Bernd Telgmann sitzt am Steuer seines Futtermischwagens und lädt routiniert die einzelnen Komponenten für die abendliche Ration seiner Bullen. „Die FütterungDie AGRAVIS bietet für alle Nutztierarten ein vielfältiges Fütterungs-Programm an. ist die Basis für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Mein Anspruch ist daher, meinen Tieren das bestmögliche GrundfutterGrundfutter beschreibt in der Milchviehfütterung wirtschaftseigenes Futter. zur Verfügung zu stellen.“ Neben der Sauenhaltung und dem Ackerbau bildet die Bullenmast den dritten Schwerpunkt des elterlichen Betriebs im westlichen Münsterland, der nach einem Komplettbrand 1975 neu aufgebaut und strukturiert wurde.Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Kurz und knapp 



Betrieb Telgmann


  • Lage: Heek, Kreis Borken/Nordrhein-Westfalen
  • Betriebszweige: Bullenmast, Sauenhaltung, Ackerbau
  • 400 Mastbullen: 40 Prozent Fleckvieh ab Fresser, 60 Prozent Absetzer (zirka 300 Kilogramm bei Einstallung, Fleischkreuzungen)
  • zirka 370 verkaufte Bullen im Jahr mit 440 Kilogramm Schlachtgewicht
  • 140 Zuchtsauen mit Ferkelaufzucht (Danzucht)
  • Bewirtschaftung von 90 Hektar Ackerland mit 18 bis 35 Bodenpunkten (60 Prozent Silomais, 40 Prozent GetreideDie AGRAVIS ist Experte für alle Fragen rund um das Thema Getreide.)

Einsatz und Nutzen von BioCool

Ein gutes Siliermanagement ist wichtig

Damit die Qualität des Ernteguts bis in den Trog gelangt, ist ein gutes Siliermanagement Grundvoraussetzung. „Wichtige Faktoren stellen die Beschaffenheit der Fahrsiloanlage, ein gutes Festfahren durch die Walzschlepper und das sofortige Verschließen der Miete mit einer hochwertigen Silofolie dar“, hebt Norbert Hisker hervor. Höchstes Augenmerk bei der Ernte richtet Bernd Telgmann außerdem auf den Aufschluss der Maispflanzen: „Die Herausforderung liegt darin, eine höchstmögliche Aufschlüsselung des Korns beim Häckselgut zu erreichen, um den Bakterien im Pansen eine optimale Angriffsfläche zu bieten und gleichzeitig eine gewisse Struktur der Restpflanze zu erhalten, um wiederkäuergerecht zu füttern.“

Um die Milchsäuregärung zu fördern und gleichzeitig die Stabilität der SilageSilage ist ein konserviertes Futtermittel für Nutztiere, vor allem für Rinder. bei Luftzutritt zu verbessern, setzt Bernd Telgmann das biologische

Siliermittel BioCool HC

Ein Mehraufwand, der sich für Bernd Telgmann bezahlt macht: „Den Betriebserfolg können wir anhand von Managementkontrollen messbar darstellen. Vor dem Einsatz von BioCool hatten wir durch Sauerstoffeintritt in den Schrägbereichen des Silos immer mit NacherwärmungNacherwärmung kann bei der Auslagerung von Silagen auftreten. zu kämpfen. Seitdem wir das Siliermittel verwenden, ist das Problem weg“, betont Bernd Telgmann. „Die TiereIm Geschäftsbereich Tiere bietet die AGRAVIS vielfältige Services und Dienstleistungen an. sind insgesamt deutlich ruhiger und käuen vermehrt wieder, was sich wiederum in einer verbesserten Tiergesundheit und höheren Mastleistungen widerspiegelt.“

Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Siliermittel BioCool HC 

„Die heterofermentativen MilchsäurebakterienMilchsäurebakterien werden als biologische Siliermittel bei der Silierung eingesetzt. vom Stamm Lactobacillus buchneri kontrollieren den pH-Wert in der Silage und etwas auch die Mykotoxine. Futterverderb durch Hefen und Schimmelpilze und die damit verbundene Nacherwärmung werden vermieden. Gleichzeitig unterstützen sie das Wachstum der guten, im Pansen besser verdaulichen rechtsdrehenden Milchsäure“, erklärt Norbert Hisker. „Wichtig ist: Siliermittel gleichen keine Fehler beim Silieren aus. Aber sie helfen, gute Silagen besser zu machen“, ergänzt Julia Kappelhoff.

Eine enge Zusammenarbeit als wichtiger Baustein

Für Bernd Telgmann ist es die Summe aller Management-Bausteine, die den Betriebserfolg ausmacht. Die enge Zusammenarbeit mit der GenossenschaftEine Genossenschaft (oder Kooperative) ist ein Zusammenschluss oder Verband von Personen. und der AGRAVIS sowie die Verzahnung des Know-hows bilden dabei zentrale Elemente. „Gemeinsam schaffen wir die besten Voraussetzungen. Der Einsatz des

Siliermittels

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Ihre Ansprechperson

Kontakt

Maike Fritz

Ansprechpartnerin für Konservierung und Silierung

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