Rasenpflege

Der Weg zum perfekten Rasen: Die AGRAVIS-Experten unterstützen bei der Rasenpflege mit wertvollen Tipps und fundiertem Fachwissen.

Rasenpflege

Für die meisten Gartenfreunde gehört ein Rasen zur perfekten Gartenidylle einfach dazu, die Ansprüche an den Rasen sind jedoch oft unterschiedlich. So wollen einige einen robusten Rasen, auf dem Kinder und Hunde toben und spielen können. Andere bevorzugen einen saftig grünen Rasen als Blickfang und für wieder andere geht nichts über den klassischen englischen Rasen. Trotz der unterschiedlichen Bedürfnisse der Gartenbesitzer gibt es jedoch einige Dinge, die generell zu beachten sind. Die AGRAVIS-Experten unterstützen bei der Rasenpflege mit wertvollen Tipps und fundiertem Fachwissen. Zur richtigen Rasenpflege gehören vor allem Rasenmähen, Vertikutieren, Düngen mit dem richtigen Rasendünger sowie eine regelmäßige Nachsaat.

Expertentipp

Rasen sollte auf keinen Fall kürzer als 4 bis 5 cm geschnitten werden. Sonst kommt zu viel Licht an die Erde, welches das Wachstum des Unkrauts anregt.


Und was ist im Rest des Jahres zu tun?
Der Rasen-Jahreskalender Rasen-Jahreskalender gibt genau an, zu welchem Zeitpunkt welche Pflegemaßnahme für den Rasen ansteht.

  • Rasenmähen

    Im Frühling, wenn es wärmer wird, beginnt der Rasen wieder zu wachsen. Im März, spätestens aber im April sollte er zum ersten Mal gemäht werden. Dabei ist darauf zu achten, dass es keinen Nachtfrost mehr gibt, der den frisch gemähten Rasen schädigen könnte.

    Regelmäßiges Mähen ist wichtig für einen schönen und dichten Rasen. Als Richtlinie gilt, dass das Gras einmal pro Woche geschnitten werden sollte. Wächst es sehr schnell, kann die Frequenz noch etwas erhöht werden.

Vor Beginn der Rasensaison im Frühling müssen die Gartengeräte auf Vordermann gebracht werden. Wichtig ist dabei die richtige Pflege des Rasenmähers.

AGRAVIS-Service: Für den jährlichen Rasenmähercheck, bei dem beispielsweise die Messer geschliffen, Luftfilter gereinigt oder erneuert werden und das Motoröl ausgetauscht wird, können Kunden zu einigen der AGRAVIS-Technik-Fachwerkstätten AGRAVIS-Technik-Fachwerkstätten gehen. Dort werden Rasenmäher auf Anfrage professionell in Schuss gebracht.

  • Welcher Rasenmäher für welche Fläche?

    Rasenflächen bis 100 m² kann man sehr gut mit einem handbetriebenen Spindelmäher Spindelmäher mähen. Dieser sorgt für ein feineres Schnittbild als ein Sichelmäher, da das Gras wie mit einer Schere abgeschnitten und nicht wie beim Sichelmäher „abgeschlagen“ wird. Allerdings eignen sich Spindelmäher nicht sehr gut für hohes Gras. Hier bieten sich kleine Elektrorasenmäher Elektrorasenmäher an.

    Rasenflächen von 100 bis 1000 m² werden am besten mit einem motorisierten Elektro- oder Benzinrasenmäher Elektro- oder Benzinrasenmäher gemäht. Dabei sollte bedacht werden, ob der Elektromäher eine ausreichende Stromversorgung im Garten hat und ob das Kabel ggf. stören kann. Der Benzinrasenmäher ist deutlich lauter, hat aber auch mehr Kraft als der Elektrorasenmäher. Welches Modell besser passt, muss letztlich individuell entschieden werden.

    Rasenflächen ab 1000 m² lassen sich sehr gut mit einem Aufsitzmäher oder Rasentraktor mähen. In erster Linie ist der gesteigerte Komfort das Kriterium, sich hierfür zu entscheiden. Rasentraktoren haben in der Regel eine deutlich höhere Leistung, weswegen Sie für große Flächen wie Park- und Rasenanlagen besser geeignet sind. Außerdem lassen sie sich auch für andere Dinge wie Schneeschieben einsetzen. Für Privatgärten reichen meist die kleineren Aufsitzmäher. Experten an einigen AGRAVIS Technik-Standorten Technik-Standorten beraten Kunden auf Anfrage dazu umfassend.

    Rasenroboter und Akkurasenmäher für beliebige Rasengrößen: Rasenpflege mit dem Rasenmähroboter iMow für ihren perfekten Rasen. Rasenmähen in der einfachsten Form. Für Technikfreunde, aber auch für jeden, der seinen Rasen zwar genießen möchte, seine wertvolle Freizeit jedoch lieber nicht mit Mähen verbringen will, schafft ein Mähroboter wie der iMow iMow Abhilfe. Er bewältigt je nach Modell mehrere hundert bis tausend Quadratmeter Rasen, nimmt Steigungen von 35 bis 45 Prozent und ist über eine intuitive Benutzeroberfläche steuerbar. Ein Video mit dem Rasenroboter iMow im Einsatz sehen Sie hier Rasenroboter iMow im Einsatz sehen Sie hier.

    AGRAVIS-Service: Der Experte der AGRAVIS-Technik stellt den intelligenten Mährobotor iMow einmalig ein und erstellt einen dynamischen Mähplan. Das komplette Servicepaket umfasst Beratung, Installation, Wartung und Pflege.

    Auch Akkurasenmäher Akkurasenmäher erleichtern die Gartenarbeit und sind zudem umweltfreundlicher und leiser als Benzinrasenmäher. Gegenüber Elektrorasenmähern bieten sie den Vorteil, dass ohne Kabel ortsunabhängig gemäht werden kann. Zusätzlich überzeugen sie durch ein geringeres Gewicht.

  • Vertikutieren

    Moos und Unkraut sehen nicht nur unschön aus, sondern verhindern gleichzeitig die Zufuhr von Licht, Luft, Wasser und Nährstoffen zur Rasenwurzel. Daher sollte Rasen, der mindestens drei Jahre alt ist, im Frühjahr bei entsprechendem Befall vertikutiert werden. Allerdings erst dann, wenn kein Nachtfrost mehr zu erwarten ist. Dabei holen, mit kleinen Widerhaken versehene Messer, Moos und Unkraut aus dem Rasen und ritzen den Boden zusätzlich leicht an. Dies sorgt für eine bessere Belüftung des Bodens. Der Rasen muss (ggf. in mehreren Durchgängen) sowohl längs als auch quer vertikutiert werden. Dabei sollten die Messer nicht mehr als zwei bis drei Millimeter in den Boden einschneiden. Falls sich im Herbst wieder Moos und Unkräuter breitgemacht haben, muss erneut vertikutiert werden.

AGRAVIS-Service: Vertikutierer und andere Motorgeräte können bei Bedarf und auf Anfrage an den unterschiedlichen Technik-Standorten Technik-Standorten der AGRAVIS gemietet werden.

  • Düngen und kalken

    Damit der Rasen gut und gesund wächst und Unkräuter sowie Moos weniger Chancen haben, ist eine ausreichende Nährstoffzufuhr mit dem richtigen Dünger essentiell. Daher sollte etwa drei Mal im Jahr gedüngt werden. Die erste Düngung des Jahres findet idealerweise ca. vier Wochen nach dem letzten Frost oder rund um das erste Mähen statt. Es empfiehlt sich, vorher den pH-Wert des Bodens zu testen pH-Wert des Bodens zu testen und im Falle eines zu sauren oder vermoosten Bodens diesen zu kalken.

    AGRAVIS-Service: Verschiedene Raiffeisen-Märkte bieten ihren Kunden Dünger und Bodentests über die LUFA LUFA an, bei denen pH-Wert sowie Nährstoffgehalt des Bodens bestimmt werden.

  • Nachsaat

    Für einen lückenlos schönen Rasen ist eine regelmäßige Nachsaat wichtig, da die Gräser durch das wöchentliche Mähen keine Chance haben, sich selbst zu regenerieren. Grundsätzlich kann jederzeit zwischen März und September nachgesät werden. Es bieten sich jedoch die Frühjahrsmonate zwischen März und Mai an, wenn die Temperaturen schon etwas höher sind, es aber auch noch nicht zu trocken ist. Bis zur Keimung müssen die nachgebesserten Stellen feucht bleiben und dürfen nicht betreten werden.