Sie wünschen sich eine stabile Grasnarbe, ertragreiche ErnteDie Ernte beschreibt alle Arbeiten zum Einbringen landwirtschaftlicher Gewächse und Früchte. und hochwertiges Nutztierfutter? Mit dem richtigen SaatgutSaatgut umfasst trockene, ruhende, generative Fortpflanzungsorgane. und guter Pflege schaffen Sie ideale Bedingungen für Ihr GrünlandGrünland ist landwirtschaftliche Fläche, auf denen Gras oder krautige Pflanzen angebaut werden.. Wir haben hier die wichtigsten Tipps zusammengestellt.Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Ihr Grünland sieht zwar noch gut aus – dennoch müssen Sie jetzt den BodenDer Boden wird umgangssprachlich auch Erde oder Erdreich genannt. pflegen. Nur so wirken Sie Qualitätseinbußen entgegen, denn die Grasnarbe benötigt Zeit zum Regenerieren. Dazu gehört, dass Sie Ihr Land walzen und striegeln bzw. schleppen. Auch Nachmahd und

Pflanzenschutz

Qualitatives Grünland bietet verschiedene Vorteile:


  • Erzeugung von Tierfutter
  • ganzjährige Bodenbedeckung
  • Trinkwasserschutz
  • Humusanteil des Bodens dient als Kohlenstoffsenke
  • Boden wird vor Abschwemmung geschützt
  • Hochwasserschutz

So setzt sich die Grünlandnarbe für eine optimale Futternutzung zusammen:


  • 60 bis 80 Prozent Gräser
  • 10 bis 20 Prozent Kräuter
  • 10 bis 20 Prozent Leguminosen




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Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Die richtige Saatgutmischung

Ob Sie nach- oder neu ansäen müssen, ist abhängig vom Anteil hochwertiger Gräser und wie groß die Lücken ausfallen. Entscheiden Sie sich dazu nachzusäen, bringen Sie im Frühjahr fünf bis zehn Kilogramm/Hektar Saatgut als Durchsaat oder Direktsaat auf Ihre Grünlandflächen. Wiederholen Sie das möglichst im Herbst. Wählen Sie zertifizierte Mischungen. Achten Sie darauf, dass diese für Ihren Standort und die geplante Nutzung geeignet sind. Kaufen Sie keine Produkte, die nur durch einen attraktiven Preis punkten. Meistens besitzen diese eine geringe Saatgutqualität.

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Unser Portfolio vervollständigen futterbaulich hochwertige Sorten des Wiesenlieschgrases, der Wiesenrispe und weiteren Mischungspartnern. Benötigen Sie Hilfe bei der Auswahl der richtigen Mischung, dann kontaktieren Sie gerne unsere Fachberaterinnen und Fachberater.

Expertentipp 

Bessern Sie die Grasnarbe jährlich mit fünf bis zehn Kilogramm/Hektar unserer Grünlandmischung PlantinumIn der Milchviehhaltung ist die Bewirtschaftung von Grünland eine anspruchsvolle Aufgabe. im Übersaatverfahren aus. So erhöhen Sie den Energiegehalt bei anhaltender Bestandespflege langfristig um 0,3 MJ NEL (Megajoule je Kilogramm Netto-EnergieMobilität, Wärme und Strom sind ein bedeutendes Element für ein modernes Leben.-Laktation).

Durch die verbesserte Qualität und Verdaulichkeit der SilageSilage ist ein konserviertes Futtermittel für Nutztiere, vor allem für Rinder. steigt die Futteraufnahme um 300 bis 500 Gramm Trockenmasse. Dadurch kann die KuhDie Kuh ist ein weibliches Hausrind nach der ersten Kalbung. bis zu 387 Liter mehr Milch geben und bis zu 305 Tage laktieren. Bei einer Herde von 100 Milchkühen erzielen Sie somit ein Plus von bis zu 9.675 Euro Milchgeld (0,25 Euro).

Saatgut mit Mooreignung

Damit ein Saatgut das „M“ für Mooreignung erhält, muss es eine Prüfung von mindestens drei Jahren unter praxisüblicher Nutzung auf Moorstandorten bestehen. Weniger als zehn Prozent der Sorten erhalten das Qualitätssiegel. Die Produkte, die bestehen, erweisen sich als überragend ausdauernd, regenerieren überdurchschnittlich gut und zeigen sich besonders winterhart.

Worin besteht die Herausforderung der Moorstandorte?

  • Verringerte Phosphor- und Kalium-Gehalte
  • Geringes Speichervermögen für Nährstoffe
  • Hochfrierende Böden (Wurzeln reißen ab)
  • Sauerstoffarmut in Rhizosphäre
  • Späte Erwärmung und extreme Temperaturunterschiede in Bodennähe (Tag-/Nachtschwankungen)
  • Spätfrost im Frühjahr und Frühfrost im Herbst
  • Mikroklima (optimale Bedingungen für Fusarien und andere Pilzerkrankungen)

Die robusten „M“-Sorten spielen ihre positiven Eigenschaften auch auf Mineralböden aus und helfen, die Erträge zu sichern.

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