Die AGRAVIS hat die Mineralfutter von VitaMiral gemäß dem Konzept „Zukunft FütternDie AGRAVIS setzt neue Maßstäbe mit ihrem innovativen Konzept „Zukunft Füttern“.“ neu aufgestellt. Daraus ergeben sich auch bei hofeigenen Futtermischungen Vorteile für Tiere und Landwirt:innen.Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Mineralfutter anpassen

Durch die bedarfsgerechte Ausstattung der Mineralfutter mit freien Aminosäuren können Eiweißkomponenten wie Soja- oder Rapsextraktionsschrot in der FütterungDie AGRAVIS bietet für alle Nutztierarten ein vielfältiges Fütterungs-Programm an. eingespart werden. Ermöglicht wird diese gezielte Reduktion der Eiweißträger unter anderem durch die Berücksichtigung von acht verdaulichen Aminosäuren bei der Rationsberechnung. Gleichzeitig kann der Anteil hofeigenen Getreides in den Rationen entsprechend erhöht werden. Durch diese Reformulierungen ergibt sich mehr Nettoenergie im Futter. Beim Tier führt die nährstoffoptimierte Fütterung gleichzeitig zu einer spürbaren Entlastung des Stoffwechsels, weil eine Proteinüberversorgung der TiereIm Geschäftsbereich Tiere bietet die AGRAVIS vielfältige Services und Dienstleistungen an. (Luxuskonsum) vermieden und so die energieaufwendigen Ausscheidungen von Proteinstickstoff über Kot und Harn minimiert werden.

Bedarfsgerechte Versorgung mit Aminosäuren

Durch die bedarfsgerechte Aminosäureversorgung des Schweins ergeben sich weitere Vorteile, die zusammengefasst von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) beschrieben werden:


  • bis zu 30 Prozent weniger Stickstoffaustrag aus der Schweinehaltung in die Umwelt,
  • verbessertes Stallklima
  • bis zu 10 Prozent Futterkostenersparnis bei geringerem Futteraufwand durch Einsparung an Eiweißfuttermitteln
  • bis zu 10 Prozent weniger Güllemenge
  • Stabilisierung der Tiergesundheit

Der effiziente Phytasegehalt in den Mineralfuttern optimiert die Verdauung von phytingebundenem Phosphor aus pflanzlichen Futtermitteln und ermöglicht es, mineralische Phosphorquellen wie Monocalciumphosphat in den Rezepturen einzusparen. Ensprechend lassen sich die

DLG-Vorgaben

Optimale Ballaststoffversorgung



Hinsichtlich ihrer Einsatzraten sind die neu ausgerichteten Mineralfuttersorten als drei- und fünfprozentige Sensor-Mineralfutter erhältlich. Ein Vorteil der Sensor-Mineralfutter ist die höhere Dosiergenauigkeit im Kleinmengenbereich wie etwa bei einer FerkelDas Hausschwein ist die domestizierte Form des Wildschweins und bildet mit ihm eine einzige Art.-Sensorfütterung. Ebenso bieten sich die Sorten wegen ihrer Ballaststoffe besonders für solche Rationen an, die einen hohen Anteil wirtschaftseigenen Schwergetreides enthalten.

Beim Tier bewirkt die nährstoffoptimierte Fütterung gleichzeitig eine spürbare Entlastung des Stoffwechsels.

Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

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Dr. Peter Rösmann

Produktmanagement Schwein Bereich Mineral- und Ergänzungsfutter