E-Mobilität bei AGRAVIS

Klimafreundlich unterwegs

In vielen Bereichen hält die Elektromobilität, kurz E-Mobilität, Einzug und entwickelt sich zu einem innovativen Wachstumsmarkt. Auch die AGRAVIS beschäftigt sich mit dem Potenzial der E-Mobilität.

E-Mobilität

In Deutschland werden immer mehr E-Fahrzeuge zugelassen. Diese sind – da sie keine direkten Emissionen verursachen – vorteilhafter für den Klimaschutz und rechnen sich auch wirtschaftlich: Strom kostet weniger als Diesel oder Benzin. Je mehr E-Autos auf den Straßen unterwegs sind, desto wichtiger wird die Infrastruktur: ein Netz aus Ladesäulen für E-Fahrzeuge.

E-Mobilität bei der AGRAVIS

Die AGRAVIS macht bereits erste Schritte in Richtung E-Mobilität. Der Fuhrpark der Poolfahrzeuge am Standort in Münster wurde 2020 durch ein E-Auto ergänzt. Zudem wurde die Dienstwagenrichtlinie Anfang März 2021 um reine Elektrofahrzeuge und damit einhergehende Ladelösungen erweitert.

E-Autos benötigen spezielle Infrastruktur

Die Anschaffung des ersten AGRAVIS E-Autos und die allgemeine Zunahme der elektrischen Fahrzeuge zeigen, welche Infrastruktur für die Elektromobilität bei der AGRAVIS erforderlich ist. Am Standort der Fahrzeuge müssen Ladesäulen vorhanden sein, um Dienstwagen während der Arbeitszeit laden zu können. Nach Möglichkeit sollte es an allen AGRAVIS-Standorten ein einheitliches System geben. Elektroautos auf dem eigenen Betriebsgelände zu laden, spart darüber hinaus den Weg zur Tankstelle.

Das E-Auto mit der Wallbox zu Hause laden

Wer ein E-Auto fährt braucht auch eine komfortable Lademöglichkeit zu Hause – eine sogenannte Wallbox, um den elektrisch betriebenen Dienstwagen über Nacht oder außerhalb der Arbeitszeit laden zu können. Eine normale Steckdose im Haushalt ist dafür nicht geeignet, da sie nicht für hohe Last ausgelegt ist.

Beliebtheit von E-Autos

Standort-Ladenetz bei AGRAVIS

Die AGRAVIS hat besondere Anforderungen an ein Ladenetz an ihren Standorten: Benötigt werden Stellflächen, auf denen E-Fahrzeuge mehrere Stunden an das Stromnetz angebunden werden können. Auch eine smarte Steuerung, die Laden und Entladen des Vehikels am jeweiligen Standort regelt und abrechnet, ist eine wichtige Grundlage.

Ladekosten

Für das Laden des Fahrzeugs am Wohnsitz von Mitarbeitenden wurden bereits Lösungen geschaffen, die unter anderem auch die Rückvergütung des privat geladenen Stroms in den Dienstwagen regeln. Die AGRAVIS fördert die Anschaffung einer privaten Wallbox bei Mitarbeitenden mit einem finanziellen Zuschuss. Auch für das Laden unterwegs erhalten Fahrer:innen eines Elektrofahrzeugs eine Ladekarte. Die Ladekosten werden – vergleichbar mit der Raiffeisen Tankkarte – direkt über den Arbeitgeber abgerechnet. Für den Aufbau eines Ladenetzes sind Öffnung und Kooperation notwendig. Ein mögliches Geschäftsmodell könnte gemeinsam mit einem Partner innerhalb einer Betreibergesellschaft aufgebaut werden, wie es von der AGRAVS bereits im Feld der Photovoltaik aufgebaut wird.

Dienstrad-Leasing: E-Bikes sehr gefragt

E-Mobilität bezieht sich nicht nur auf Autos. Auch E-Bikes und Pedelecs sind beliebt, wie die AGRAVIS an einem eigenen, erfolgreich gestarteten Angebot feststellen kann: Seit Anfang 2021 können Mitarbeitende bei AGRAVIS ein Fahrrad leasen. Den größten Anteil an den Bestellungen machen Pedelecs, also elektrobetriebene Fahrräder aus. An Standorten mit hoher Fahrradfrequenz wurden auch bereits Auflademöglichkeiten auf den Abstellflächen geschaffen.

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