AGRAVIS-Medienservice

Aktuelle Themen und Hintergründe

Jeden Monat bietet die AGRAVIS Medien Fach- und regionale Themen an. Journalisten können den Medienservice für die Berichterstattung oder weitere Recherche nutzen.

Medienservice Ausgabe 3/2019

wood pellets for fireplaces and stoves (close-up)

Die Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH (RBB), eine Beteiligungsgesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, empfiehlt den Betreibern von Pelletheizungen, frühzeitig an die neue Heizperiode zu denken. „In der Regel gehen die Preise ab dem Frühjahr saisonal zurück“, sagt Benjamin Peters, Pellethändler bei der RBB.

Aufs gesamte zurückliegende Jahr betrachtet haben Holzpellets auch in 2018 ihre Preisattraktivität behalten. Im Jahresdurchschnitt zahlten Heizungsbetreiber für eine Tonne Pellets nach Verbandsangaben rund 247 Euro, 3,15 Prozent mehr als im Vorjahr, aber 9,3 Prozent weniger als 2013. Der Absatz von Holzpellets stieg bundesweit im vergangenen Jahr um 7,3 Prozent auf das bisherige Rekordniveau von 2,4 Mio. Tonnen. 98 Prozent davon erfüllten den Qualitätsstandard ENplus A1, den auch die Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH und ihre Kooperationspartner den Endkunden anbieten. Die RBB konnte ihr eigenes regionales Geschäft im vergangenen Jahr ebenfalls ausbauen, insbesondere in Ostwestfalen und im Sauerland.

Die genossenschaftliche Eigenmarke RPellets wird ausschließlich aus naturbelassenen Holzresten hergestellt und ist daher besonders klimafreundlich. Seit einiger Zeit gibt es die Ware gegen einen geringen Aufpreis auch als klimaneutrales Produkt– die durch Vertrieb und Transport entstehenden Emissionen gleicht die Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH in Kooperation mit ClimatePartner über ein Waldschutzprojekt in Brasilien aus. Der klimaschonende Aspekt des Pelletheizens werde durch die Zusammenarbeit mit ClimatePartner zusätzlich unterstrichen, betont Benjamin Peters. Parallel arbeitet die Raiffeisen Bio-Brennstoffe GmbH kontinuierlich an der Verbesserung ihrer eigenen CO2-Bilanz.

Weitere Informationen und auch die aktuellen Verkaufspreise für RPellets gibt es über die kostenlose Hotline, Telefon 0800 . 682-8282, oder www.raiffeisen-bio-brennstoffe.de.

In wenigen Wochen beginnen die Landwirte in Deutschland mit der Maisaussaat. Viele bewirtschaften Flächen mit großen Unterschieden in der Bodeneigenschaft auch innerhalb eines Schlages. Dass die Maispflanzen optimal mit Wasser und Nährstoffen versorgt werden, dafür sorgt das Konzept der teilflächenspezifischen Maisaussaat der AGRAVIS NetFarming GmbH, erklärt deren Leiter Sebastian Henrichmann.

An welchen Stellschrauben können Landwirte beim Maisanbau und Ertrag drehen?
Sebastian Henrichmann:
Die genaue Planung der Aussaatstärke spielt eine entscheidende Rolle, und sie ist auch eine der wenigen Stellschrauben, an denen der Landwirt selbst drehen kann. Dafür benötigt er allerdings die richtigen Informationen über Bodenbeschaffenheit und Wasserverfügbarkeit sowie zu Sorteneigenschaften. Die AGRAVIS NetFarming GmbH stellt diese Informationen zur Verfügung. Über unser Modul wird für jede Teilfläche die optimierte Saatstärke berechnet. Die Faustregel lautet: Je mehr Wasser der Boden hält, desto mehr Körner werden ausgelegt. Einen weiteren großen Einfluss hat die Sortenwahl, die ebenso mitbewertet wird. Dabei greifen wir beispielsweise auch auf Kenntnisse aus unseren mehrjährigen Sortenversuchen zurück.

Wie bekommt die AGRAVIS NetFarming GmbH die nötigen Informationen über die Heterogenitäten auf der Fläche des Kunden?
Sebastian Henrichmann:
Über unsere Managementzonenkarte, für die wir zunächst einmal lediglich die digitale Flächengrenze des Ackers benötigen. Seit Jahren werden regelmäßig Satellitenaufnahmen von der Europäischen Weltraumorganisation Esa und der amerikanischen Nasa erstellt. Daraus entstehen Karten, die die Vegetation zeigen. Wenn man mehrere Jahre aufeinander legt, bekommt man eine gute Übersicht der einzelnen Zonen auf einer Ackerfläche. Die Daten kommen Tausende Kilometer entfernt aus dem Weltall, der Nutzen unten am Boden ist hochgenau. Auf Basis dieser vorhandenen Satellitenbilder erstellen wir für den Schlag eine Managementzonenkarte. Wir dokumentieren die Unterschiede auf den Flächen und leiten dann die entsprechenden Maßnahmen für mehr Wirtschaftlichkeit und Bodenverträglichkeit ab. Das langjährige Wissen des Betriebsleiters fließt ebenfalls mit ein.

Was passiert, wenn die Managementzonenkarte fertig ist?
Sebastian Henrichmann:
Im nächsten Schritt kann der Landwirt anhand der Managementzonenkarte seine Aussaatkarte planen. Jeder Zone wird eine an den Boden angepasste Aussaatstärke zugewiesen, die der Landwirt aber auch nach seinen Erfahrungen noch anpassen kann. Sobald die Aussaatkarte fertig geplant ist, kann der Landwirt sie über die herstellerübergreifenden Formate ISOXML und Shape downloaden. Die Daten werden über einen USB-Stick oder auch vom NetFarming-Portal über das mobile Internet aufs Bedienterminal der Sämaschine gespielt. Die umfangreichen Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass nahezu alle bekannten Hersteller von Einzelkornsätechnik seit Jahren Maschinen entwickeln und bauen, die mit Applikationskarten arbeiten können. In der Regel sind das Geräte, die nach dem ISOBUS-Standard arbeiten.
Je nach Region arbeitet die AGRAVIS NetFarming GmbH sehr eng mit den vor Ort ansässigen Genossenschaften, Agrarzentren und Technik-Gesellschaften zusammen. Hierüber besteht ein enger Draht zum Landwirt und zu den Lohnunternehmern, die oftmals über die notwendige Technik zur Umsetzung der teilflächenspezifischen Maisaussaat verfügen.
Am Ende hat der Landwirt einen Mehrertrag von durchschnittlich um die 10 Prozent erzielen können, und das nicht durch den verstärkten Einsatz von Dünger, sondern einfach durch eine Umverteilung der Körner im Feld bei der Aussaat. Darüber hinaus hat insbesondere das extrem trockene Jahr 2018 gezeigt, dass die mögliche Ertragsabsicherung ein ebenso entscheidender Punkt für diese Vorgehensweise ist.

www.netfarming.de

25

Der Anteil weiblicher Mitarbeiter bei der AGRAVIS lag im Jahr 2018 bei 25 Prozent, der Anteil weiblicher Führungskräfte liegt aktuell bei unter zehn Prozent. Um den Anteil von Spezialistinnen und weiblichen Führungskräften zu steigern, definierte das Unternehmen die drei Handlungsfelder „Karriereperspektiven“, „Vereinbarkeit“ und „Vernetzung“.

Zur Hochsaison von Baumbeschnitt und Fällungen konnten Kunden der TecVis GmbH, einem Tochterunternehmen der AGRAVIS Raiffeisen AG, eine Weltneuheit testen. Die Stihl MS 500i ist die erste Kettensäge mit elektronisch gesteuerter Einspritzung – und kann Geschwindigkeit und eine hohe Drehzahl konstant halten. Für Arbeiten mit Schwerholz bedeutet das eine enorme Erleichterung. Außerdem ist das Modell leichter und handlicher als vergleichbare Motorsägen. Jürgen Voßschmidt, Verkäufer am Standort in Olfen, hat von seinen Kunden bisher ausschließlich positive Rückmeldungen bekommen. „Etliche haben uns berichtet, dass sie ein Drittel der Zeit sparen konnten“, sagt der Motorsägen-Spezialist.

„Die genaue Planung der Aussaatstärke spielt eine entscheidende Rolle, und sie ist auch eine der wenigen Stellschrauben, an denen der Landwirt selbst drehen kann. Dafür benötigt er allerdings die richtigen Informationen über Bodenbeschaffenheit und Wasserverfügbarkeit sowie zu Sorteneigenschaften. Die AGRAVIS NetFarming GmbH stellt diese Informationen zur Verfügung.“
Sebastian Henrichmann, AGRAVIS NetFarming-Experte

„Einfach ma machen!“ – mit diesem Motto engagieren sich 111 Ortsgruppen der Niedersächsischen Landjugend vom 23. bis 26. Mai 2019 in ehrenamtlichen Projekten für ihre Region. Unterstützt wird die 72-Stunden-Aktion erneut von der AGRAVIS Raiffeisen AG. „Der ländliche Raum ist das Rückgrat der Bundesrepublik“, betont AGRAVIS-Unternehmenssprecher Bernd Homann. „Mit unserer Unterstützung möchten wir den ländlichen Raum und das ehrenamtliche Engagement stärken.“

Im Rahmen der Aktion wird jeder Ortsgruppe eine vorher unbekannte Aufgabe gestellt, die innerhalb von 72 Stunden bearbeitet sein muss. Von der Neugestaltung des Dorfplatzes, dem Bau eines Wanderwegs, bis hin zur Kindergartenrenovierung – die Bandbreite der möglichen Aufgaben ist groß. Von den Teilnehmern wird vor allem Kreativität, Organisationsfähigkeit und handwerkliches Geschick gefordert. Unterstützung ist dabei ausdrücklich erwünscht; die Landjugendlichen können das gesamte Dorf einspannen und gemeinsam etwas Nachhaltiges für ihre Region schaffen.

Die Aktion findet seit 1995 alle vier Jahre statt und ist eine der populärsten Veranstaltungen der Niedersächsischen Landjugend. Mit 111 teilnehmenden Ortsgruppen in diesem Jahr wurde bereits im Vorfeld eine Rekordbeteiligung verzeichnet. „Ein Rekord, der zeigt, wie engagiert und motiviert die jungen Leute auf dem Land sind“, freut sich Alena Kastens, Vorsitzende der Niedersächsischen Landjugend. Die AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützt das Engagement der Jugendlichen bereits seit 2015.

Medienservice Ausgabe 2/2019

Imke Hansing, Pflanzenbau-Vertriebsberatung
Imke Hansing

2017 und 2018 waren witterungsmäßig zwei Jahre der Extreme. Was 2017 in Teilen Deutschlands zu viel an Regen herunterkam, fehlte 2018 nahezu völlig. Das hat auch auf vielen Grünlandflächen sichtbare Spuren hinterlassen. Imke Hansing von der Pflanzenbau-Vertriebsberatung der AGRAVIS Raiffeisen AG gibt Tipps, wie die Grünlandnarbe wieder fit gemacht werden kann.

Mit welchen Herausforderungen haben die Landwirte aktuell auf dem Grünland zu kämpfen?
Imke Hansing
: Aktuell sind auf dem Grünland Bestandslücken, Maulwurfshügel und vor allem Unkraut wie Löwenzahn und Ampfer zu sehen, vordergründig bereitet sicherlich eine sehr geschwächte Grasnarbe die größten Sorgen. Bei den herausfordernden Witterungsbedingungen der vergangenen zwei Jahre ist die wiederholte, intensive Pflege des Grünlands im Frühjahr der erste Schritt, um wieder eine wirtschaftliche Ausgangssituation zu bekommen und zu normalen Pflege-Intervallen zurückkehren zu können – nicht zuletzt um die Flächenproduktivität wieder herzustellen und Lücken in der Grundfutterversorgung zu schließen.

Welche Maßnahmen sind jetzt Pflicht, um hochwertiges Grundfutter ernten zu können?
Imke Hansing
: Pflegemaßnahmen aus 2018 sollten zunächst in ihrer Effektivität kritisch hinterfragt werden, Spätfröste im Frühjahr und anhaltende Trockenheit im Herbst verhinderten vielerorts eine erfolgreiche Nachsaat. Zu Saisonbeginn sollten daher eine Bestandsaufnahme erfolgen und entsprechend der Ausgangssituation intensive Pflegemaßnahmen bei Befahrbarkeit ergriffen werden. Beispielsweise müssen die Flächen müssen gestriegelt werden, um die Narbe zu belüften und Maulwurfshaufen zu begradigen. Ebenfalls gehört die Nachsaat mit standortgeeigneten Grünland-Mischungen zu den notwendigen Handlungsfeldern. Für die optimale Nährstoffversorgung sollten Düngemaßnahmen wie die Gülleausbringung und die mineralische Ergänzung mit Stickstoff und Schwefel erfolgen, bei Bedarf sollte zudem eine Herbizidmaßnahme in der Vegetation gegen die dominierenden Unkräuter eingeplant werden, die sich bei der Trockenheit durchsetzen konnten.

Welche Faktoren sollten bei der Wahl der Grünland-Mischungen eine Rolle spielen?
Imke Hansing
: Die Wahl der Mischung hängt sowohl von der Standorteignung als auch von der Nutzungsrichtung ab. Es gibt für jeden Standort die passende Mischung, für raues oder eher mildes Klima, für spät erwärmende, schwere Böden ebenso wie für leichte, sandige Böden. Bei der Nutzungsrichtung ist relevant, ob es sich um Wiese zum Mähen oder um Weiden handelt. Flächen, die ausschließlich gemäht werden, sollten beispielsweise einen hohen Anteil an Deutschem Weidelgras enthalten, um stabile Erträge und Qualitäten bei intensiver Nutzung zu sichern. Bei Beweidung eignet sich eine Mischung, die neben Deutschem Weidelgras und Wiesenlieschgras auch Wiesenrispe für eine stabile, trittfeste Narbe enthält sowie Weißklee für einen höheren Proteingehalt.
Das Plantinum-Mischungskonzept stützt sich auf energiereiche und rostresistente Sorten des Deutschen Weidelgrases, die ausschließlich moorgeeignet und kammerempfohlen sind. Weitere futterbauliche hochwertige Arten vervollständigen das Konzept. Mit den Plantinum-Mischungen wird ein Grundfutter mit bester Schmackhaftigkeit sowie hoher Energiekonzentration und optimalen Rohproteingehalten bereitgestellt.

Umfassende Informationen zum Markenkonzept "Beste Milch"

Teaser Düngen 640x467 Düngeverordnung

AGRAVIS-Experte Ralf Reinersmann äußert sich zur Verschärfung der Düngeverordnung.

Zum Interview

30.000

Gut 30.000 Besucher werden bei den XXXLandtechnik-Tagen der AGRAVIS-Techniken in Meppen am Samstag und Sonntag, 23. und 24. Februar 2019, erwartet.

Felspritzen
Technik
Amazone

Im Winter hat die Feldspritze Pause. Die Gelegenheit kann der Landwirt nutzen und einen Blick auf die TÜV-Plakette werfen. Steht eine Prüfung der Feldspritze an, sollte er sich frühzeitig um einen Termin im Frühjahr bei seiner AGRAVIS Technik-Niederlassung bemühen.

Alle drei Jahre zur Prüfung

Feldspritzen und Sprühgeräte, mit denen Pflanzenschutz- und Düngemittel ausgebracht werden, müssen alle drei Jahre zur gesetzlich vorgeschriebenen Prüfung. Die Technik-Gesellschaften der AGRAVIS Raiffeisen AG bieten hierzu ab Frühjahr 2019 an vielen Standorten wieder Termine an. Fachkundige Mitarbeiter an den Prüf-Stationen nehmen die Feldspritzen genau unter die Lupe. Ist etwas nicht in Ordnung, gibt es vor Ort gleich die passenden Ersatzteile. Die AGRAVIS-Techniken bieten alles aus einer Hand, damit die Feldspritzen beim Einsatz einwandfrei funktionieren.

Geschultes Personal

Zu Spritzenprüfungen kommen Landwirte, Lohnunternehmer und Gartenbaubetriebe. Ausgeführt und genau dokumentiert werden sie durch geschultes und durch die gesetzlichen Prüfstellen autorisiertes Fachpersonal. Kontrolliert werden unter anderem das Rührwerk sowie Pumpe und Düsen. Läuft alles einwandfrei, gibt es eine Prüf-Plakette. Mängel wiederum müssen behoben werden und die Spritze ist gegebenenfalls erneut vorzuführen.

Alle Termine und attraktive Angebote zu unseren Feldspritzenprüfungen (mit Video!)

„Bei den herausfordernden Witterungsbedingungen der vergangenen zwei Jahre ist die wiederholte, intensive Pflege des Grünlands im Frühjahr der erste Schritt, um wieder eine wirtschaftliche Ausgangssituation zu erhalten bekommen und zu normalen Pflege-Intervallen zurückkehren zu können, nicht zuletzt um die Flächenproduktivität wieder herzustellen und Lücken in der Grundfutterversorgung zu schließen.“
Imke Hansing, Pflanzenbau-Vertriebsberatung der AGRAVIS Raiffeisen AG (zum Markenkonzept Beste Milch)

XXXLandtechnik-Tage Meppen

Beim Thema Digitalisierung sind die Landwirte in vielen Bereichen Vorreiter. Auch bei den XXXLandtechnik-Tagen in Meppen am Samstag und Sonntag, 23. und 24. Februar (10 bis 18 Uhr), spielt das Thema Precision Farming eine zentrale Rolle. So können sich die Besucher aus dem In- und Ausland über Elektronik-Lösungen für die Landwirtschaft wie Bedienterminals oder Lenksysteme informieren. Technik zum Anfassen gibt es auch: Mehr als 800 Maschinen präsentieren die AGRAVIS Technik Münsterland-Ems GmbH, die AGRAVIS Technik BvL GmbH, der Gebrauchtmaschinen-Spezialist AGRAVIS Technik Center GmbH und die TecVis GmbH (Kommunalgeräte und Motoristik) an den zwei Tagen.

Digitale Plattformen

Auch über die digitalen Plattformen der AGRAVIS Techniken können sich Besucher bei den XXXLandtechnik-Tagen informieren. Schon lange sind die Auktionsplattform ab-auction.com und die Online-Börse atc-trader.com etablierte Portale für den Kauf und Verkauf gebrauchter Landtechnik. agravis-mietpark.de bietet ein Portal, über das Landtechnik gemietet und vermietet werden kann.

30.000 Besucher erwartet

Die XXXLandtechnik-Tage auf dem Gelände der AGRAVIS Raiffeisen AG in Meppen-Versen zählen zu den größten Hausausstellungen in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Neu- und Gebrauchtmaschinen. Zu den XXXLandtechnik-Tagen kommen Jahr für Jahr gut 30.000 Besucher.

Rahmenprogramm

Fachleute aus dem In- und Ausland und private Interessenten schauen an den beiden Tagen in Meppen vorbei und lassen sich vom bunten Rahmenprogramm unterhalten. So zum Beispiel bei der großen Maschinenparade, bei der optisch und technisch aufbereitete Gebrauchte gezeigt werden. Daneben gibt es Verkaufsstände, die beliebte „Kuchenwerkstatt“, Kinderschminken und eine Hüpfburg. Weitere Höhepunkte sind der traditionelle Dämmerschoppen im Festzelt auf dem Ausstellungsgelände am Samstagabend (18 bis 21.30 Uhr) – und direkt im Anschluss die große öffentliche „Farmer´s Power Party“, zu der wieder mehrere Tausend Besucher erwartet werden.

Infos kompakt
Termin: XXXLandtechnik-Tage am Samstag und Sonntag, 23. und 24. Februar 2019, 10 bis 18 Uhr, Emmener Str. 1, 49716 Meppen
Parkmöglichkeiten: Das Auktionsgelände der Ritchie Bros. Auctioneers steht als Parkfläche zur Verfügung. Von dort fährt ein Shuttle zum Veranstaltungsgelände.

2018 war für die AGRAVIS Raiffeisen AG ein spannendes und forderndes Jahr. Detaillierte Geschäftszahlen sowie Hintergründe zum Geschäftsverlauf 2018 stellt das Agrarhandelsunternehmen am Donnerstag, 28. März 2019, ab 10 Uhr in der Unternehmenszentrale, Industrieweg 110, 48155 Münster, vor.
Der Konzernvorstand steht Ihnen als Gesprächspartner zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihr Kommen zu unserer Bilanz-Pressekonferenz und eine Anmeldung per E-Mail (kommunikation@agravis.de).

Medienservice Ausgabe 1/2019

Andreas Rickmers Vorstand 2018

AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers zum Raiffeisen-Jahr und zum genossenschaftlichen Verbund.

Zum Interview

1.300

Auf rund 1.300 Quadratmeter Fläche erstreckt sich der erste Branchentreff Sonderkulturen der AGRAVIS am 10. Januar in Peine.

Erdbeeren, Spargel, Zwiebeln oder Möhren – die rund 1.300 Quadratmeter große Fläche in zwei Hallen, in denen normalerweise Landtechnik repariert wird, verwandelte sich am 10. Januar in eine riesige Anbaufläche. Im niedersächsischen Peine feierte der erste Branchentreff Sonderkulturen seine Premiere. Die AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung hatte die Sonderkulturenbetriebe aus der näheren und weiteren Umgebung unter dem Motto „Nah – fachlich – persönlich“ an den Landtechnik-Standort der Newtec Vertriebsgesellschaft für Agrartechnik mbH eingeladen.

Kundengespräche vor dem Saisonstart

Dass sich der Besuch für die Anbauer von Spargel, Möhren, Zwiebeln, Gemüse, Erdbeeren, Beerenobst und Kartoffeln aus der Region lohnte, dafür hatten die Organisatoren gesorgt. Gut 50 Lieferanten und Anbieter hatten sich im Vorfeld für den Branchentreff angemeldet. „Mehr ging nicht“, freute sich Frank Uwihs, Sonderkulturenexperte der AGRAVIS Raiffeisen AG. Die Aussteller nutzten gerne die Gelegenheit, ihre Produkt- und Dienstleistungssortimente rund um den Sonderkulturenanbau zu präsentieren und vor dem Saisonstart mit Kunden ins Gespräch zu kommen.

AGRAVIS-Start-up weckt Interesse

Zu den Ausstellern gehörten Saatgut- und Düngemittelunternehmen, Spezialisten für Bewässerung und für biologische Produkte, Jungpflanzenproduzenten für Spargel und Erdbeeren, Maschinenhersteller und Genossenschaften. Für die AGRAVIS suchten die Pflanzenbau-Vertriebsberater und die Folienverkäufer den direkten Kontakt zum Kunden. Die Newtec zeigte Technik aus dem Hause New Holland. Auf großes Interesse stieß auch der Stand des AGRAVIS-Start-ups „Junges Gemüse“, bei dem AGRAVIS-Azubis und duale Studenten auf einem Hof bei Münster Gartenparzellen zum Mieten anbieten.

Für zusätzlichen fachlichen Input sorgten fünf Vorträge, zusammengefasst zu zwei 90-minütigen Blöcken.

„Wir brauchen Mut zu frischen Ideen, um in stagnierenden Märkten neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, die es den Kunden ermöglichen, erfolgreich zu wirtschaften. Dass wir dabei die Chancen des technologischen Wandels nutzen müssen, versteht sich heutzutage von selbst. Die Genossenschaften haben das Vertrauen ihrer Kunden, aber sie müssen es sich für die Zukunft auch immer wieder neu erarbeiten.“
Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG, in einem Resümee des Raiffeisen-Jahres 2018 Resümee des Raiffeisen-Jahres 2018.

Agrarunternehmertage

Vom 5. bis zum 8. Februar 2019 trifft sich die Landwirtschaft im Münsterland auf den Agrarunternehmertagen. Die regionale Messe für landwirtschaftliche Produktion, Handel und Management findet in der Halle Münsterland in Münster statt.

Alles zu den Agrarunternehmertagen 2019

2019 lädt die AGRAVIS Raiffeisen AG ihre Großhandelspartner aus den Raiffeisen-Märkten wieder zu zwei Ordermessen ein: Die Frühjahrsmesse wird am 20. und 21. Februar im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland in Münster stattfinden. Am 25. und 26. September öffnen sich dann die Türen für die Herbstmesse. Das Jahresmotto der beiden Messen lautet „Kunden erleben Handel – stationär wird anders“. Im Fokus stehen neben den Eigenmarken jeweils neue Produkte für die Frühjahr/Sommer- sowie Herbst/Winter-Saison. Die fünf AGRAVIS-Categories Reitsport, Textil, Heimtier, Garten sowie Haus und Heimwerker präsentieren gemeinsam mit ihren Lieferanten jeweils Weiterentwicklungen und neue Trends. Erwartet werden wieder mehr als 1.000 Fachbesucher aus den Raiffeisen-Märkten.

2018 war für die AGRAVIS Raiffeisen AG ein spannendes und forderndes Jahr. Detaillierte Geschäftszahlen sowie Hintergründe zum Geschäftsverlauf 2018 stellt das Agrarhandelsunternehmen am Donnerstag, 28. März 2019, ab 10 Uhr in der Unternehmenszentrale, Industrieweg 110, 48155 Münster, vor.

Der Konzernvorstand steht Ihnen als Gesprächspartner zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihr Kommen zu unserer Bilanz-Pressekonferenz und eine Anmeldung per E-Mail (kommunikation@agravis.de).

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