht sich das auch bei den Legehennen von Familie Wilmer. „Um die Qualität unserer Eier zu gewährleisten müssen möglichst alle Eier ins Nest gelegt werden. Hier gelang es uns, die verlegten Eier auf unter 60 Stück pro Tag zu reduzieren“, heben die Betriebsinhaber hervor. Ein Managementaufwand, der sich am Ende auszahlt: „Mit dem Einstieg in die Legehennenhaltung haben wir einen Schritt in die richtige Richtung gemacht.“

Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Ihre Ansprechperson

Kontakt

Andre Stevens

Leitung Produktmanagement Geflügel

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