Fahren mit dem Pferdeanhänger

Ob zum Training oder zu Reitturnieren: Pferde müssen jederzeit sicher transportiert werden. Was aber tun, wenn der Anhänger irgendwie unrund fährt? Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Kurz und knapp

Für den Pferdetransport zum Training oder zum Turnier muss das Gespann sicher sein.

AGRAVIS-Expertin Manja von Hugo benennt fünf Anzeichen dafür, dass die Bremse oder die Spur des Anhängers falsch eingestellt sind.

Pferdeanhänger fahren will gelernt sein

Der Pferdeanhänger zieht zur Seite oder läuft unruhig? Dann sollten Sie schnell reagieren. Denn hinter dem Problem kann eine falsch eingestellte Bremse oder eine falsche Spur stecken. Und das kann für alle gefährlich werden.

Manja von Hugo, Expertin für Böckmann-Anhänger bei der AGRAVIS Technik Raiffeisen GmbH in Barsinghausen-Wichtringhausen, benennt fünf Anzeichen, bei denen Sie aufmerksam werden sollten.

In diesen Fällen sollten Sie die AGRAVIS-Fachwerkstatt kontaktieren:


  • Beim Auffahren vom Anhänger auf das Zugfahrzeug hören Sie ein untypisches, lautes Geräusch. Spüren Sie beim Anfahren ein Rucken, sollten Sie ebenfalls die Gängigkeit der Auflaufbremse überprüfen.
  • Bei starkem Bremsen bricht der Anhänger in eine Richtung aus.
  • Der Handbremshebel stoppt nicht bei 35 bis 45 Grad Winkelung, sondern geht weiter nach hinten.
  • Die Reifen sind einseitig abgefahren – ein Zeichen, dass mit der Achse etwas nicht stimmt.
  • Der Anhänger läuft unruhig oder schlenkernd hinterher. „Hüpft“ der Anhänger hinter dem Zugfahrzeug, sollten Sie auch den Luftdruck überprüfen.

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