In vielen Regionen ist MaisMais ist eine Pflanzenart und gehört zur Familie der Süßgräser. eine besonders häufige Vorfrucht zu WeizenWeizen sind verschiedene Pflanzenarten der Süßgräser.. Als Krankheitserreger spielt Fusarium ssp. in beiden Kulturen eine bedeutende Rolle. Eine gute Kombination aus Ertrag und Ährengesundheit bietet der neue Maisweizen Akasha.Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Kurz und knapp


Je nachdem, ob der Weizen in Pflug- oder Mulchsaat bestellt wird und welches WetterWie wird das Wetter? Wie hoch ist die Waldbrandgefahr oder wie niedrig die Bodentemperatur? vor und während der Weizenblüte herrscht, fällt das Risiko einer Fusariuminfektion mehr oder minder hoch aus. Die Folge einer solchen Infektion ist ein erhöhter Mykotoxingehalt im Erntegut, welcher die Verwendung in der menschlichen beziehungsweise tierischen Ernährung beeinträchtigt oder im schlimmsten Fall sogar unmöglich macht. Da sich Weizensorten in der Anfälligkeit gegenüber den Fusariumerregern deutlich unterscheiden, sollten Sie beim „Maisweizen“ auf eine möglichst ausgeprägte Ährenfusariumresistenz achten. Da es diese Sorten nicht wie Sand am Meer gibt, liegt ein besonderes Augenmerk auf der im März 2021 zugelassenen Winterweizensorte Akasha der IG Pflanzenzucht.

Vorteile von Akasha

Akasha ist die einzige Liniensorte dieses Zulassungsjahrgangs mit einer besonders geringen Anfälligkeit gegenüber Ährenfusarium (APS 3 Bundessortenamt). Gleichzeitig bietet Akasha neben ausgeglichenen agronomischen Eigenschaften eine hervorragende Blattgesundheit und vor allem ein sehr gutes Ertragsniveau. Damit setzt sich der neue Maisweizen deutlich von den bisher verfügbaren Weizensorten mit sehr geringer Anfälligkeit gegenüber Ährenfusarium ab. LandwirtLandwirt (auch Bauer genannt) ist der Beruf der Landwirtschaft.:innen müssen sich nicht zwischen dem Top-Ertrag oder der Top-Fusariumresistenz entscheiden – Akasha bietet beides.

Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Kontakt

Thomas Husemann

Ansprechpartner Getreideanbau

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