Milchviehhaltung

Energiedefizite in der Hochlaktation vermeiden

Das Ergänzungsfuttermittel Crystalyx beugt hohen Energiedefiziten vor.

In der Milchviehhaltung geraten nahezu alle Kühe während der Transitphase und Frühlaktation in eine negative Energiebilanz. Während ein geringfügiges Defizit als physiologisch normal gilt und toleriert werden kann, muss ein ausgeprägtes Defizit unbedingt vermieden werden. Denn: Je höher das Energiedefizit ausfällt, desto stärker steigt das Risiko von Folgeerkrankungen. Folgeerkrankungen, die für mehr als 50 Prozent der Abgänge verantwortlich gemacht werden können, wie Unfruchtbarkeit, Eutererkrankungen oder Erkrankungen an Klauen bzw. Gliedmaßen. Entsprechendes Ziel ist eine Reduktion des Energiedefizits durch eine möglichst hohe Trockenmasseaufnahme während der Transitphase und Frühlaktation.

Crystalyx reduziert Energiedefizit

Dass der Einsatz des Ergänzungsfuttermittels Crystalyx das Energiedefizit reduziert, belegen unterschiedliche Versuche aus Wissenschaft und Praxis. In einer Studie der griechischen Universität Thessaloniki haben sich die positiven Effekte des Ergänzungsfuttermittels zum Lecken ein weiteres Mal bestätigt. Im Versuch testeten Wissenschaftler den Einfluss von Crystalyx auf die Tiergesundheit und die tierische Leistung. Das Ergebnis belegt: Der Einsatz von Crystalyx Trockensteher in der Trockenstehzeit und Crystalyx Vitalyx in der Transitphase wirkt sich positiv auf folgende Faktoren aus:

  • verbesserte Fruchtbarkeit durch Reduktion der Güstzeit um 35 Tage
  • gesteigerte Tiergesundheit durch weniger Reproduktionserkrankungen
  • positiver Effekt auf den Energie- und Leberstoffwechsel
  • verbesserte Milchqualität durch Reduktion der Zellzahlen

Die Kühe in der Crystalyx-Gruppe konnten sechs Tage früher besamt werden und waren 35 Tage früher tragend, was eine um 35 Tage reduzierte Zwischenkalbezeit bedeutet. Während die Kühe in der Crystalyx-Gruppe für eine erfolgreiche Trächtigkeit 1,8-mal besamt wurden, benötigten die Tiere in der Kontrollgruppe 2,3 Besamungen. Auch die Tiergesundheit wurde durch den Einsatz von Crystalyx positiv beeinflusst, was der Vergleich der festgestellten Metritis-Fälle verdeutlicht: In der Crystalyx-Gruppe wurde an keiner Kuh eine Metritis diagnostiziert. In der Kontroll-Gruppe betrug der Anteil an festgestellten Metritis-Erkrankungen 15 Prozent, am 28. Laktationstag waren es noch 10 Prozent. Weiterhin bestätigen die Ergebnisse der Blutuntersuchungen (Stoffwechselparameter) einen positiven Einfluss von Crystalyx auf den Energie- und Leberstoffwechsel.

Klarer wirtschaftlicher Vorteil

Wird für die Reduktion der Zwischenkalbezeit von 35 Tagen ein wirtschaftlicher Vorteil von 2 Euro/Tag zu Grunde gelegt, so beträgt der Vorteil in diesem Versuch 70 Euro je Kuh. Abzüglich der Kosten für den Einsatz von Crystalyx in Höhe von zirka. 19 Euro pro Kuh verbleibt ein Überschuss über den Futterkosten von 51 Euro je Kuh.

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