Hyjet bietet ein neues Schutzkonzept und löst damit die altbekannten Vliese ab. Starre, vernarbte Materialien behindern Jungpflanzen im Wachstum. Ingenieur:innen haben deshalb Fasern entwickelt, die um ein Vielfaches feiner sind als ein menschliches Haar. Gleichzeitig ersetzen hier weiche Faserschlingen die starren Schmelzpunkte herkömmlicher Vliese.
Dadurch werden die Pflanzen sanfter umhüllt und geschützt. Die Schlingen geben Halt und federn gleichzeitig Windstöße ab. Treten Beschädigungen an den Vliesen, beispielsweise durch TiereIm Geschäftsbereich Tiere bietet die AGRAVIS vielfältige Services und Dienstleistungen an. auf, reißen diese aufgrund der Materialbeschaffenheit und -konstruktion nicht weiter auf.
Verbessertes Material fördert kontrolliertes Wachstum
Neben der Verschlingung der Fäden konnten die Technikerinnen und Techniker das Material in der Fläche gleichmäßiger verteilen. Das sorgt im Ergebnis für eine ebenmäßige Verteilung von Licht und Luft, die wiederum ein kontrolliertes Wachstum fördert.
Bei der Entwicklung des neuen Hyjet-Vlieses verfolgten die Fachleute die Idee, durch schlankeres Vliesmaterial der Pflanze mehr Frischluft und Licht zu ermöglichen. Dahinter steckt das Ziel, die Pflanzen besser vor Pilzkrankheiten zu schützen. Das Hyjet-Schlingenvlies mit einem Gewicht von nur 19 Gramm pro Quadratmeter erreicht die Stärke von dickem 30-Gramm-Standardvlies. Durch die Materialbeschaffenheit gelangt mehr Licht zur Pflanze und fördert gesundes Wachstum.
Die gleichmäßig verteilte Vliesstruktur sorgt für kontrolliertes Schnellwachstum.
Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar