Bilden Sie sich mit unseren digitalen Angeboten rund um den Pflanzenbau regelmäßig und ortsunabhängig weiter.
Informieren Sie sich hier zu anstehenden Veranstaltungen, die wir im digitalen Format für Sie anbieten – Sie können bequem, unkompliziert und ortsunabhängig daran teilnehmen. Unsere Expertinnen und Experten bringen Sie auf den neuesten Stand zu verschiedenen Themen und beantworten gern Ihre Fragen. Ebenso finden Sie hier Rückblicke inklusive Aufzeichnungen zu vergangenen Veranstaltungen.Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar
Auch in diesem Jahr haben alle Interessierten bei der digitalen Veranstaltung „GrünlandGrünland ist landwirtschaftliche Fläche, auf denen Gras oder krautige Pflanzen angebaut werden. virtuell“ der AGRAVIS FutterbauFutterbau bezeichnet den landwirtschaftlichen Anbau von Futterpflanzen für Nutztiere.-Vertriebsberatung praktische Empfehlungen für das Grünlandmanagement 2024 erhalten. Unter der Moderation von Dr. Stefan Wichmann, AGRAVIS Futterbau-Vertriebsberatung, bot die Veranstaltung eine Fülle von praxisnahen Empfehlungen und wertvollen Einblicken, wie Milchviehbetriebe trotz Frost und anhaltender Staunässe eine gute ErnteDie Ernte beschreibt alle Arbeiten zum Einbringen landwirtschaftlicher Gewächse und Früchte. und Silagequalität einfahren können.
Die Veranstaltung startete mit umfassenden Ausführungen von Saskia Zoll, AGRAVIS Futterbau-Vertriebsberatung, zur aktuellen Situation im Grünland. „Die diesjährigen Herausforderungen für Milchviehbetriebe liegen vor allem in den Pflege- und Düngungsmaßnahmen, bedingt durch die anhaltende Nässe“, betonte die Expertin. In einem Vitalitätscheck zeigte sie, wie Landwirt:innen ihre Bestände hinsichtlich Wachstums- und Lebenskraft überprüfen können. Dass Überflutungen die Futterqualität stark gefährden, unterstrich Zoll in ihrem Vortrag. „Dreck und Fremdstoffe können das Futter belasten, weshalb Betriebe eine Analyse der Bestände und gegebenenfalls die Entsorgung von Altgras in Erwägung ziehen sollten.“
Laut der Expertin sollten Betriebe außerdem die Grünlandnarbe kritisch auf Mäuseschäden überprüfen. Ist diese stark beeinträchtigt, müssen Landwirt:innen nachsäen. Zoll empfahl zudem das Grünlandkonzept der AGRAVIS mit
Plantinum-MischungenIm zweiten Teil der Veranstaltung fokussierte sich Ansgar Sommer, Produktmanager RindDas Rind (auch Hausrind genannt) ist die domestizierte Form des eurasischen Auerochsen. der AGRAVIS, auf das Thema
SilierungFür die verschiedenen Anforderungen empfahl der Experte die biologischen SiliermittelSiliermittel sind wichtige Betriebsmittel zur Absicherung der Qualität der Silagen. Siloferm und BioCool. Bei sehr schwierigen Erntebedingungen und hohen Altgrasanteilen sollten chemische Siliermittel aus dem Raicosil Sortiment zum Einsatz kommen. Zum vorbeugenden Schutz vor dem Eintrag von Schadbakterien betonte er den ausreichenden Abstand zwischen Gülleausbringung und Ernte.
Veranstaltung verpasst? Hier finden Sie die Aufnahme:
In unserer Aufzeichung vom 23. Januar 2024 erläutern unsere Referenten Franz Schulze Eilfing und Dr. Thomas Steinmann, warum der Einsatz von Entec Evo als umweltfreundlicher Stickstoffdünger der AGRAVIS für Sie Sinn macht.
Für Landwirtinnen und Landwirte, die die Gesundheit ihrer Böden verbessern und den Ertrag optimieren wollen, können Zwischenfrüchte die optimale Lösung sein. Sie schonen den BodenDer Boden wird umgangssprachlich auch Erde oder Erdreich genannt., reduzieren Erosionen, optimieren die Nährstoffversorgung und fördern das Bodenleben.
Über den Anbau von Zwischenfrüchten informierten die AGRAVIS-Experten der Pflanzenbau-Vertriebsberatung Felix Böddeling, Dr. Thomas Steinmann und Matthias Möllenhoff.
Die Fachleute gaben praktische Tipps, wie Betriebe Zwischenfrüchte gezielt einsetzen können. Außerdem gingen die Fachleute darauf ein, welche Zwischenfrüchte sich besonders gut eignen, wie sie angebaut und gepflegt werden und welchen Nutzen sie für die LandwirtschaftLandwirtschaft (oder Agrarwirtschaft) ist ein Wirtschaftsbereich der sogenannten Urproduktion. haben.