Unsere Erntebilanz aus den AGRAVIS-Arbeitsregionen

Mehr Freud als Leid: Die Ergebnisse aus unseren Regionen sind überwiegend positiv. Dabei fallen die Erntebilanzen gewohnt heterogen aus.
Die AGRAVIS-Fachleute geben einen Überblick über die aktuelle Situation und bilanzieren die Ernte in ihren Arbeitsgebieten in Niedersachen, Ostfriesland, Ostdeutschland, Westfalen und Hessen (Stand Ende August 2025).

Nach einem vielversprechenden Start mit GersteDie Gerste ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Süßgräser zählt. und RapsRaps ist eine Pflanzenart und eine wirtschaftlich bedeutende Nutzpflanze. hat sich die Ernte im Arbeitsgebiet der

AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH


Die Erträge lagen insgesamt im erwarteten Bereich. „Unsere Ernteplanung basiert auf der DRV-Schätzung und die Mengen haben diese Prognosen bestätigt“, erklärt Widdel. Außerordentlich gut sind die Erträge bei allen Früchten auf guten Standorten ausgefallen: Gerste mit 100 dt/ha, Raps mit 45 bis 50 dt/ha und Weizen mit über 100 dt/ha.

Auch die Qualität überzeugt. „Beim Weizen haben uns die Proteinwerte positiv überrascht. B-Weizen liegt bei über 12 Prozent, und A-Weizen erfüllt in großen Teilen die geforderten 13 Prozent“, freut sich Widdel.

Trotz dieser erfreulichen Ergebnisse gibt es auch Schattenseiten. „Die MärkteDie AGRAVIS ist im Bereich Märkte als Einzelhändler und als Großhändler und Konzeptanbieter aktiv. zeigen aktuell einen Preisverfall, wie wir ihn lange nicht erlebt haben. Ein Weizenpreis von 160 Euro/t an marktfernen Erfassungsstandorten ist schon bitter“, zeigt sich Widdel besorgt.

Die größte Herausforderung war die lange Erntezeit. „Durch die wetterbedingten Unterbrechungen hat sich die Ernte über fast acht Wochen hingezogen. Das bedeutete eine lange Bereitschaftszeit für Kundschaft und unsere Teams“, berichtet Widdel. Zudem mussten über 20.000 Tonnen Getreide kurzfristig auf den Höfen gelagert werden. Eine logistische Herausforderung, die das Team der ANS erfolgreich gemeistert hat. „Alles in allem haben wir in dieser Erntesaison Glück gehabt.“

Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Die diesjährige Ernte im Arbeitsgebiet der

AGRAVIS Ost GmbH & Co. KG

„Die Gerstenerträge waren überraschend gut und lagen über dem Durchschnitt“, berichtet Wilhelm Winkelmann, Leiter AgrarhandelDer Agrarhandel ist ein wesentlicher Bestandteil des Agribusiness. der AGRAVIS Ost. Die günstige Verteilung der Niederschläge förderte die positive Entwicklung. Viele Landwirtinnen und Landwirte freuten sich über stabile und qualitativ hochwertige Erträge. Anfangs zeigte sich jedoch ein heterogenes Bild: „Im Juni herrschten noch große regionale Unterschiede – während sich manche Bestände gut entwickeln konnten, litten andere Flächen deutlich unter den Folgen der Frühjahrstrockenheit“, erinnert sich Winkelmann.

Beim Weizen zeigen sich Qualität und Ertrag zufriedenstellend. Wenn auch nach einer zweiwöchigen Regenpause insbesondere im nördlichen Erfassungsgebiet Partien mit niedriger Fallzahl geliefert wurden. Dies sorgte, ebenso wie das geringe Hektolitergewicht, für teilweise getrübte Stimmung. Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind die durchschnittlichen Proteinwerte aber deutlich besser.

Beim Raps offenbaren sich deutliche regionale Unterschiede: „Im südwestlichen Teil unseres Erfassungsgebietes waren die Erträge in Ordnung – im Norden und Osten dagegen teilweise sehr schlecht“, erklärt Winkelmann. Als Hauptursachen nennt er die Frühjahrstrockenheit sowie Frost während der Blüte, die in einigen Gebieten zu erheblichen Schäden führten.

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„Von einem Tag auf den anderen sind riesige Mengen angekommen“, so beschreibt Christian Lattrich die zweite August-Woche, als die Weizenernte im Arbeitsgebiet der

AGRAVIS Westfalen-Hessen GmbH

„Vielerorts stand der Weizen bereits ab dem 20. Juli erntereif auf dem Halm, konnte aber wegen des Regens nicht gedroschen werden“, so der Pflanzenbauexperte Christian Lattrich. Dieser Umstand ließ die Fallzahlen in den Keller rauschen. „Dadurch ist der Futterweizenanteil mit 50 Prozent relativ hoch.“ Dennoch seien je nach Sorte und Düngeintensität sehr gute Proteingehalte von 12,5 bis 13 Prozent – also ordentliche Backeigenschaften – gemessen worden. Die Lager der AGRAVIS Westfalen-Hessen GmbH jedenfalls sind voll. Einiges an Getreide liege auch noch auf den Höfen, sodass das Agrarzentrum auf Nacherfassungen vorbereitet ist.

Auch die Rapsernte war im Arbeitsgebiet der AGRAVIS Westfalen-Hessen GmbH immer wieder vom Regen unterbrochen. Es wurden letztlich durchschnittliche Erträge erzielt von rund vier Tonnen pro Hektar bei Ölgehalten von 40 bis 45 Prozent.

RoggenRoggen ist eine Getreideart aus der Familie der Süßgräser. und TriticaleTriticale ist ein Getreide. Es ist eine Kreuzung aus Weizen und Roggen. spielen laut Lattrich auf den Feldern in der Region nur eine untergeordnete Rolle. Die Erträge bewertet er als leicht überdurchschnittlich. Deutlich unter Vorjahr lagen die Hektarerträge bei der Ackerbohne. „Hier reichten die Regenmengen während der Blüte nicht aus.“

Mit sehr guten Ergebnissen und ebenso hervorragenden Qualitäten bei der Gerste war die Landwirtschaft in dem Streifen zwischen Sauer- und Siegerland, Ostwestfalen und Nordhessen in die Ernte 2025 gestartet. „Bei einzelnen Betrieben gab es Rekorderträge von bis zu elf Tonnen.“

Sehr gute Erträge erwartet Christian Lattrich auch für die diesjährige Zuckerrübenkampagne. „Sie sind in der Vegetation schon relativ weit.“

Ähnlich optimistisch ist er beim Mais. „Bestände, die im April auf guten Standorten gelegt wurden, hatten in der gesamten Vegetationsperiode hervorragende Bedingungen.“ Bei Aussaaten im trockenen Mai sei nach hinten raus noch sehr viel aufgeholt worden. Einen trockenheitsbedingten frühzeitigen Erntebeginn, wie er in einzelnen anderen Regionen stattfindet, gibt es im Arbeitsgebiet der AGRAVIS Westfalen-Hessen GmbH nicht.

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Die

AGRAVIS Ems-Jade GmbH


„Wir sind noch nicht ganz fertig, aber bis auf wenige Restmengen haben wir fast alles eingebracht“, berichtet Hilko Kroon, Getreidehändler der AGRAVIS Ems-Jade GmbH. Besonders herausfordernd war die Logistik: Innerhalb von nur 14 Tagen wurden knapp 42.000 Tonnen angeliefert – das stellte die Abläufe an den Standorten auf eine harte Probe.

Die Gründe für die großen Mengen liegen in den überdurchschnittlichen Erträgen aller Kulturen. Nur die Wintergerste konnte im Juli nicht ganz trocken und zügig eingefahren werden, da das WetterWie wird das Wetter? Wie hoch ist die Waldbrandgefahr oder wie niedrig die Bodentemperatur? zu diesem Zeitpunkt wechselhaft war. Die Außenlager sind derzeit noch voll und sollen zeitnah unter Dach gebracht werden. „Die Qualität des Getreides ist durchweg gut – Sorgen gibt es keine“, so Hilko Kroon.

Die Maisernte im Arbeitsgebiet der AGRAVIS Ems-Jade wird in diesem Jahr als „normal“ eingeschätzt. „Hier steht alles gut, negative Befürchtungen gibt es nicht“, sagt Hilko Kroon. In Ostfriesland konzentriert sich die Ernte ausschließlich auf Silomais – Körnermais wird dort nicht gedroschen. Trotz regionaler Unterschiede zeigt sich die Lage insgesamt stabil und ohne größere Ausfälle

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AGRAVIS-Podcast blickt auf Getreideernte

In dieser Folge von Ackern und Ernten ziehen unsere Experten Bilanz zur Getreideernte. Gemeinsam schauen sie auf die Ergebnisse in verschiedenen Regionen Deutschlands und im internationalen Vergleich.

Alle Folgen finden Sie unter

agrav.is/podcast

Agrarmarktexperte Bernhard Chilla zur Getreideernte 2025

(Stand Ende August)



Die Weizenernte in Europa ist nahezu abgeschlossen. Nur in den baltischen Staaten, in Skandinavien oder im Sommerweizengürtel Russlands wird der WeizenWeizen sind verschiedene Pflanzenarten der Süßgräser. noch geerntet. Schon jetzt steht fest, dass in Europa nicht von einem knappen Weizenangebot gesprochen werden kann. Besonders auffällig in diesem Jahr ist die Weizenproduktion (ohne Durum) in der EU und in UK, die mit rund 145 Mio. Tonnen gut 20 Mio. Tonnen höher ausfällt als 2024. So viel Weizen wurde in der EU zuletzt vor mehr als fünf Jahren erzeugt.

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Unser Blick auf Europa

Ein wesentlicher Grund für diesen Produktionszuwachs in der EU und UK ist die Ausdehnung der Anbaufläche. Die Anbaufläche der Ernte 2025 stieg im Vergleich zum Vorjahr um gut 1 Mio. ha. Das ist im historischen Kontext eigentlich keine hohe Anbaufläche. Wichtig dabei war, dass vor allem in den Hochertragsregionen in Frankreich, England und Deutschland weitaus mehr Weizen angebaut wurde.

In Frankreich, England und weiteren EU-Ländern wachsen die Flächen

Hierzulande kam in den vergangenen fünf Jahren nur zur Ernte 2022 mehr Weizen in den BodenDer Boden wird umgangssprachlich auch Erde oder Erdreich genannt.. In Frankreich stieg die Anbaufläche um 5 Prozent, in England um gut 5 Prozent. Die Anbaufläche in vielen kleinen Ländern der EU wie in Belgien, Spanien, Ungarn und der Slowakei wuchs ebenfalls. Damit wurde mit der AussaatDas Ausbringen des Saatgutes in den Boden der Felder geschieht mit speziellen Sämaschinen. schon die Basis für einen hohen Produktionsanstieg gegenüber dem schwachen Erntejahr 2024 gelegt.

Anbaufläche in Russland geht zurück

Dagegen wurde der langjährige Trend des Anbauflächenzuwachses in Russland gestoppt. Für die LandwirtschaftLandwirtschaft (oder Agrarwirtschaft) ist ein Wirtschaftsbereich der sogenannten Urproduktion. in Russland lohnt sich der Anbau von Ölsaaten und Hülsenfrüchten derzeit viel mehr als die Weizenproduktion. Infolgedessen sank der Anbau in diesem Jahr auf den tiefsten Stand seit 2018. Diese Entwicklung in Russland könnte zukünftig das Weizenproduktionspotential des Landes senken. Solange die globale Pflanzenölnachfrage weiterwächst, sollte in Russland die Anbaufläche des ertragsschwachen Sommerweizens, der einen Anteil von gut 40 Prozent (gut 11 Mio. ha) an der Gesamtanbaufläche hat, weiter sinken.

Weizenanbau in Ukraine wenig lukrativ

In der Ukraine stagniert die Weizenanbaufläche ebenfalls. Der Weizenanbau ist dort weniger lukrativ im Vergleich zu Körnermais oder den Ölsaaten. Weitere Produktionsanstiege könnten zukünftig auch nur durch starke Ertragszuwächse generiert werden.

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Neben den Flächenzuwächsen waren die Wachstumsbedingungen in nahezu allen Anbauregionen von Weizen in Europa sehr gut. Auffällig hierbei ist vor allem, dass in keinem EU-Land ein schwacher Weizenertrag eingefahren wurde. Eine solche Beobachtung ist für den großen europäischen Markt selten. In diesem Jahr dürfte sogar ein neuer Rekordertrag eingefahren werden, der mit rund 6,4 t/ha gut 10 Prozent über dem Vorjahresniveau liegt und den bisherigen Rekord von 6,3 t/ha aus dem Jahr 2015 einstellen sollte.

Stabile Erträge dank günstiger Regenphasen

Dabei waren die Wachstumsbedingungen über die gesamte Vegetationsperiode bei Weitem nicht ideal. Eine langanhaltende Trockenperiode im Mai und Juni sowie zu nasses Erntewetter in wichtigen Anbauregionen zur Ernte führten zu Sorgen vor größeren Ertragseinbußen. Doch rückblickend kam der Regen anscheinend immer zum richtigen Zeitpunkt und die Bestände waren zudem keinem echten Krankheitsdruck ausgesetzt.

Rekorderträge auch in deutschen Bundesländern

Dieses starke Ertragsbild für die EU kann auch auf die einzelnen deutschen Bundesländer heruntergebrochen werden. So sind die ersten offiziellen Erträge aus vielen deutschen Bundesländern nun verfügbar. In Nordrhein-Westfalen soll der beste Ertrag seit 2014 geerntet worden sein, in Niedersachen der beste Ertrag seit 2015, in Sachsen-Anhalt seit 2016, in Schleswig-Holstein seit 2022, in Bayern seit 2020.

Russland: Ertragsrückgänge im Süden, Ausgleich im Zentrum

In Russland zeigt sich in diesem Jahr ein zweigeteiltes Ertragsbild. Im Süden des Landes, wo der große Exportüberschuss vorherrscht, wurden unterdurchschnittliche Erträge eingefahren. Das kann neben witterungsbedingten Wachstumsproblemen auch daran liegen, dass die finanzielle Ausstattung der Betriebe nicht so gut ist, um alle Krankheiten in den Weizenbeständen, die in diesem Jahr beobachtet wurden, zu behandeln. Im Zentrum Russlands dagegen waren die Erträge hingegen viel besser als ein Jahr zuvor, weil anders als im Vorjahr ausreichende Niederschläge gefallen sind. Somit wurden hohe Ertragsrückgänge aus dem Süden durch bessere Erträge aus dem Zentrum oder Osten ausgeglichen. Doch der viele Regen soll zu höheren Qualitätsverlusten geführt haben. So sollen Auswuchs und Fallzahlprobleme beim Weizen im Zentrum und im Osten Russlands keine Seltenheit sein. Wenn das tatsächlich der Fall ist, dürfte Russland nicht so viel Qualitätsweizen exportieren können wie in den Vorjahren.

Ukraine: Schwache Erträge im Süden, Ausgleich im Norden

In Süden der Ukraine wurden ebenfalls schwache Weizenerträge eingefahren. Jedoch konnte der Norden des Landes diese Ertragsverluste fast wettmachen, so dass die Produktion nicht so niedrig ausfällt wie zu Beginn der Erntesaison vermutet wurde.

Insgesamt kann vor allem durch die sehr gute Weizenproduktion (ohne Durum) von rund 145 Mio. Tonnen in der EU und UK nicht von einem knappen Weizenangebot in Europa gesprochen werden. In Deutschland dürfte die Produktion dank der sehr guten Erträge aus dem Süden und der Mitte Deutschlands auch noch höher ausfallen als bisher vom Deutschen Raiffeisenverband geschätzt wurde. Die Ernteerwartung für den Weizen (ohne Durum) in Deutschland liegt nun bei 22,5 bis 23 (Vorjahr: 18,2) Mio. Tonnen. Somit steigt der Weizenexportüberschuss der EU signifikant an. Die Nachfrageentwicklung im Exportmarkt für das Wirtschaftsjahr 2025/26 sollte nun der wichtigste Einflussfaktor für die Preisbildung werden.

Russland bleibt wichtigster Exporteur – aber unter Rekordniveau

In Russland steigt die Weizenproduktion im Jahresvergleich nur leicht und dürfte bei 84 bis 86 (Vorjahr: 83) Mio. Tonnen liegen. Der hohe Überschuss ist aber vor allem im Zentrum des Landes zu finden, so dass diese Mengen erst einmal in den Süden des Landes bewegt werden müssen, wo die großen Exportterminals liegen. Das wird in Russland eine große logistische Herausforderung werden, die sie aber im Wirtschaftsjahr 2020/21 schon einmal bewältigen konnten. Auch damals erntete der Süden Russlands wenig Weizen, das Zentrum des Landes dagegen sehr hohe Mengen. Insgesamt aber sollten aus Russland im Wirtschaftsjahr 2025/26 gut 40 bis 45 (Vorjahr: 43) Mio. Tonnen Weizen exportiert werden können. Damit bliebe Russland der wichtigste Weizenexporteur der Welt, die Exporte jedoch sollten bei Weitem nicht das Rekordniveau von 55 Mio. Tonnen aus dem Wirtschaftsjahr 2023/24 erreichen.

Ukraine: Exportpotenzial bleibt unter Fünfjahresmittel

Aus der Ukraine dagegen sollte wie im Vorjahr nicht der große Preisdruck durch hohe Exportmengen ausgeübt werden. Eine Produktion in Höhe des Vorjahres von gut 21 Mio. Tonnen lässt das Exportpotenzial 2025/26 weiter unter dem Mittel der vergangenen fünf Jahre liegen.

Nachfrageentwicklung wird entscheidend für den Marktverlauf

Alles in allem wird für den Weizenmarkt die Nachfrage der wichtigste Einflussfaktor werden. Aktuell sind gute Anzeichen für eine Erholung der Weizennachfrage, vor allem in den Exportländern, zu erkennen. Doch ein gutes Nachfragebild für das komplette Wirtschaftsjahr 2025/26 lässt sich erst ab Oktober und November 2025 zeichnen.