Laut offiziellen Handelsdaten sind die Sojabohnenexporte aus den wichtigsten Ländern der Welt sind in dem Zeitraum September 2024 bis August 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 4 Mio. Tonnen auf 168 Mio. Tonnen gestiegen. Die USA exportierten 51 (46) Mio. Tonnen, Argentinien 6 (5) Mio. Tonnen, Brasilien 102 (105) Mio. Tonnen. China importiert weniger als im Vorjahr mit 106 (110) Mio. Tonnen, doch die Einfuhren lagen in den vergangenen drei Monaten weit über dem gleichen Vorjahreszeitraum. Die EU steigerte seine Einfuhren auf 15 (13) Mio. Tonnen, Pakistan kam zurück als Importland mit 2 (0) Mio. Tonnen, Südostasien erhöhte die Importe um knapp 2 Mio. Tonnen auf 12 Mio. Tonnen. Auffällig auch der Anstieg der Sojabohnenimporte der Türkei, vom Irak und Ägypten (+2 Mio. Tonnen).
Die Milchproduktion in den USA ist weit über Vorjahr von Januar bis August 2025 (+3 Prozent), weit über Vorjahr in Argentinien (+10 Prozent), unter Vorjahr in Australien und Neuseeland (bis -5 Prozent), in der EU&UK leicht über Vorjahr. Innerhalb der EU&UK erhebliche Unterschiede. Starkes Wachstum im Jahresvergleich in Irland und UK, weiteres Wachstum in Polen und Baltikum, dagegen rückläufig bislang in den Niederlanden und Deutschland, unverändert in Frankreich.