Einen letzten Blick wirft Linus Becks durch den Sucher seiner Kamera. Dann: Daumen hoch. „Hier ist alles dicht“, gibt der Experte von der
TerraVis GmbHMobiles Lasermessgerät
Bei der Dichtheitsprüfung setzt Linus Becks zunächst ein mobiles Lasermessgerät ein, es spürt auch kleinste Leckagen auf. Weiterer Vorteil: Auch schwer oder nicht zugängliche Bereiche lassen sich aus der Entfernung überwachen. „Das Methan wird durch Reflexion bis auf 30 Meter sicher detektiert“, hebt der Experte hervor und richtet den Laserstrahl auf die zu überprüfende Stelle. Ein Piepton signalisiert ihm, dass dort Gas entweicht. Je lauter und schneller der Piepton, desto mehr Methan strömt aus. Der Laser misst die Methan-Konzentration in einem Bereich von 0 bis 50.000 parts per million (ppm) pro Meter.