AGRAVIS-Feldtage

Der Treffpunkt für die Landwirtschaft

Sortenprüfung, Düngung, Pflanzenschutz - das sind die Themen, die das Fachpublikum bei den Feldtagen der AGRAVIS beschäftigen. Intensiver Austausch und gute fachliche Gespräche machen diese Termine zu einem gern gesehenen Treffpunkt.

6. und 7. Juli: Live-Event der AGRAVIS

Am 6. und 7. Juli 2021 geht 4tuell in die zweite Runde. Freuen Sie sich auf neue Trends und Ergebnisse rund um den Pflanzenanbau sowie nützliche Tipps für die anstehenden Monate. Die Teilnahme ist kostenlos.

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2. Juli: AGRAVIS Feldtag in Eldagsen

Der Feldtag der AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH in Eldagsen steht vor der Tür. Der Besuch auf dem Feldtag ist nur mit einer Anmeldung möglich: Bitte melden Sie sich telefonisch unter 05031 51770 an oder senden Sie eine E-Mail an ans-info@agravis.de. Sie können ein Zeitfenster auswählen, an dem Sie an einer Führung durch die Versuche teilnehmen möchten. Führungen finden von 9:30 bis 12 Uhr und von 13 bis 15:30 Uhr statt.

Wir bitten um die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand, Mund-Nasen-Schutz). Vor Ort tragen Sie sich in einer ausliegenden Teilnehmerliste ein.


24. Juni: digitaler Feldtag gemeinsam mit Amazone und Schmotzer Hacktechnik

Gemeinsam mit unseren Partnern Amazone und & Schmotzer Hacktechnik veranstalten wir einen digitalen Themenabend am Donnerstag, 24. Juni 2021. Sie haben während des Streams die Möglichkeit, Ihre Fragen unseren Experten im Chat zu stellen. Diese werden während der Veranstaltung beantwortet.

  • Vorstellung Maisversuche am Standort St. Mauritz hinsichtlich pflanzenbaulicher Aspekte (Referent: Reinhold Wintergalen, Fachberater Pflanzenschutz Mais, AGRAVIS)
  • Hacktechnik im Feldeinsatz (Referent: Nils Krause, Schmotzer-Hacktechnik)
  • Bandspritzung AmaSelect Row im Feldeinsatz mit Selbstfahrer Pantera (Referent: Michael Mersmann, Amazonen-Werke)

Zum Stream


24. Juni: 17. Großer Feldtag in Hohenwepel

Gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer NRW veranstaltet die AGRAVIS Westfalen-Hessen GmbH am Donnerstag, 24. Juni, erstmals am neuen Standort in Hohenwepel (Feldmark 17) einen Feldtag.

Beginn der Veranstaltung ist um 09.30 Uhr. Die letzte Führung beginnt gegen 15.30 Uhr. Besucher erwarten mehr als 100 verschiedene Sorten Getreide, Raps, Leguminosen, Mais und vieles mehr. Außerdem sind zahlreiche Industrievertreter sowie regionale Landtechnikfirmen vor Ort. Für das leibliche Wohl ist überdies gesorgt.

Es gelten die aktuellen Corona-Regeln: Das Führen einer Maske ist erforderlich. Wer teilnehmen möchte, sollte sich rechtzeitig bei Lukas Menne-Nolten anmelden.
E-Mail: Lukas.Menne-Nolten@agravis.de
Mobil: 0173 696 328 2
Fax: 0251 682 944 715


AGRAVIS Feldtage sind Tradition

Traditionell lädt die AGRAVIS Raiffeisen AG die Landwirt:innen zur Besichtigung der Feldversuche der AGRAVIS, ihrer Konzerngesellschaften und der Raiffeisen-Genossenschaften in den verschiedenen Regionen ein. Je nach aktueller Situation können Feldtage unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen stattfinden. Die Termine werden auf dieser Seite bekanntgegeben.

Im Fokus stehen betriebsrelevante Themen wie Anbaustrategien und Fruchtfolgegestaltung, aber auch Getreide- und Rapssorten, Mais, Düngung, Pflanzenschutz oder Grünlandmanagement. Eine wichtige Rolle spielt der Leistungsvergleich von neuen und bewährten Getreide- und Rapssorten vor der betrieblichen Sortenwahl im Herbst 2021. Gleichzeitig wird auch ein Blick in den Maisbestand geworfen und die ersten Eindrücke der Sortenvielfalt aufgezeigt.

Einen kleinen Einblick in die Präsenz-Veranstaltungen aus 2020 geben wir Ihnen hier:

Wir laden Sie herzlich zur Besichtigung der Möhrenversuche an unserem Versuchsbetrieb Stefan Meyer in 27239 Twistringen ein.

  • 09. Oktober 2020 von 9.00 - 11.00 Uhr oder von 11.30 - 13:30 Uhr

die Versuchsfläche liegt an dem Betrieb Stefan Meyer, Üssinghausen 8 in 27239 Twistringen.

Themenschwerpunkte:

  • Einsatz von Herbiziden im Vorauflauf und Nachauflauf
  • Einsatz von Fungiziden
  • Einsatz von Blattdüngern

Die Teilnehmerzahl ist wegen der Corona-Pandemie begrenzt. Wir bitten daher um vorheriger Anmeldung unter Nennung einer Rückrufnummer per Mail oder per Wattsapp
Kontaktdaten: frank.uwihs@agravis.de oder 0173 / 7042204

Mit der Anmeldung erklären Sie sich automatisch damit einverstanden, dass Ihre Daten ausschließlich zu diesem Zweck elektronisch gespeichert werden.

Bitte denken Sie an Ihren Mund-Nasenschutz.

Maisfeldtag der AGRAVIS in Großeneder
Spannende Landtechnik-Vorführungen und Erläuterungen zu Saatgut: Die Besucher waren sehr zufrieden mit dem Maisfeldtag der AGRAVIS in Großeneder.

(16.09.2020) Nach einem gelungenen Getreidefeldtag unter Corona-Bedingungen im Juni ging es für interessierte Besucher in Borgentreich-Großeneder erneut in die Versuchsparzellen. Zum vierten Mal lud die AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH gemeinsam mit der AGRAVIS Technik Lenne-Lippe GmbH, der AGRAVIS Technik Saltenbrock GmbH und der Rörig-Hartig & Co. Landwarenhandel GmbH zum Maisfeldtag ein.

Stefan Pielsticker, der neben Rainer Widdel und Alexander Nergonewitsch seit dem 1. Juli 2020 die Geschäftsführung der AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH komplettiert, begrüßte die Landwirte und Berater. Im Anschluss wurden die Besucher in vier feste Kleingruppen eingeteilt. Diese rotierten von Station zu Station und konnten auf dem weitläufigen Gelände nach den Corona-bedingten Abstands- und Hygieneregeln gut entzerrt werden. Dabei standen der Austausch mit den AGRAVIS-Experten rund um das Thema Mais und die passende Technik im Vordergrund.

Landtechnikvorführungen mit Claas, Fendt und Valtra

Moderiert von Stefan Bobbert, AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH, und Eckhard Seemann, AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung, erhielten die Besucher an den Maisstationen umfangreiche Informationen zu den Aussaatterminen in den Versuchsvarianten und zu Strategien gegen den Maiszünsler. Darüber hinaus gab es die Möglichkeit, mit 15 Saatgutzüchtern über die Sorten zur neuen Saison ins Gespräch zu kommen. An den Technikstationen waren besonders der Claas Schlepper Arion 400, 600 und 900 mit TerraTrac Raupe sowie der Claas 960 TT mit einem acht Meter Grubber die Highlights der Feldvorführung. Auch die Fendt und Valtra Schlepper mit den Anbaugeräten zur Aussaat von Zwischenfrüchten kamen bei den Besuchern gut an. Martin Gering von der AGRAVIS Technik Lenne-Lippe GmbH in Brakel und Kai Köster von der AGRAVIS Technik Saltenbrock GmbH in Warburg erläuterten mit weiteren Experten aus dem Team die stehenden Maschinen zu den Themen Hacktechnik und Bodenbearbeitung.

Bobbert zieht ein positives Fazit für dieses Jahr: „Der Zeitpunkt des Maisfeldtages war sehr passend, da die Maisernte noch kein Thema war und die Rapssaat abgeschlossen ist. Trotz der aktuellen Bestimmungen durch die Corona-Pandemie war die Resonanz vom Fachpublikum sehr gut, es herrschte ein reger Austausch und eine gute Stimmung – insgesamt eine lohnende Veranstaltung.“

Kartoffelfeldtag 2020 AGRAVIS

Ist die Tropfbewässerung in der Praxis angekommen? Und welche Möglichkeiten bietet das System zur Ausbringung von Flüssigdünger? Antworten auf diese und weitere Fragen erhielten Landwirte und Berater der Kartoffelwirtschaft am 23. Juli in Elze. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr lud die AGRAVIS Raiffeisen AG gemeinsam mit den beteiligten Partnern Netafim Deutschland, ICL Specialty Fertilizers und Bosch Software Innovations erneut zum Kartoffel-Feldtag 4.0 unter dem Titel „Wasser-Boden-Klima: Marktwareertrag wird steuerbar?!“ ein.

Tropfrohre im Boden

Auf dem großzügig angelegten Versuchsfeld im Norden der Region Hannover bekamen die Teilnehmer detaillierte Einblicke in die neue Form der Kartoffelbewässerung und -düngung über im Boden verlegte Tropfrohre. Nach dem praktischen Start des gemeinsamen Projekts Mitte April 2019, bei dem die AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung mit ihren Partnern neue und klassische Beregnungstechnologien wie die Trommelberegnung überprüft, stand der Austausch zu weiteren Ergebnissen und Erfahrungen im Fokus. „Die Funktionsweise der Tropfbewässerung war vielen Landwirten bereits aus dem vergangenen Jahr vertraut, aber wir durften auch einige neue Gesichter begrüßen, die das System kennenlernen wollten“, freuten sich AGRAVIS-Pflanzenbauberater Arne Klages und Frank Uwihs über das große Interesse des Fachpublikums.

Innovative Fertigation

Neues Themenfeld für alle Besucher war die sogenannte Fertigation, das Ausbringen von Flüssigdünger durch das Bewässerungssystem. „Das Besondere an der Fertigation ist, dass man den Dünger sehr präzise entlang der Vegetation in die Bestände applizieren kann. Durch die sukzessive Nachdosierung des Düngers wird eine sehr gleichmäßige Versorgung sichergestellt. Welche Nährstoffe die Pflanzen genau brauchen, lässt sich im Vorfeld mit Hilfe von Analysen bestimmen“, erläutert Klages.

Rundgang und Proberodungen

Unter Einhaltung der weiterhin geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen durch die Corona-Pandemie ging es in Kleingruppen – eine Teilnahme war nur durch vorherige schriftliche Anmeldung möglich – durch die Versuchsparzellen. Auf ihrem Rundgang machten die jeweiligen Experten Halt an den verschiedenen Stationen. Neben der Bewässerung und Düngung von Kartoffeln spielte auch die Überwachung von Luft- und Bodenfeuchtigkeit sowie der Lufttemperatur mit Hilfe von Sensoren eine zentrale Rolle. Proberodungen zeigten die Knollenentwicklung in den Varianten.

Am Ende der Veranstaltung zog Arne Klages gemeinsam mit allen Beteiligten positive Bilanz: „Die Möglichkeit, sich über Innovationen im Kartoffelanbau zu informieren, wurde vom Fachpublikum sehr gut angenommen. Gleichzeitig bot der Feldtag einen geeigneten Rahmen für gute Gespräche, angeregte Diskussionen und einen intensiven Austausch zur Praxistauglichkeit des Systems auf Basis der gesammelten Erfahrungen und Versuchsergebnisse.“

Feldtag der AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH und der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Mit einem klar definierten Corona-Konzept und entsprechenden Hygienemaßnahmen fand der 16. gemeinsame Feldtag der AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH und der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen aus Brakel statt. Auf 15.000 Quadratmeter Fläche und in zirka 200 Kleinparzellen wurden am bekannten Standort in Großeneder verschiedene Sorten von Getreide, Raps, Leguminosen, Mais und Blühmischungen vorgestellt. Aussteller aus den Bereichen Landtechnik, Saatgut und Pflanzenschutz konnten aufgrund der Corona-Auflagen und der limitierten Personenzahl erstmals nicht an der Veranstaltung auf dem Versuchsfeld teilnehmen.

Im Einbahnstraßen-System durch die Parzellen

Mehr als 120 interessierte Teilnehmer hatten sich für vier verschiedene Zeitfenster angemeldet. Für die Besucher ging es im Einbahnstraßen-System durch die Parzellen: Am Ein- und Ausgang erfolgte die genaue Erfassung der Besucher, die im Anschluss jeweils ein Lunchpaket erhielten. Die räumlich getrennten Besichtigungen wurden von den Experten der Landwirtschaftskammer Brakel, Ferdi Stamm, sowie der AGRAVIS, Eckhard Seemann und Stefan Bobbert, durchgeführt. Dabei informierten sich die Landwirte zu Neuheiten in der Züchtung wie zum Beispiel Resistenzen gegen das Wasserrübenvergilbungsvirus im Raps oder das Verzwergungsvirus in der Wintergerste, das durch Blattläuse übertragen werden kann. „Diese Resistenzzüchtungen ermöglichen den Landwirten, mit deutlich weniger Pflanzenschutz auszukommen“, hebt AGRAVIS-Pflanzenbauexperte Stefan Bobbert hervor. Alle Getreidesorten konnten in einem Fungizid-Steigerungs-Versuch von einer Null-Behandlung bis zu einer schrittweise erhöhten Intensität besichtigt werden.

Umweltrobuste Sorten im Interesse

Auch umweltrobuste Sorten bzw. Arten – Feldfrüchte, die milde Winter, kühle trockene Frühjahre und extreme Sommer aushalten können – stießen bei den Landwirten auf großes Interesse. „In den Fachgesprächen wurde außerdem häufig der Anbau mit Winterroggen diskutiert, da er auf schwachen Standorten oder unter Dürrebedingungen gut zurechtkommt“, berichtet Stefan Bobbert. Für einen intensiven Austausch zu den aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft standen auch Stefan Berens, Leiter der Landwirtschaftskammer Brakel, und Kreislandwirt Heinrich Gabriel zur Verfügung.

Demoflächen

Erstmals wurden Dinkelkulturen in den Demo-Flächen ausgedrillt, die als zusätzliche Glieder einer erweiterten Fruchtfolge zu sehen sind. Ein eigens angelegter Block mit Parzellen für ökologisch wirtschaftende Betriebe konnte ebenfalls besichtigt werden.

Ende der Veranstaltungsserie in Großeneder

Mit dem Abschluss des Feldtags ging auch die Veranstaltungsserie in Großeneder zu Ende: 16 Jahre lang stellte Landwirt Josef Michels seine Fläche für den Demo-Standort zur Verfügung und führte die Pflegemaßnahmen von der Aussaat bis zur Ernte in enger Absprache mit den Experten der AGRAVIS und der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen durch. Mit einem großen Blumenstrauß und einem Präsent sprachen Stefan Bobbert und Ferdi Stamm in der Laudatio ihren Dank für seine Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft aus: „Diese erfolgreiche Zusammenarbeit war die Basis für 16 tolle Feldtage im Kreis Höxter.“

Neuer Standort in Hohenwepel

Ab 2021 wird der traditionelle, gemeinsame Feldtag der AGRAVIS und der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen auf einem neuen Standort von Landwirt Ulrich Brechtken in Hohenwepel, direkt neben der Betriebsstätte der AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH in Hohenwepel, durchgeführt.

Eindrücke vom Kartoffel-Feldtag 2020 in Elze

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