Maislabyrinth zum Gruseln: die Idee
Max Klockemann (li.) und Gerald Siemers (AGRAVIS-Pflanzenbau) sind mit dem Ergebnis ihrer Zusammenarbeit sehr zufrieden.
Erstellung des Maislabyrinths gemeinsam mit AGRAVIS
Nach einem Austausch mit dem Bürgermeister im April 2024 hörte er sich bei anderen Betrieben um. „Einer hatte schon solch ein Labyrinth erstellen lassen und mir einen Anbieter empfohlen. Dann erfuhr ich jedoch, dass AGRAVIS ebenfalls in diesem Bereich unterwegs ist. Da ich bei AGRAVIS pflanzenbaulich beraten werde und sogar schon mal ein Praktikum dort gemacht habe, fühle ich mich hier natürlich mehr verbunden und wählte diesen Weg“, so Klockemann. Damals fiel die Motivwahl auf das Wappen von Nettelrede, was bereits in Zusammenarbeit mit der AGRAVIS entstanden war – in diesem Jahr sah das Labyrinth aber ganz anders aus. Die Familie war auf der Suche nach einem Motiv, das mit dem Thema Grusel zu tun hat.
Denn nachdem Max Klockemann 2024 einen InstagramInstagram ist ein werbefinanzierter Onlinedienst zum Teilen von Fotos und Videos.-Account einrichtete, kamen Anfragen, ob sich das Labyrinth nicht mit Veranstaltungen zum Thema „Horror“ verbinden ließe. So entstand der Kontakt zur Gruppe Albtraum Kollektiv, die auch 2025 an verschiedenen Wochenenden Abende zum Fürchten ermöglichte. „Die Anfrage fand ich total cool. So kam man mit Leuten in Kontakt, mit denen man sonst nie interagiert hätte. Das machte das Ganze so dynamisch und interessant“, so Klockemann. Ein befreundeter Filmemacher der Gruppe erstellte sogar ein VideoDie AGRAVIS erstellt regelmäßig eigene Videos aus allen Geschäftsbereichen., das anschließend im Internet durch die Decke ging. Das Motiv für das diesjährige Labyrinth musste eins sein: gruselig. „Wir saßen Weihnachten zusammen und haben gemeinsam überlegt, welches Motiv sich eignet. Meine kleine Nichte hatte dann die Idee mit dem Spinnennetz – weil sie Spinnen gruselig findet.“
Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar