Wenn Laub unter den Schuhen raschelt und Nebel über den Feldern liegt, beginnt die dunkle Jahreszeit. Viele Gassirunden finden nun in der Dämmerung oder bei Dunkelheit statt. Auf längere Spaziergänge müssen Hundehalterinnen und Hundehalter deshalb aber nicht verzichten.
„Im Herbst verändern sich die Bedingungen beim Spaziergang deutlich. Deshalb lohnt es sich, nicht nur an den Hund, sondern auch an die eigene Sichtbarkeit und den Wetterschutz zu denken“, erklärt Paula Haltiner, Sortimentsmanagerin Heimtierzubehör für Raiffeisen-MärkteDie AGRAVIS ist im Bereich Märkte als Einzelhändler und als Großhändler und Konzeptanbieter aktiv..
Sechs praktische Begleiter können die Spaziergänge in Herbst und Winter angenehmer und sicherer machen.
1. Wetterfeste Kleidung hält Mensch und Hund trocken
Wer friert oder durchnässt ist, verliert schnell die Freude an der Hunderunde. Wasserdichte
GummistiefelRegenjackeHundemantel2. Gute Sichtbarkeit schafft mehr Sicherheit
In der dunklen Jahreszeit sollten Mensch und Hund frühzeitig zu erkennen sein. Reflektierende Kleidung sowie Leucht- und Reflektorelemente können dazu beitragen, dass Sie andere Verkehrsteilnehmende früher wahrnehmen.
Eine reflektierende Jacke oder Weste erhöht die Sichtbarkeit und kann zugleich vor Wind und Regen schützen. Für regelmäßige Spaziergänge am Abend ist außerdem eine Stirnlampe praktisch. Sie leuchtet den Weg aus, macht Unebenheiten und Pfützen besser sichtbar und lässt beide Hände frei. Die Lampe des Mobiltelefons kann im Notfall helfen, ist auf Dauer jedoch weniger komfortabel.
3. Leine und Geschirr müssen gut sichtbar und passend sein
Auch der Hund sollte bei Dunkelheit gut zu erkennen sein. Ein
LeuchthalsringSchleppleineIm Dunkeln kommt es vor allem auf eine gute Sichtbarkeit an, wie zum Beispiel durch ein Leuchthalsband.
Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar