Für Gartenfreunde gehört ein perfekter Rasen zur Gartenidylle dazu. Die Ansprüche an den Rasen sind unterschiedlich. Einige setzen auf einen robusten Rasen, auf dem Kinder und Hunde spielen können. Andere bevorzugen einen saftigen Rasen als Blickfang. Manche Gartenbesitzer wiederum wünschen sich einen "englischen Rasen". Trotz der unterschiedlichen Bedürfnisse der Gartenbesitzer gibt es einige Dinge, die generell zu beachten sind: Zur richtigen Rasenpflege gehören vor allem Rasenmähen, Vertikutieren, Düngen mit dem richtigen Rasendünger sowie eine regelmäßige Nachsaat. Am besten rechtzeitig vor Beginn der Rasensaison im Frühling sollten Sie Ihre Geräte auf Vordermann bringen. Während der gesamten Gartensaison ist es wichtig, den Rasenmäher zu pflegen. Die AGRAVIS-Fachleute unterstützen dabei sowie bei Fragen zur Rasenpflege mit ihrem fundierten Fachwissen und geben Tipps.Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Rasenmähercheck und Geräteverleih

Für den jährlichen Rasenmäher-Check können Sie sich an ausgewählte

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Rasenpflege in vier Schritten

Im Frühling, wenn es wärmer wird, beginnt der Rasen zu wachsen. Im März, spätestens im April, sollten Sie ihn zum ersten Mal mähen. Achten Sie darauf, dass es keinen Nachtfrost mehr gibt, der den frisch gemähten Rasen beschädigt.
Regelmäßiges Mähen ist wichtig für einen qualitativ hochwertigen Rasen. Als Richtlinie gilt, das Gras einmal pro Woche zu schneiden. Wächst es schnell, kann die Frequenz höher sein.

Moos und Unkraut sehen nicht nur unschön aus, sondern verhindern gleichzeitig die Zufuhr von Licht, Luft, Wasser und Nährstoffen zur Rasenwurzel. Daher sollten Sie den Rasen, der mindestens drei Jahre alt ist, im Frühjahr bei entsprechendem Befall vertikutieren. Allerdings erst dann, wenn kein Nachtfrost mehr zu erwarten ist. Der Vertikutierer mit seinen vertikalen Messern ritzt den BodenDer Boden wird umgangssprachlich auch Erde oder Erdreich genannt. an. Es gibt auch Rasenlüfter, die mit kleinen Federzinken nur das abgestorbene und lose Material entfernen. Dies sorgt für eine bessere Belüftung des Bodens. Der Rasen muss (eventuell in mehreren Durchgängen) sowohl längs als auch quer vertikutiert werden. Dabei sollten die Messer nicht mehr als zwei bis drei Millimeter in den Boden einschneiden. Falls sich im Herbst wieder Moos und Unkräuter breitgemacht haben, sollten Sie ihn erneut vertikutiert.

Diese und alle weiteren wichtigen Begriffe finden Sie in unserem Glossar

Damit der Rasen gut und gesund wächst und Unkräuter sowie Moos weniger Chancen haben, ist eine ausreichende Nährstoffzufuhr mit dem richtigen DüngerDünger oder Düngemittel beschreibt Stoffe, die u. a. in der Landwirtschaft eingesetzt werden. essentiell. Daher sollten Sie ihn etwa drei Mal im Jahr düngen. Die erste Düngung des Jahres findet idealerweise circa vier Wochen nach dem letzten Frost oder rund um das erste Mähen statt. Es empfiehlt sich, vorher den pH-Wert des Bodens zu testen und im Falle eines zu sauren oder vermoosten Bodens diesen zu kalken.

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Für einen lückenlosen und schönen Rasen ist regelmäßiges Nachsäen wichtig. Die Gräser haben durch das wöchentliche Mähen keine Chance sich selbst zu regenerieren. Grundsätzlich kann jederzeit zwischen März und September nachgesät werden. Es bieten sich jedoch die Frühjahrsmonate zwischen März und Mai an, wenn die Temperaturen schon etwas höher sind, es aber auch noch nicht zu trocken ist. Bis zur Keimung müssen die nachgebesserten Stellen feucht bleiben und dürfen nicht betreten werden.

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Welchen Rasenmäher für welche Fläche nutzen?

Rasenflächen bis 100 können Sie sehr gut mit einem handbetriebenen Spindelmäher mähen. Dieser sorgt für ein feineres Schnittbild als ein Sichelmäher. Grund: Das Gerät schneidet das GrasGräser sind Pflanzen mit unscheinbaren Blüten und langen, schmalen Blättern. wie mit einer Schere ab. Der Sichelmäher „schlägt“ es ab. Für hohes Gras sind Spindelmäher nicht geeignet. Hier bieten sich kompakte Elektrorasenmäher an.

Rasenflächen von 100 bis 1000 m² werden am besten mit einem motorisierten Elektro- oder Benzinrasenmäher gemäht. Dabei sollte bedacht werden, ob der Elektromäher eine ausreichende Stromversorgung im Garten hat und ob das Kabel stören kann. Der Benzinrasenmäher ist deutlich lauter, hat aber auch mehr Kraft als der Elektrorasenmäher. Welches Modell besser passt, muss letztlich individuell entschieden werden.

Rasenflächen ab 1000 m² lassen sich sehr gut mit einem Aufsitzmäher oder Rasentraktor mähen. In erster Linie ist der gesteigerte Komfort das Kriterium, sich hierfür zu entscheiden. Rasentraktoren haben in der Regel eine deutlich höhere Leistung, weswegen sie für große Flächen wie Park- und Rasenanlagen besser geeignet sind. Außerdem lassen sie sich auch für andere Dinge wie Schneeschieben einsetzen. Für Privatgärten reichen meist die kleineren Aufsitzmäher. Fachleute an einigen

AGRAVIS Technik-Standorten

Rasenroboter und Akkurasenmäher für beliebige Rasengrößen: Wer seine wertvolle Freizeit nicht mit Mähen verbringen will, schafft sich am besten einen Mähroboter an.
AGRAVIS-Service: Die Fachleute der AGRAVIS TechnikDie AGRAVIS Technik-Gruppe bietet Landwirt:innen alles, was sie für ihre Arbeit benötigen. beraten Sie bei Bedarf zum richtigen Modell, unterstützen Sie bei der Installation oder übernehmen diese komplett.

Auch Akkurasenmäher erleichtern die Gartenarbeit. Sie bieten einige Vorteile gegenüber Benzin- oder Elektromähern: Oft sind sie leiser, verursachen einen geringeren Wartungsaufwand und Betriebskosten, die Akkus sind meist kompatibel mit anderen Gartengeräten (Synergieeffekt und Kosten/Nutzen-Verhältnis sind besser) und meistens sind sie auch leichter.

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Forst- und Gartentechnik von AGRAVIS
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