Die HauptversammlungDie Hauptversammlung ist ein Organ einer Aktiengesellschaft. 2026 fand am 6. Mai in der EWE Arena in Oldenburg statt.Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Die Themen der Hauptversammlung 2026

Der AGRAVIS-Konzern geht nach den ersten vier Monaten des Geschäftsjahres davon aus, dass er bei Umsatz und Ergebnis die selbst gesteckten Ziele für 2026 erreichen kann. Geplant wird mit einem Jahresumsatz von 8,1 Mrd. Euro und einer Bestätigung des Ergebnisses vor Steuern von 70,2 Mio. Euro. „Aktuell liegen wir mit einem Umsatz von 2,7 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 13,4 Mio. Euro im Korridor unserer Erwartungen“, berichtete der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler in der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens über den Status mit Stand Ende April. Über das thesaurierte Ergebnis wolle die AGRAVIS auch die Eigenkapitalquote weiter ausbauen. „Denn eine stabile Eigenfinanzierung ist die beste Versicherung gegen Marktrisiken und bietet die Möglichkeit zu wachsen“, unterstrich Dr. Köckler vor den Aktionärinnen und Aktionären in der Oldenburger EWE-Arena.

AGRAVIS stellt sich weiter auf forderndes Tagesgeschäft ein

„Wir bleiben im Chancenmodus“, so die klare Aussage des Konzernchefs. Gleichwohl stellt sich die AGRAVIS in den kommenden Monaten weiter auf ein forderndes Tagesgeschäft ein. Bei Betriebsmitteln seien die Preise aktuell von den Folgen des Irankrieges geprägt. Die positiven Preisimpulse für GetreideDie AGRAVIS ist Experte für alle Fragen rund um das Thema Getreide. und Ölsaaten sieht Köckler als Bestätigung dafür, dass es richtig ist, den intensiven Pflanzenbau im Sinne einer innovativ-nachhaltigen LandwirtschaftLandwirtschaft (oder Agrarwirtschaft) ist ein Wirtschaftsbereich der sogenannten Urproduktion. am Ertragsoptimum auszurichten.

AGRAVIS will Marktposition bei Mischfutter weiter stärken

Bei

Mischfutter

Raiffeisen-Märkte verknüpfen analoges Geschäft mit E-Commerce

Im Bereich der

Raiffeisen-Märkte

AGRAVIS setzt in der <a href="de/glossar#glossar_Landtechnik" class="glossaryTooltip">Landtechnik<span class="tooltiptext">Landtechnik wird auch als Landmaschinentechnik, Agrartechnik oder Agrotechnik bezeichnet.</span></a> auf sich bietende Marktveränderungen

Im Bereich

Technik

AGRAVIS investiert in alternative Energien

Im Bereich

EnergieBiomethan

AGRAVIS-CEO bewertet Jahresabschluss 2025 als solide und zukunftssichernd

Dr. Dirk Köckler hatte den rund 500 anwesenden Aktionärinnen und Aktionären zuvor ausführlich den Jahresabschluss für 2025 erläutert. Der AGRAVIS-Konzern hatte im zurückliegenden Geschäftsjahr einen Umsatz von 8,4 Mrd. Euro und ein Ergebnis vor Steuern von 70,1 Mio. Euro erwirtschaftet und bei beiden Kennzahlen die Planungen übertroffen. Bei vielen Produktgruppen konnte AGRAVIS den Mengenabsatz steigern und Marktanteile hinzugewinnen. Der Ergebnisanstieg ermöglichte es, das Eigenkapital weiter zu stärken. Die Eigenkapitalquote stieg auf 32,3 Prozent. Dr. Köckler bewertete den Jahresabschluss 2025 insgesamt als solide und zukunftssichernd.

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In einem von Strukturwandel, geopolitischen Unsicherheiten und hohen Transformationsanforderungen geprägten Marktumfeld setzt die AGRAVIS Raiffeisen AG auch in Zukunft auf ein wirtschaftlich solides Fundament, klare Prioritäten im Kerngeschäft und gezielte Zukunftsinvestitionen. Der Konzern richtet seine Strategie dabei konsequent auf langfristige Stabilität und verantwortungsvolles Wachstum aus.

„Wir wirtschaften mit Weitblick, generationenübergreifend und mit Verantwortung“

„Stabilität bedeutet für uns keinen Stillstand, sondern die Fähigkeit, uns verantwortungsvoll weiterzuentwickeln“, betonte Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Köckler während der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens in Oldenburg. Grundlage der strategischen Ausrichtung seien Marktverständnis, ein kundenorientiertes Handeln, operative Exzellenz und eine wertebasierte, genossenschaftliche Unternehmenskultur. „Wir wirtschaften mit Weitblick, generationenübergreifend und mit Verantwortung – für unsere Eigentümerinnen und Eigentümer, für die Landwirtschaft und für die Menschen in den Regionen, in denen wir arbeiten“, so Dr. Köckler wörtlich vor den rund 500 anwesenden Aktionärinnen und Aktionären sowie Gästen.

AGRAVIS stärkt ihr Kerngeschäft durch gezielte Investitionen

Auftrag der AGRAVIS sei es, die Landwirtschaft zu stärken: „Wirtschaftlich, technologisch und emotional.“ Denn die Landwirtschaft sei systemrelevant und damit unverzichtbar. „Sie liefert Nahrung, EnergieMobilität, Wärme und Strom sind ein bedeutendes Element für ein modernes Leben. und Rohstoffe. Sie gestaltet Landschaften, erhält Biodiversität und prägt ländliche Räume“, stellte Dr. Köckler heraus. Deshalb brauche es Mut für moderne Nutztierhaltung, innovativen Pflanzenbau und eine innovativ-nachhaltige Landwirtschaft, die ökonomisch tragfähig sowie gesellschaftlich akzeptiert sei. Die AGRAVIS werde daher ihr Kerngeschäft in den Sparten Agrar GroßhandelDie AGRAVIS agiert in allen Geschäftsbereichen als Großhändler, beispielsweise im Bereich Märkte., Agrar Landwirtschaft, TechnikDie AGRAVIS Technik-Gruppe bietet Landwirt:innen alles, was sie für ihre Arbeit benötigen., MärkteDie AGRAVIS ist im Bereich Märkte als Einzelhändler und als Großhändler und Konzeptanbieter aktiv. und Energie weiter stärken – auch durch gezielte Investitionen in Digitalisierung und Infrastruktur. Köckler nannte in diesem Zusammenhang ein Investitionsvolumen von 300 Mio. Euro für die nächsten drei Jahre, um damit den Kundennutzen weiter zu steigern, die Schlagkraft zu erhöhen und Prozesse zu optimieren.

Großhandelspartner in Süddeutschland

Um zusätzliche Wachstumspotenziale zu heben, schaut die AGRAVIS inzwischen aber auch über ihr angestammtes Arbeitsgebiet hinaus nach Süddeutschland. Hier bietet sich das Unternehmen als Großhandelspartner für die dort tätigen regionalen Raiffeisen-Genossenschaften an. „Wir stehen für gemeinsames Wachstum und Weiterentwicklung – über Generationen. Wir gestalten genossenschaftliche Zukunft gemeinsam, denn wir respektieren die wirtschaftliche Eigenständigkeit der GenossenschaftEine Genossenschaft (oder Kooperative) ist ein Zusammenschluss oder Verband von Personen. vor Ort“, unterstrich Dr. Köckler nochmals nachdrücklich, dass nicht daran gedacht sei, in das Direktgeschäft mit der Landwirtschaft einzutreten.

Weitere strategische Entwicklungen

Fortsetzen wird die AGRAVIS ihren strategischen Energieumbau. Ziel ist es, möglichst 80 Prozent des benötigten Stroms selbst zu erzeugen. Auch der weitere Rollout der einheitlichen Warenwirtschaft bleibt ein zentraler Punkt auf der strategischen To-do-Liste. „Wir schaffen damit nicht nur einheitliche Prozesse auf SAP-S4/HANA-Basis, sondern liefern damit Bausteine für Effizienzsteigerungen“, erläuterte der Konzernchef den Nutzen. Zudem werde man die digitalen Plattformen für die unterschiedlichen Geschäftsbeziehungen (B2B, B2F, B2C) im genossenschaftlichen Verbund weiter ausbauen.

Akoromyfarmvis-b2braiffeisenmarkt.de

„Unser Glas ist halbvoll. Wir glauben an die Zukunftsfähigkeit der Landwirtschaft und an die Stärke genossenschaftlicher Lösungen“, fasste Dr. Köckler zusammen. Mit einem klaren Fokus auf Kerngeschäft, Innovation und partnerschaftliche Zusammenarbeit wolle der Konzern auch künftig der verlässliche Partner für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum sein.

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Im Zuge der aktuellen Entwicklungen rund um das Warengeschäft der Volksbank VR Plus Altmark-Wendland eG prüft die AGRAVIS Raiffeisen AG gemeinsam mit regionalen Genossenschaften eine mögliche Beteiligungslösung. Die Bank will sich von ihrem Warengeschäft trennen. „Wir glauben daran, dass es richtig ist, das Warengeschäft nicht meistbietend in Einzelteile zu zerschlagen. Wir setzen auf unser Angebot, das ganzheitlich genossenschaftliche Zukunft lebt und genossenschaftliche Strukturen sichert. Dafür werben wir“, betonte Jan Heinecke, Mitglied des AGRAVIS‑Vorstandes, während der AGRAVIS-Hauptversammlung in Oldenburg. Die AGRAVIS befinde sich in konstruktiven Gesprächen mit umliegenden Genossenschaften, um unter der Federführung der

AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH

AGRAVIS vertraut auf genossenschaftliche Strukturen

Dieses Vorgehen entspricht dem Selbstverständnis der AGRAVIS innerhalb des genossenschaftlichen Agrarhandels. Das Unternehmen versteht sich als Teil eines starken Raiffeisen-Verbundes „mit dem formulierten Auftrag unserer Eigentümer, genossenschaftliches Geschäft zu sichern und auszubauen“, so Heinecke. In unterschiedlichen Regionen ihres Arbeitsgebietes hat die AGRAVIS gemeinsam mit genossenschaftlichen Partnern schon solche gemeinsamen Lösungen umgesetzt: An der schon erwähnten AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH sind vier Genossenschaften eine Finanzbeteiligung eingegangen. Ein anderes positives Beispiel ist in der Region Westfalen die Railand Raiffeisen AG.

Kooperationen wie diese oder die beschriebene mögliche Lösung für das Warengeschäft der VR Plus könnten laut Heinecke auch für andere Regionen eine Blaupause sein. Denn in vielen Teilen Deutschlands stünden Genossenschaften aufgrund des Strukturwandels vor ähnlichen Herausforderungen. „Wir sind dialogbereit und unterstützen solche Prozesse gern“, sagte Heinecke abschließend.

Vor dem Hintergrund von steigenden Kosten, einer schwachen Konjunktur und einer spürbaren Kaufzurückhaltung der Verbraucherinnen und Verbraucher entwickelt die AGRAVIS Raiffeisen AG ihr Einzelhandelsgeschäft konsequent weiter und stellt den Bereich

MärkteTerres Marketing und Consulting GmbH

AGRAVIS reagiert auf Wünsche genossenschaftlicher Partner

Im Kern geht es bei der Neuausrichtung darum, mehr Klarheit, Tempo und Qualität in die Organisation zu bringen. Ziel ist es, Doppelstrukturen abzubauen, Abläufe zu vereinfachen und Zuständigkeiten eindeutig zu regeln. Gleichzeitig reagiert AGRAVIS damit auf veränderte Erwartungen ihrer genossenschaftlichen Partner: Sie wünschten sich klare Sortimente, verlässliche Beratung, schnelle Entscheidungen und zentrale Ansprechpartner.

Grundlage für zukunftssichere Raiffeisen-Märkte

„Wir schaffen die organisatorischen Grundlagen, um unsere Raiffeisen‑Märkte zukunftssicher aufzustellen und weiteres Wachstum zu ermöglichen“, sagte Jörg Sudhoff, Mitglied des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG. „Wir bündeln Kompetenzen, erhöhen die Effizienz und richten unser Sortiment noch stärker an den Bedürfnissen der Endkundinnen und Endkunden aus.“

Künftig werden Waren‑ und Konzeptkompetenz in einer integrierten Systemzentrale zusammengeführt. Außendienststrukturen werden gebündelt, Aufgaben im Innendienst zentralisiert. Zudem baut AGRAVIS eine schlagkräftige Einheit für den Drittkundenvertrieb auf, um zusätzliche Marktpotenziale im Großhandel zu erschließen.

„Nur wenn die Raiffeisen‑Märkte unserer genossenschaftlichen Partner erfolgreich sind, sind auch wir erfolgreich“, betonte Sudhoff. „Dieses Verständnis ist Leitlinie unseres Handelns – heute und in den kommenden Jahren.“

Angesichts eines gestiegenen Konzernergebnisses vor Steuern zahlt die AGRAVIS Raiffeisen AG ihren rund 6.000 Aktionärinnen und Aktionären in diesem Jahr eine Dividende von 1,79 Euro pro Aktie. Das hat die Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens in Oldenburg beschlossen. Bezogen auf den rechnerischen Wert der Aktie von 25,60 Euro entspricht dies einer Dividendenrendite von 7 Prozent nach 6 Prozent im Jahr zuvor. „Damit profitieren unsere Aktionärinnen und Aktionäre von unserem soliden und zukunftssichernden Ergebnis vor Steuern von 70,1 Mio. Euro“, erklärte Vorstandschef Dr. Dirk Köckler während der Hauptversammlung. Insgesamt werden rund 14,3 Mio. Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet.

62,2 Prozent der <a href="de/glossar#glossar_AGRAVIS-Aktien" class="glossaryTooltip">AGRAVIS-Aktien<span class="tooltiptext">Der Handelswert der AGRAVIS-Aktie übersteigt ihren Nennwert inzwischen um mehr als 160 Prozent.</span></a> im Eigentum von genossenschaftlichen Unternehmen

Satzungsgemäß befinden sich mindestens 60 Prozent der AGRAVIS-Aktien im Eigentum von genossenschaftlichen Unternehmen. Zum Jahresende 2025 lag der Anteil bei 62,2 Prozent. Die weitere Verteilung: branchennahe natürliche und juristische Personen 28 Prozent, Belegschaftsaktien 5,2 Prozent, landwirtschaftliche Betriebe 4,6 Prozent. Das Grundkapital der AGRAVIS Raiffeisen AG betrug am Ende des Geschäftsjahres unverändert 205,5 Mio. Euro. Es ist in rund 8 Mio. vinkulierte Namensaktien eingeteilt.

Handelswert der AGRAVIS-Aktie liegt nun bei 72,25 Euro

In Anlehnung an die anhaltend positive Entwicklung des AGRAVIS-Eigenkapitals wurde der Handelswert der AGRAVIS-Aktie erneut angehoben: von 68,10 Euro auf 72,25 Euro. „Das ist eine gute Nachricht für Sie als unsere Aktionärinnen und Aktionäre“, sagte der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende Franz-Josef Holzenkamp vor den rund 500 Anwesenden. Seit Gründung der AGRAVIS im Oktober 2004 ist der Wert der AGRAVIS-Aktie um mehr als 180 Prozent gestiegen.

AGRAVIS plant Ende 2026 erneute Ausgabe von Genussrechten

Zur weiteren Stärkung des Eigenkapitals plant die AGRAVIS gegen Ende des Jahres 2026 erneut die Ausgabe von Genussrechten mit einem Volumen von bis zu 40 Mio. Euro. Dabei handelt es sich um eine Ersatzfinanzierung von Genussrechten, die die AGRAVIS im Dezember planmäßig an Investorinnen und Investoren zurückzahlt. Die jüngste Genussrechtsausgabe im Herbst 2025 war wie schon in den Jahren zuvor auf ein großes Investoreninteresse gestoßen.

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Philipp Schulze Esking ist neuer Vorsitzender des

AGRAVIS-Aufsichtsrates

Offizielle Verabschiedung von Holzenkamp im Juni

„Die AGRAVIS ist Franz-Josef Holzenkamp zu großem Dank verpflichtet“, unterstrich der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler. Holzenkamp habe gemeinsam mit dem gesamten Aufsichtsrat und dem Vorstand das profitable Wachstum der AGRAVIS vorangetrieben und dabei den klaren Fokus auf das Kerngeschäft und die Digitalisierung gelegt, so Dr. Köckler. „Ich war 14 Jahre mit großer Leidenschaft Aufsichtsratsvorsitzender. Die AGRAVIS steht finanziell sehr solide da, ist effizient aufgestellt und bedient hochprofessionell die Bedarfe der Kundinnen und Kunden. Das ist ein gemeinsamer Erfolg von Vorstand, Aufsichtsrat, Führungskräften und Mitarbeitenden. Es war mir eine Ehre, hierbei mitzuwirken. Ich wünsche Philipp Schulze Esking eine glückliche Hand“, sagte Franz-Josef Holzenkamp bei der Übergabe des Staffelstabes. Seine offizielle Verabschiedung findet Anfang Juni statt.

Erneut steht ein Landwirt an der Spitze des Aufsichtsrates

Mit Philipp Schulze Esking steht nach Franz-Josef Möllers und Franz-Josef Holzenkamp erneut ein Landwirt an der Spitze des AGRAVIS-Aufsichtsrates. Nach AusbildungBei der AGRAVIS werden regelmäßig rund 600 junge Menschen ausgebildet. und Studium der Agrarwissenschaften in Göttingen übernahm der Vater von vier Kindern vor rund 20 Jahren den elterlichen Betrieb. Neben den betrieblichen Schwerpunkten Schweinemast und Ackerbau projektiert und betreibt Philipp Schulze Esking auch Windräder. Über viele Jahre engagierte sich Philipp Schulze Esking berufsständisch in der Interessengemeinschaft der Schweinehalter (ISN), außerdem ist er Vizepräsident der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG).

Aufsichtsrat verkleinert sich auf 16 Mitglieder

Vor der Wahl Schulze Eskings hatte die Hauptversammlung per Satzungsänderung beschlossen, den Aufsichtsrat von 20 auf 16 Mitglieder zu verkleinern. Das Gremium ist je zur Hälfte mit Vertreterinnen und Vertretern der Kapitalseite sowie der Arbeitnehmerschaft besetzt. Außer Franz-Josef Holzenkamp schieden Birgit Buth (Deutscher Raiffeisenverband) sowie Frank Harder und Conny Weißbach für die Arbeitnehmerseite aus dem Aufsichtsrat aus. Holger Terhalle, Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Ems-Vechte eG, wurde für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.

Veränderungen im AGRAVIS-Beirat

Das gilt auch für die

Beiratsmitglieder
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    AGRAVIS bleibt 2026 im Chancenmodus

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    AGRAVIS-Ziele langfristig stabil und verantwortungsvoll wachsen

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    AGRAVIS will genossenschaftliche Lösungen im Agrarhandel

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    AGRAVIS richtet Raiffeisen-Markt-Geschäft strategisch neu aus

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    AGRAVIS-Aktionäre erhalten 7 Prozent Dividende

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    Philipp Schulze Esking führt AGRAVIS-Aufsichtsrat

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Jörg Sudhoff (Vorstandsmitglied), Franz-Josef Holzenkamp (Aufsichtsratsvorsitzender), Dr. Dirk Köckler (Vorstandsvorsitzender) und Jan Heinecke (Vorstandsmitglied)
Jörg Sudhoff (Vorstandsmitglied), Franz-Josef Holzenkamp (Aufsichtsratsvorsitzender), Dr. Dirk Köckler (Vorstandsvorsitzender) und Jan Heinecke (Vorstandsmitglied)

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CEO Dr. Dirk Köckler spricht auf der AGRAVIS-Hauptversammlung am Rednerpult
AGRAVIS-CEO Dr. Dirk Köckler

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    Einladung zur Hauptversammlung 2026

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    Geschäftsbericht 2025

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Kontakt

Bernd Homann

Bereichsleiter Konzernkommunikation I AGRAVIS