Bricht der Ertrag der Hauptfrucht plötzlich ein oder lässt die Qualität der ErnteDie Ernte beschreibt alle Arbeiten zum Einbringen landwirtschaftlicher Gewächse und Früchte. zu wünschen übrig? Dann sollten Sie als Landwirtin und Landwirt reagieren – denn hier können die AGRAVIS CIRCONIUM Zwischenfruchtmischungen helfen.Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Kurz und knapp


  • Zwischenfruchtmischungen bringen im Pflanzenbau viele Vorteile mit sich.
  • Zwischenfrüchte fördern unter anderem die Bodenfruchtbarkeit, die Stickstoffversorgung und den Ertrag der Hauptfrucht.
  • Die neuen AGRAVIS CIRCONIUM Zwischenfruchtmischungen stehen für intelligenten, fortschrittlichen Ackerbau, der Ressourcen schützt und aufbaut, Erträge optimiert und Qualitäten absichert.

Hier haben wir für Sie zusammengefasst, was Zwischenfruchtmischungen können und wie der Pflanzenbau auf Ihren Flächen wieder in Schwung kommt – denn Zwischenfrüchte sind wahre Multitalente auf dem Feld.

Fünf Gründe für Zwischenfruchtmischungen

Zwischenfruchtmischungen verbessern die Bodenfruchtbarkeit, denn …


  • Zwischenfrüchte wurzeln in kurzer Zeit tiefer und weiträumiger als Hauptfrüchte.
  • eine Kombination aus unterschiedlichen Arten und Wurzeltypen verbessert die Durchwurzelung und damit die Struktur und die Nährstoffaufnahme des Bodens.
  • die Wurzelausscheidungen füttern Bodenbewohner wie Pilze, Bakterien und Kleinstlebewesen.
  • Bodenverdichtungen werden aufgelockert und eine krümelige Struktur gefördert.
  • abgestorbene Zwischenfrüchte werden zu Nähr- bzw. Dauerhumus.


Schon gewusst?

Zwischenfruchtmischungen verbessern die Stickstoffversorgung, denn …


  • Zwischenfrüchte nehmen den im Herbst freiwerdenden Stickstoff auf, konservieren ihn über den Winter und geben ihn im Anschluss an die Folgekultur ab.
  • die Winterwicke in der CIRCONIUM Multicrop sammelt beispielsweise je nach Bedingungen bis zu 60 Kilogramm Stickstoff pro Hektar.

Schon gewusst?

Phacelia unterdrückt Unkräuter besonders wirkungsvoll.

Zwischenfruchtmischungen bedecken schnell den Boden und unterdrücken Unkräuter, denn …


  • Zwischenfrüchte hindern nicht erwünschte Pflanzen am Wachstum. Gute Wachstumsbedingungen helfen, eine gute Jugendentwicklung und einen schnellen Bestandsschluss der Zwischenfruchtmischung zu erreichen.
  • Zwischenfrüchte unterdrücken die vorherige Hauptfrucht und minimieren die Übertragung von Krankheiten.
  • bodenbedeckende Zwischenfrüchte verringern die Verdunstung, fördern die Versickerung, erhöhen den Wassergehalt, gleichen Schwankungen der Bodentemperatur aus und bedecken den Boden über den Winter.

Schon gewusst?

Gute Bodengare bezeichnet in der LandwirtschaftLandwirtschaft (oder Agrarwirtschaft) ist ein Wirtschaftsbereich der sogenannten Urproduktion. den Idealzustand eines fruchtbaren Bodens. Heißt: der optimale physikalische, chemische und biologische Zustand der Ackerkrume ist erreicht.

Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Zwischenfruchtmischungen unterstützen den erfolgreichen Anbau der Hauptfrucht, denn …


  • der durch die Pflanzen fixierte Stickstoff und die gute Bodengare bewirken sehr gute Wachstumsbedingungen der Folgefrucht.
  • Ertrag und Qualität der Hauptfrucht werden verbessert.
  • neben Stickstoff werden weitere Nährstoffe für die Hauptfrucht, wie etwa Phosphor und Silicium, aus dem Bodenvorrat erschlossen.

Zwischenfruchtmischungen sichern die Artenvielfalt, denn …


  • sie bieten einen Rückzugsort für viele Insekten.
  • sie versorgen Honigbienen, Hummeln, Schmetterlinge und allerlei Bodenlebewesen mit reichhaltiger Nahrung.
  • sie sind für Wildtiere im Winter eine wertvolle Nahrungsquelle.

Kontakt

Felix Böddeling

Ansprechpartner Zwischenfrüchte

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