Auf dem Betrieb Rehbock im niedersächsischen Wittingen gab es schon immer Milchkühe. Von der kleinen Hofstelle am Ortseingang mit 25 Rindern bis zum erweiterten Stall im Dorfkern, der Platz für 200 TiereIm Geschäftsbereich Tiere bietet die AGRAVIS vielfältige Services und Dienstleistungen an. bietet. Seit 1955 hat sich viel getan. Mittlerweile führt Dirk Rehbock den Familienbetrieb in dritter Generation.Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Der Familienbetrieb Rehbock

Auch in Sachen TechnikDie AGRAVIS Technik-Gruppe bietet Landwirt:innen alles, was sie für ihre Arbeit benötigen. hat der gelernte LandwirtLandwirt (auch Bauer genannt) ist der Beruf der Landwirtschaft. und staatlich geprüfte Betriebswirt aufgerüstet. Mit dem Stallanbau 2016 zogen zwei Melkroboter ein, etwas später dann Roboter Nummer drei. „Ein Roboter mehr macht viel aus: 60 Kühe und 60 Abkalbungen mehr“, betont der 44-Jährige, der den Betrieb 2011 von seinem Vater übernommen hat. Heute sind die Arbeitsabläufe gut eingespielt. Ehefrau Kathrin kümmert sich um die Buchhaltung des Betriebs. Und auch Vater Heinrich packt auf dem Hof fleißig mit an.



Sauermehl für Trockensteher

Für die vitaleren Tiere mit einer höheren Milchleistung ist auch die Rationsgestaltung ausschlaggebend. „Wir legen Wert auf eine hohe Faserversorgung“, erklärt Rehbock. Seit zwei Jahren gibt es eine Mischung für alle: Mais, GetreideDie AGRAVIS ist Experte für alle Fragen rund um das Thema Getreide., Stroh, Agrisan. Bei den Trockenstehern setzt der Landwirt Sauermehl ein, um die Ration anzusäuern. Den Anstoß dafür gab Frank Heise von der AGRAVIS Mischfutter Leine- Weser GmbH, der den Betrieb bereits seit 15 Jahren betreut. „Wir haben geschaut, wo wir ansetzen können, um die Milchleistung zu verbessern – und haben bei den Trockenstehern begonnen“, sagt der AGRAVIS-Produktionsberater. Die entscheidenden Vorteile der einphasigen FütterungDie AGRAVIS bietet für alle Nutztierarten ein vielfältiges Fütterungs-Programm an.: „Durch die einfachere Rationsgestaltung konnten wir die Mischfehler deutlich reduzieren und eine signifikant höhere Futteraufnahme feststellen.“ Die Trockenstehration bekommen die Kühe noch ein bis zwei Tage nach der Kalbung, zurück in der Herde wieder die Ration der melkenden Tiere.

„Von allein wäre ich nie darauf gekommen“, gesteht Rehbock. „Aber wenn Sachen einfacher gehen und für die Tiere besser sind, bin ich dafür immer zu haben.“ Mit einem neuen Abkalbestall möchte der Landwirt erneut in die Zukunft des Betriebs investieren. Für weiterhin gesunde und leistungsfähige Tiere.

Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Familienbetrieb Rehbock


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