Hauptversammlung

Informationen zum vergangenen Geschäftsjahr

In der Hauptversammlung werden die Aktionäre umfassend über das abgelaufene Geschäftsjahr informiert. Außerdem ist sie beschlussfassendes Organ und wählt Mitglieder von Aufsichtsrat und Beirat.

Hauptversammlung 2019

Die Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG findet am Donnerstag, 9. Mai 2019, bei der Konzerngesellschaft AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH in Wunstorf statt. Die ordentliche Hauptversammlung beginnt um 10 Uhr. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Franz-Josef Holzenkamp, wird Stephan Weil, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, ein Grußwort sprechen.

Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff wird die Jahresabschlüsse vorlegen und dabei die wichtigsten Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2018 erläutern. Der Vorstands-vorsitzende der AGRAVIS, Dr. Dirk Köckler, wird im Rahmen der Tagesordnung die künftige Positionierung des Unternehmens im deutschen Agrarmarkt beschreiben. Die Aktionäre entscheiden an diesem Tag unter anderem über die Höhe der Dividende für das Geschäftsjahr 2018.

Hauptversammlung 2018

Die AGRAVIS-Hauptversammlung fand am 9. Mai 2018 bei der AGRAVIS-Konzerngesellschaft Gundelach GmbH in Bockenem statt. Dabei stellte das Unternehmen das Strategieprogramm Hanse vor.

Berichte zur Hauptversammlung 2018:

AGRAVIS-Hauptversammlung 2018
AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers

Die AGRAVIS bricht auf zu neuen Ufern und nimmt mit ihrem Strategieprogramm unter dem Namen „Hanse“ Kurs auf eine erfolgreiche Zukunft. Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG, ließ bei der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens in Bockenem/Niedersachsen vor den rund 850 Aktionären und Gästen keinen Zweifel daran, dass die Hanse-Segel richtig gesetzt sind.

Ambitionierte Wachstumsziele

„Mit Hanse setzen wir uns ambitionierte Wachstumsziele, die deutlich über die aktuellen Umsatz- und Renditeziele der Mittelfristplanung hinausgehen. Wir sind davon überzeugt, dass am Ende des Konsolidierungsprozesses nur eine Handvoll leistungsstarker Anbieter das Agrargeschäft in Deutschland bestimmen werden“, unterstrich Rickmers: „Hier wollen wir dabei sein“. Die Notwendigkeit der Kurserneuerung machte er auch an den Geschäftszahlen 2017 deutlich, die zuvor Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert hatte.

Rückblick auf Geschäftsjahr 2017

Bei einem Umsatz von 6,4 Mrd. Euro schloss die AGRAVIS das Geschäftsjahr 2017 Geschäftsjahr 2017 mit einem Plus von rund 3,8 Prozent ab. Dazu trugen vor allem der Agrarhandel, das Futtermittel- und Technik-Geschäft sowie die Bereiche Märkte und Energie bei. Insgesamt konnte die AGRAVIS ihr operatives Ergebnis EBIT mit 74 Mio. Euro um 7,3 Prozent verbessern. Die Investitionen stiegen zudem auf 87 Mio. Euro – bei zunächst geplanten 63 Mio. Euro – an. Eine eindeutige Bewertung gab AGRAVIS-Chef Andreas Rickmers dann zum Ergebnis vor Steuern ab: „Ich bin mit unserem Ergebnis von 25,3 Mio. Euro vor Steuern nicht zufrieden. Denn auch wenn dieses Ergebnis vor allem durch Einmal-Belastungen zustande gekommen ist, haben wir nicht das erreicht, was wir uns für das Jahr 2017 vorgenommen hatten.“ Trotzdem betonte Rickmers: „Das Jahr 2017 war für die AGRAVIS ein Wachstumsjahr, in dem wir wichtige Weichen für unseren künftigen Erfolg gestellt haben.“ Dabei zielte er nicht nur auf EBIT-Wachstum, mehr Investitionen und zukunftsweisende Akquisitionen ab, sondern auch auf den eingeleiteten systematischen Strategieprozess Hanse.

Kurs auf die Zukunft - Plan für 2018

Für 2018 plant das Unternehmen, wie Rickmers und Schulte-Althoff betonten, bewusst konservativ. „Der Markt und die Rahmenbedingungen haben sich nicht wesentlich verändert.“ Deshalb sollen sich der Umsatz bei 6,5 Mrd. Euro, die Bilanzsumme bei rund 1,9 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern bei rund 42 Mio. Euro und die Eigenkapitalquote bei rund 30 Prozent einpendeln. Aufbauend auf diesen Zahlen stellte Rickmers dann die Herausforderungen dar, die nach Veränderungen verlangen.

Der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende erläuterte das anhand von vier Punkten:

  • Die Landwirtschaft in Deutschland stehe vor einer dramatischen Konsolidierung.
  • Die ökologische Landwirtschaft werde weiter an Bedeutung gewinnen.
  • Die Digitalisierung in der Landwirtschaft wird sich beschleunigen.
  • Durch den demografischen Wandel werde der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter härter.

Wandlung des deutschen Agrarmarktes

Zusammenfassend meinte Rickmers damit, dass der Agrarmarkt sich mit zunehmender Geschwindigkeit wandle – Margen und Mengen würden sich in Deutschland perspektivisch rückläufig entwickeln. „Deshalb werden in sich konsolidierenden Märkten die Kundenfokussierung, leistungsstarke Angebote und Prozesse sowie realisierte Synergien und Skaleneffekte zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren – auch für uns.“ Damit ebnete Rickmers den Weg für den laufenden Strategieprozess Hanse, dem als Basis ein neues AGRAVIS-Leitbild zugrunde liegt. Zentrale Botschaft des Leitbildes, die als Vision formuliert ist: „AGRAVIS-Kunden sind erfolgreicher als andere.“

hv hauptversammlung 2018 gundelach

Die AGRAVIS hat das Geschäftsjahr 2018 bewusst konservativ geplant, und die ersten vier Monate zeigen, dass dies richtig war. Denn gerade im Pflanzenbau waren die Herausforderungen enorm. Gleichwohl geht die Konzernspitze davon aus, dass die Ziele bei Umsatz und Ergebnis vor Steuern, die man sich für 2018 gesteckt hat, am Jahresende tatsächlich erreicht werden können.

Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen plant mit einem Jahresumsatz von 6,5 Mrd. Euro, einer Bilanzsumme von 1,9 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von rund 42 Mio. Euro. Stand Ende April wurde bisher ein Umsatz von 2,1 Mrd. Euro erreicht – und damit vergleichbar zum Vorjahr. Beim Ergebnis vor Steuern wurde der Vorjahreswert mit 13,1 Mio. Euro leicht übertroffen. Der warme April hat einiges wettgemacht. Denn im kalten und nassen März waren die Böden verbreitet nicht befahrbar, sodass die Umsätze im Geschäftsfeld Pflanzen bis dahin deutlich zurücklagen.

Unwägbarkeiten des Wetters und anhaltend schwieriges Marktumfeld

Die Unwägbarkeiten des Wetters Wetters sind das eine, das anhaltend schwierige Marktumfeld das andere. Deswegen erwartet die AGRAVIS laut Rickmers abermals ein herausforderndes Jahr. Der Vorstandschef stellte die zurückhaltende Prognose in den Kontext der gegebenen Rahmenbedingungen. Er nannte hohe Kauf- und Pachtpreise für landwirtschaftliche Nutzflächen, den fortwährenden Strukturwandel in der Tierhaltung und eine Getreideernte für 2018, die vermutlich erneut den Fünf-Jahres-Durchschnitt von 47,8 Mio. Tonnen deutlich verfehlen werde. „Kein Wunder also, dass die wirtschaftliche Stimmung der deutschen Landwirte eher verhalten bleibt.“ Das für die kommenden Monate geplante Investitionsvolumen liege deutlich unter dem Stand der Jahre vor der Preiskrise 2015/2016.

Die Entwicklung in den einzelnen Geschäftsfeldern der AGRAVIS verlief in den ersten Monaten unterschiedlich. Während auch bei den Raiffeisen-Märkten das Frühjahrsgeschäft erst spät einsetzte, gab es in den Geschäftsfeldern Tiere und Technik gegenüber dem Vorjahr weitere Umsatzsteigerungen.

Folgen der Afrikanischen Schweinepest wären kaum absehbar

Andreas Rickmers: „Jetzt gilt es, die Hausaufgaben zu machen, stets das Ohr am Markt zu haben, die Mitarbeiter und Shareholder auf den neuen Kurs der AGRAVIS, den wir mit unserer Hanse-Strategie beschreiben, mitzunehmen und zu begeistern, für das, was vor uns liegt. Dann schaffen wir unsere Ziele 2018.“ Sollte jedoch die Afrikanische Schweinepest in Deutschland ausbrechen, seien die Folgen für die Landwirtschaft und den Agrarhandel kaum absehbar. Er forderte die Politik auf, in diesem Fall bilaterale Exportabkommen zu ermöglichen.

Rörig-Hartig Hauptversammlung

Seit dem 1. Februar 2018 gehört die Rörig-Hartig & Co. Landwarenhandel GmbH zur AGRAVIS-Familie. Mit dem Erwerb der Mehrheitsanteile an dem nordhessischen Landhändler verfolgt die AGRAVIS Raiffeisen AG weiterhin konsequent ihre Strategie, weiter regional im deutschen Agrarmarkt zu wachsen. In diese Strategie gehörten beispielsweise auch die Integration der früheren Claas Hessen GmbH als AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH in die AGRAVIS Technik Holding GmbH und die Kooperationen im Bereich der Raiffeisen-Märkte mit der RWZ Rhein-Main eG im vergangenen Geschäftsjahr – alle Aktivitäten zusammen lassen erkennen, dass sich die AGRAVIS deutschlandweit als Geschäftspartner anbietet.

Regionale Präsenz festigen

Im vergangenen Jahr erwarb die AGRAVIS Raiffeisen 56 Prozent der Unternehmensanteile an der Rörig-Hartig GmbH von der Otto Roth Landesproduktengroßhandel GmbH und ist seit Februar 2018 neuer Hauptgesellschafter. „Rörig-Hartig grenzt unmittelbar an das Kernarbeitsgebiet der AGRAVIS Kornhaus Ostwestfalen GmbH an. Der Mehrheitserwerb ist damit ein wichtiger Baustein, um die regionale Präsenz der AGRAVIS zu festigen und sich als schlagkräftiger Agrarhandelspartner für die Landwirtschaft in Ostwestfalen und Nordhessen im Markt zu behaupten“, erläutert Andreas Rickmers, der gleichzeitig aber auch die Zusammenarbeit und den Ausbau der Zusammenarbeit mit genossenschaftlichen Partnern in der Region für wichtig hält.

Die Rörig-Hartig GmbH erwirtschaftet an sieben Standorten mit zirka 40 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 30 Mio. Euro. Die Mitarbeitergesellschafter, die mit 21,5 Prozent an der GmbH beteiligt sind, begrüßen den zukunftsweisenden Schritt für Rörig-Hartig und die Landwirtschaft in der Region. Auch der dritte Gesellschafter, die Raiffeisen Emsland-Süd eG, behält die Anteile in der bisherigen Größenordnung. „Mit acht Mitarbeitergesellschaftern, die alle an verantwortlichen Stellen im Unternehmen sitzen, und zwei starken Partnern aus dem Agrarhandel sind wir bestens für die Zukunft gerüstet“, betont Hermann Hagen, Geschäftsführer der Rörig-Hartig GmbH.

Leistungskraft in Ostwestfalen und Nordhessen

Die regionale Präsenz und Leistungskraft in Ostwestfalen und Nordhessen dokumentiert die AGRAVIS-Gruppe auch durch ihre Landtechnik-Gesellschaften in der Region: die AGRAVIS Technik Saltenbrock GmbH, die AGRAVIS Technik Lenne-Lippe GmbH und seit 2017 die AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH. „Unsere Agrarzentren wie das Kornhaus Ostwestfalen Kornhaus Ostwestfalen und Rörig-Hartig sowie die Technik-Gesellschaften sind die wesentlichen Standbeine, mit denen die AGRAVIS das direkte Geschäft mit der Landwirtschaft betreibt“, erklärt Andreas Rickmers.

Johannes Schulte-Althoff Hauptversammlung 2018

Die AGRAVIS Raiffeisen AG schüttet 56 Prozent ihres Konzernjahresüberschusses (Vorjahr: 37 Prozent) als Dividende an ihre Aktionäre aus. Die rund 6.400 Anteilseigner erhalten 0,90 Euro je Aktie, das entspricht einer Gesamtsumme von rund 7 Mio. Euro. Das beschlossen die Aktionäre während der Hauptversammlung in Bockenem/Niedersachsen. Die Hauptversammlung folgte damit dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat.

Die Dividendenrendite von 3,5 Prozent – bezogen auf den rechnerischen Wert der Aktie in Höhe von 25,60 Euro – liegt zwar unterhalb des langjährigen Mittels von mindestens 5 Prozent, „aber sie ist gemessen an den niedrigen Verzinsungen anderer Anlageformen am Kapitalmarkt immer noch attraktiv“, betonte Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff.

Zusätzliche Attraktivität der AGRAVIS-Aktie durch erneute Wertsteigerung

Neben ihrer nachhaltigen Dividendenfähigkeit gewinnt die AGRAVIS-Aktie durch eine erneute Wertsteigerung zusätzlich an Attraktivität. Auf Vorschlag der Bewertungskommission wird der Handelswert der AGRAVIS-Aktie zum 10. Mai 2018 abermals angehoben: um 1 Euro auf dann 61 Euro. „Das ist eine gute Nachricht für unsere Aktionäre“, unterstrich der Aufsichtsratsvorsitzende Franz-Josef Holzenkamp. Seit Gründung der AGRAVIS Raiffeisen AG im Oktober 2004 ist der Wert der Aktie von 25,60 Euro somit um mehr als 130 Prozent angestiegen.

Stabile Aktionärsstruktur

Die Aktionärsstruktur ist weiterhin sehr stabil. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft in Höhe von 200,2 Mio. Euro befindet sich aktuell zu 60,4 Prozent im Eigentum von Genossenschaften beziehungsweise genossenschaftlichen Gesellschaften. Darüber hinaus sind landwirtschaftliche Betriebe mit 4,7 Prozent und Mitarbeiter mit 6,0 Prozent an der AGRAVIS beteiligt. Branchennahe juristische und natürliche Personen halten gegenwärtig den verbleibenden Anteil in Höhe von zusammen 28,9 Prozent. Das gezeichnete Kapital ist in 7,82 Mio. vinkulierte Namensaktien (nennwertlose Stückaktien) eingeteilt.

Alle ausgeschiedenen Aufsichtsrats- und Beiratsmitglieder wurden von AGRAVIS-Aufsichtsratschef Franz-Josef Holzenkamp (re.) und AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers (li.) verabschiedet: Werner Hilse (v.li.), Friedrich Weber, Dr. Ulrich Bertram, Jörg Most, Wolf-Dieter Schergun, Frank-Michael Harder, Andrea Dinig und Jochen Mangelsdorf
Alle ausgeschiedenen Aufsichtsrats- und Beiratsmitglieder wurden von AGRAVIS-Aufsichtsratschef Franz-Josef Holzenkamp (re.) und AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers (li.) verabschiedet: Werner Hilse (v.li.), Friedrich Weber, Dr. Ulrich Bertram, Jörg Most, Wolf-Dieter Schergun, Frank-Michael Harder, Andrea Dinig und Jochen Mangelsdorf.

Urban Jülich ist neues Aufsichtsratsmitglied bei der AGRAVIS Raiffeisen AG. Der 50-jährige Landwirt aus Oschersleben/Sachsen-Anhalt wurde während der Hauptversammlung der AGRAVIS in Bockenem/Niedersachsen zum Nachfolger von Jochen Mangelsdorf (Tauche/Brandenburg) gewählt, der aus Altersgründen nicht wieder kandidiert hatte. Christian Junker (Roervig/Dänemark) wurde für zwei Jahre als Mitglied des Kontrollgremiums bestätigt. Neben Jülich, der bisher dem AGRAVIS-Beirat angehörte, sind auch die Arbeitnehmervertreter Lutz Lüking (Hannover), Manfred Schulze Baek (Coesfeld) und Reinhard Mester (Lennestadt) neu im 20-köpfigen Aufsichtsrat. Sie waren von den AGRAVIS-Beschäftigten bereits im März gewählt worden und übernehmen die Mandate von Wolf-Dieter Schergun (Querfurt), der auch stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates war, Andrea Dinig (Hannover) und Frank-Michael Harder (Harsum).

Neue Gesichter im Beirat der AGRAVIS

Auch im Beirat der AGRAVIS, der beratende Funktion hat, gibt es einige neue Gesichter, die von der Hauptversammlung gewählt wurden: Clemens Meißner (Barleben), Andreas Hansen (Zahna-Elster) und Hartmut Brunkhorst (Lindhorst). Wiedergewählt wurden Bernhard Mährlein (Dinklage), Ulrich Kemmer (Edemissen) und Johannes Schulze Höping (Senden). Dr. Ulrich Bertram (Magdeburg) und Friedrich Weber (Minden) gehören dem Beirat nicht mehr an.

Franz-Josef Holzenkamp verabschiedet langjährige Gremienmitglieder

Alle ausgeschiedenen Aufsichtsrats- und Beiratsmitglieder wurden am Tag vor der Hauptversammlung von Aufsichtsratschef Franz-Josef Holzenkamp offiziell verabschiedet. „Ich danke Ihnen allen für die konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute“, sagte Holzenkamp. Mit ihrem Ausscheiden aus ihren öffentlichen Ämtern als Präsident der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen bzw. als Präsident des Landvolks Niedersachsen endete bereits im Dezember 2017 die Tätigkeit von Johannes Frizen und Werner Hilse im AGRAVIS-Beirat. Auch Frizen und Hilse hat Holzenkamp nun offiziell verabschiedet.

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