Die Grüne Woche thematisiert globale Ernährungssicherheit, nachhaltige LandwirtschaftLandwirtschaft (oder Agrarwirtschaft) ist ein Wirtschaftsbereich der sogenannten Urproduktion., innovative Technologien und die neuesten Ernährungstrends. Sie ist Treffpunkt von Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Zum 100-jährigen Jubiläum begeisterte die Grüne Woche 2026 rund 350.000 Messegäste.Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

AGRAVIS-News zur Grünen Woche


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AGRAVIS-CEO Dr. Dirk Köckler beim gemeinsamen Mediengespräch mit dem DRV und Westfleisch zum Auftakt der Grünen Woche:

"Wir glauben an den ländlichen Raum – und investieren weiter in Infrastruktur, digitale Lösungen und setzen auf ein innovativ-nachhaltige Landwirtschaft. Allein 2025 haben wir über 76 Mio. Euro investiert – in moderne Standorte, Arbeitsplätze und Innovationen.

Wir brauchen weniger Bürokratie und mehr Zukunftsmut. Wettbewerbsfähigkeit entsteht durch faire Rahmenbedingungen, nicht durch ideologische Debatten.
Tierwohl ist kein Trend, sondern Verpflichtung. Wir setzen auf Kreislaufwirtschaft, transparente Kennzeichnung und eine nachhaltige Nutztierhaltung in Deutschland.

Mein Wunsch für 2026: eine starke Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und eine funktionierende soziale Marktwirtschaft als Lebensader unseres Geschäftsmodells. Politik setzt den Rahmen – den Markt gestalten Unternehmen."


Gemeinsame Pressemitteilung von DRV, AGRAVIS und Westfleisch

AGRAVIS-News zur Grünen Woche 2026

AGRAVIS präsentiert auf der Grünen Woche Beispiele für Innovation

„Wir brauchen generell weniger Zukunftsangst, sondern mehr Zukunftsmut und unternehmerischen Ehrgeiz. Landwirtschaft und Agrarhandel waren stets innovativ, sind innovativ und werden das sicherlich auch in der kommenden Generation nicht ändern.“ Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG, weiß um die Herausforderungen, aber auch die Kraft für Neuerungen in der Branche. Bei der Grünen Woche in Berlin (16. bis 25. Januar 2026) präsentiert die AGRAVIS auf dem Erlebnisbauernhof in Halle 3.2, Stand 203, den autonomen

Hackroboter Farming GTRaiffeisen-Markt

So sieht Landwirtschaft heute schon aus: Der autonome Hackroboter Farming GT bei der Arbeit.


Branche stellt sich immer neu auf Herausforderungen ein

Oberste Aufgabe der landwirtschaftlichen Betriebe ist, die Menschen mit hochwertigen Lebensmitteln aus der Region zu bezahlbaren Preisen zu versorgen. „Robotik und künstliche Intelligenz sind ebenso wie

Smart Farming

Raiffeisenmarkt.de: Plattform bereits seit zehn Jahren am Markt


Die Raiffeisen-Märkte übernehmen in den ländlichen Regionen oft Nahversorgerfunktionen.


Zur Versorgung des ländlichen Raums gehört auch der Zugang zu Waren – analog wie digital. Bereits seit mehr als zehn Jahren können Kundinnen und Kunden im OnlineshopDie AGRAVIS betreibt erfolgreich den Onlineshop raiffeisenmarkt.de.

raiffeisenmarkt.deAgrar-Landtechnik-StandortenRaiffeisen-MärktenTankstellen
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AGRAVIS-CEO Dr. Dirk Köckler plädiert für eine zukunftsfähige Infrastruktur


Dr. Dirk Köckler am Schiffsanleger des genossenschaftlichen Mischfutterwerks Münster. Für den Vorstandsvorsitzenden der AGRAVIS Raiffeisen AG sind, neben der Straße, Binnenschifffahrt und Schiene unverzichtbar für die Agrar- und Ernährungswirtschaft.


Der Straßengüterverkehr ist ein Rückgrat der deutschen und europäischen Wirtschaft und bleibt es laut Prognosen in den kommenden Jahrzehnten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Effizienz, Klimaschutz und Versorgungssicherheit. Vor diesem Hintergrund plädiert Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG, für zwei sich ergänzende Maßnahmen: die Anhebung des zulässigen Lkw‑Gesamtgewichts im Regelverkehr auf 44 Tonnen sowie den konsequenten Ausbau der Wasserstraßen und des Schienenverkehrs. „Ziel muss eine wettbewerbsfähige, klimawirksame und verlässliche Logistik für GetreideDie AGRAVIS ist Experte für alle Fragen rund um das Thema Getreide., Düngemittel und weitere zentrale BetriebsmittelLandwirtschaftliche Betriebsmittel sind Produkte und Mittel für die landwirtschaftliche Produktion. sein“, betont Dr. Köckler.

Beide Maßnahmen wären wirksame, sich ergänzende Hebel für eine effizientere, klimafreundlichere und wettbewerbsfähige Agrarlogistik. Mit weniger Schwerlastverkehr bei gleicher Transportleistung und stabilen Lieferketten durch leistungsfähige Wasser- und Schienenwege werden die Rahmenbedingungen so weiterentwickelt, dass Wirtschaft, Klima und Infrastruktur gleichermaßen profitieren.

Vier Tonnen mehr Zuladung steigern Effizienz, reduzieren Emissionen und fördern Wettbewerbsfähigkeit


Mit weniger Schwerlastverkehr bei gleicher Transportleistung und stabilen Lieferketten durch leistungsfähige Wasser- und Schienenwege können Wirtschaft, Klima und Infrastruktur profitieren.


In Deutschland liegt das zulässige Lkw‑Gesamtgewicht derzeit bei 40 Tonnen. Aktuell erlauben 13 EU-Länder 44 Tonnen im Regelverkehr, darunter Belgien, Frankreich und Luxemburg. „Eine Harmonisierung mit diesen Standards erlaubt eine einfache Berechnung. 15 Prozent mehr Zuladung erhöhen die Effizienz, reduzieren den Fahrermangel und vermindert den CO₂-Ausstoß pro transportierter Tonne in gleicher Höhe“, erklärt Dr. Köckler. „Die Erhöhung des zulässigen Lkw-Gesamtgewichtes auf 44 Tonnen ist ein wichtiger Schritt zur Effizienzsteigerung, Emissionsreduktion und Wettbewerbsfähigkeit. Deutschland sollte sich auch hier den europäischen Standards anpassen können.”

Wasserstraßen und Schiene ausbauen

Neben der Straße sind Binnenschifffahrt und Schiene unverzichtbar für die Agrar- und Ernährungswirtschaft. Sie verursacht keine Staus und benötigt keine Parkflächen. Doch marode Schleusen und Engpässe auf Kanälen zwingen Transporte auf die Straße. „Wir benötigen Investitionen in Schleusenmodernisierung, Kanalinstandhaltung und leistungsfähige Umschlagknoten an Standorten mit Wasseranbindung sowie in durchgängige, kapazitätsstarke Schienenachsen mit schlagkräftigen Verlade- und Entladepunkten für Ganzzüge“, erklärt Dr. Köckler.

„Als nationaler Agrarhandels- und Dienstleistungskonzern unterstützt die AGRAVIS die Entwicklung zu einer innovativen,

nachhaltigen
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StromTankenBiogas und BiomethanNachhaltigkeit

Das Dach des Distributionszentrums in Nottuln ist großflächig mit Photovoltaik belegt. Es wird CO₂-neutral betrieben.


AGRAVIS unterstützt Klimaschutz

Die AGRAVIS Raiffeisen AG leistet als Teil der Agrarbranche ebenfalls ihren Beitrag zum Klimaschutz. Ihre Klimabilanz wird maßgeblich durch Treibhausgasemissionen an eigenen Standorten sowie entlang der Wertschöpfungskette beeinflusst. Die AGRAVIS geht den Umbau konsequent an. Die installierte PV-Leistung hat sich vervielfacht. „Dieser Zuwachs resultiert aus der Inbetriebnahme großflächiger PV-Anlagen an unserem neuen

DistributionszentrumAGRAVIS Ost

Erneuerbare Energien effizient nutzen

„Wir leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, zur Reduktion von CO₂-Emissionen und natürlich auch unserer Stromkosten. Unser Fokus bleibt auf der effizienten Nutzung erneuerbarer Energien, um nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen für die Zukunft zu schaffen“, erläutert Dr. Köckler.

AGRAVIS produziert Strom und <a href="de/glossar#glossar_Biogas" class="glossaryTooltip">Biogas<span class="tooltiptext">Biogas ist ein brennbares Gas, das durch Vergärung von Biomasse entsteht.</span></a>

In der energieintensiven Futtermittelproduktion oder der Erfassung und Gesunderhaltung von

GetreideRapsLeguminosenMais

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist Anteilseigner an der Bioenergie Velen GmbH.


Biomethan für Kraftstoff und EEG-Markt

Als Hauptgesellschafter der

TerraSol Wirtschaftsdünger GmbHBioenergie Velen GmbH

Blick in die Zukunft: Windenergie und Power-to-Heat

Dr. Köckler richtet den Blick in die Zukunft: „Unser Ziel ist es, an unseren großen Standorten auch über Windenergie weitere Energie zu erzeugen. Im Fokus steht dabei der Eigenverbrauch für Elektrizität und der Ersatz fossiler Brennstoffe durch ,Power-to-heat-Projekte` beim Pelletieren von Mischfutter, aber auch, um die Energie ins Netz zu geben.“ Er betont: „AGRAVIS denkt und handelt im regionalen Verbund und in regionalen Strukturen – und forciert innovative Lösungen für eine nachhaltige

TierhaltungPflanzenbau

AGRAVIS-Infografik




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Die AGRAVIS Raiffeisen AG bekennt sich klar zum Tierhaltungsstandort Deutschland und zur Kreislaufwirtschaft als Fundament einer zukunftsfähigen Landwirtschaft. Bei der Grünen Woche in Berlin (16. bis 25. Januar 2026) geht der nationale Agrarhändler auf dem Erlebnisbauernhof in Halle 3.2, Stand 203, deshalb auch in den Dialog mit Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie den Gästen aus Politik und Wirtschaft.


Die Nutzung von Gülle und Mist zur Biogasproduktion ist ein wichtiger Baustein, den CO₂-Fußabdruck zu senken.


Die Nutztierhaltung in Deutschland steht vor einer zentralen Herausforderung: Das vorzeitige Aus des Bundesprogramms für den Umbau der Tierhaltung (BUT) hat viele Landwirtinnen und Landwirte ausgebremst. Die Antragsfristen bis April 2026 waren kaum umsetzbar. „Landwirtinnen und Landwirte brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, um langfristig und wirtschaftlich in moderne Ställe investieren zu können. Wenn diese Voraussetzungen fehlen, helfen weder Tierwohlkonzepte noch eine funktionierende Kreislaufwirtschaft“, warnt Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG.

Tierhaltung und Pflanzenbau gehören zusammen

Denn

TierhaltungPflanzenbau

Fehlende Akzeptanz und unklare Förderperspektiven hemmen Investitionsbereitschaft

Die Sorge um den CO₂-Fußabdruck, fehlende gesellschaftliche Akzeptanz und unklare Förderperspektiven hemmen die Investitionsbereitschaft. Doch ohne Investitionen in tiergerechte Haltungssysteme droht nicht nur ein Rückgang der Selbstversorgung, sondern auch der Bruch im Kreislauf zwischen Pflanzenbau und Tierhaltung wird immer größer. Dies gilt im Besonderen für die zahlreichen ertragsschwächeren Standorte, wo mit der Tierhaltung Einkommenssicherung ermöglicht wird und Arbeitsplätze geschaffen werden. „Ideologische Debatten um die Landwirtschaft verhindern Entwicklung. Wir müssen unseren Standortvorteil auch in Zukunft im Sinne der Kreislaufwirtschaft für nachhaltigen, innovativen Pflanzenbau und die tierische Veredlung nutzen“, hebt Köckler hervor.

Landwirtschaft ist Teil der Lösung

AGRAVIS sieht die Landwirtschaft als Teil der Lösung. „Wir setzen uns für eine innovativ-nachhaltige Landwirtschaft ein – klimaangepasst, ressourcenschonend, ertragsorientiert und mit digitaler TechnikDie AGRAVIS Technik-Gruppe bietet Landwirt:innen alles, was sie für ihre Arbeit benötigen. sowie viel Know-how für sichere Ernten und gesunde Nutztiere“, so Köckler.

Mit AGRAVIS-Lösungen den CO₂-Fußabdruck senken

Die AGRAVIS bietet verschiedene Lösungen, die den CO₂-Fußabdruck in der Wertschöpfungskette senken und die Kreislaufwirtschaft stärken. Ein zentraler Baustein ist die Nutzung von GülleGülle ist ein natürlicher Wirtschaftsdünger. und Mist zur

BiogasproduktionTerraSol Wirtschaftsdünger GmbHEntec Evo

Tierwohl ist Grundverständnis

„Tierwohl ist kein Trend, sondern Grundverständnis – wir fordern und fördern Haltungsformen, die das Wohl der TiereIm Geschäftsbereich Tiere bietet die AGRAVIS vielfältige Services und Dienstleistungen an., gute Arbeitsbedingungen für Tierhaltende, die Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher und damit auch die Wirtschaftlichkeit vereinen. Und das auf Basis des wissenschaftlich und praktisch Machbarem, Möglichen und Sinnvollen“, betont Köckler. Ein verbindliches Baurecht für die entsprechende Nutzungsdauer und Anreize durch Zuschüsse oder Zinszulagen seien unerlässlich, um Investitionen wieder anzustoßen.

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Bei der Grünen Woche in Berlin (16. bis 25. Januar 2026) werden Themen rund um die innovativ-nachhaltige Landwirtschaft auch die politische Diskussion prägen. „Wir stehen zur NachhaltigkeitNachhaltigkeit beschreibt allgemein ein Handlungsprinzip zur Nutzung von Ressourcen.. Nachhaltigkeit ist für uns kein Marketinggag, sondern tief verankert in unserer Unternehmenskultur. Nachhaltigkeit muss aber auch die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit, Wertschätzung und Ressourcenschonung sowie Machbarkeit leben“, betont Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG. Der nationale Agrarhandels- und Dienstleistungskonzern wird deshalb auf dem Erlebnisbauernhof in Halle 3.2, Stand 203, über Lösungen informieren: „Wir unterstützen die Landwirtinnen und Landwirte mit innovativen Konzepten und Produkten dabei, den CO₂-Fußabdruck zu senken – von der AussaatDas Ausbringen des Saatgutes in den Boden der Felder geschieht mit speziellen Sämaschinen. bis zum Lebensmittel.“


Die Aufbereitung von Gülle und Mist zu Biogas unterstützt eine nachhaltige Düngung der Böden und reduziert die CO2-Emissionen in der Tierhaltung.


AGRAVIS unterstützt CO₂-Bepreisung

Die AGRAVIS setzt sich für die politisch gewollte CO₂-Bepreisung ein. Sie sei ein ökonomisches Lenkungsinstrument mit dem Ziel, klimaschädliches Verhalten zu verteuern und klimafreundliche Alternativen zu fördern. „Die CO₂-Bepreisung muss dazu führen, innovative Produkte zu entwickeln, die die CO₂-Emissionen dauerhaft reduzieren. Die Markteinführung dieser innovativen Produkte muss unterstützt werden, denn in der Regel sind sie erst einmal teurer und finden somit nur sehr langsam eine Marktdurchdringung“, erläutert Dr. Köckler.

Nachhaltige Konzepte für die Landwirtschaft

Ein Schwerpunkt der

AGRAVIS-NachhaltigkeitsstrategieNutztierfütterungLandtechnikEnergieElektronenbehandlung von SaatgutAGRAVIS OstBiomethan-Aktivitäten

Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg im Einklang

Mit innovativen Produkten, starken Partnerschaften und praxisnahen Konzepten zeigt das Unternehmen, wie Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können. „Ideologische Debatten um die Landwirtschaft verhindern Entwicklung und schaden Landwirtinnen und Landwirten genauso wie den Verbrauchenden. Wir müssen unseren Standortvorteil auch in Zukunft im Sinne der Kreislaufwirtschaft für nachhaltigen, innovativen Pflanzenbau, die tierische Veredlung und regenerative Energieproduktion nutzen“, fasst Dr. Köckler zusammen. Dabei nimmt der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende auch die Verbraucherinnen und Verbraucher in die Pflicht: „Nachhaltigkeit und nachhaltige Konzepte gibt es nicht zum Nulltarif.”

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