Auch im Jahr 2024 führte die AGRAVIS wieder Versuche mit NetFarming durch. Die langjährige Versuchsserie, die seit 2016 läuft, bestätigt einmal mehr, dass die teilflächenspezifische Maisaussaat unter anderem zu besseren Erträgen führt.Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Kurz und knapp





Teilflächenspezifische Maisaussaat führt zu höheren Erträgen

In den Zonen, in denen die

teilflächenspezifische Maisaussaat

Die

Maisabreifekarten

Wie werden die Karten erstellt?

Grundlage für die Versuche sind

Managementzonenkarten

Bei der Erstellung dieser Karten hilft die Farmmanagementsoftware “

Ackerprofi

Managementzonenkarten bieten weitere Vorteile

Die Managementzonenkarte kann auch Grundlage für weitere NetFarming-Module wie die N-Düngung im GetreideDie AGRAVIS ist Experte für alle Fragen rund um das Thema Getreide. und RapsRaps ist eine Pflanzenart und eine wirtschaftlich bedeutende Nutzpflanze. oder die teilflächenspezifische Grunddüngung mit KalkUnter Kalkung oder Kalkdüngung versteht man die Ausbringung von Kalk auf Böden., Phosphor, Kali und Magnesium sein. Die notwendige Bodenbeprobung zur Analyse dieser Grundnährstoffe sollte sich ebenfalls nach der Zonenkarte richten. Pro Zone (Hochertrags-, Durchschnittsertrags- und Niedrigertragszone) sollte je nach Rastergröße eine Probe gezogen und die Einstichpunkte mithilfe von GPS-Punkten auf der Karte markiert werden, damit die Proben in den Folgejahren von den gleichen Stellen stammen.

Auch das Anlegen verschiedenster Muster, vor allem von Maislabyrinthen, ist als Dienstleistung über die NetFarming möglich.



Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Kontakt

Christoph Kaman

Produktentwicklung NetFarming

Kontakt

Gerald Siemers

Ansprechpartner NetFarming

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