Topsoil

Der beste Grund für ihren Ertrag


Für unterschiedliche Fruchtfolgen, angepasst an die mögliche Vegetationszeit und verschiedenen Fruchtfolgen, haben wir für Sie verschiedene Zwischenfruchtmischungen entwickelt.

Das Ziel ist, die dauerhafte Bodenfruchtbarkeit und eine ausgeglichene Humusbilanz des Standortes zu gewährleisten. Diese Mischungen bestehen aus hochwertigen, ausgewählten Pflanzenarten, die einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit leisten.

Warum es auf die Mischung ankommt

  • Kombination der Wurzeltypen
    Unterschiedliche Wurzeltypen verbinden Durchwurzelungstiefe von Flachwurzlern (Phacelia, Buchweizen) und Tiefwurzlern (Ölrettich, Lupinen) mit Durchwurzelungsintensität von Feinwurzeln (Phacelia) und Pfahlwurzeln (Ölrettich).

  • Optimale Nutzung der Wachstumsfaktoren
    Mischungen nutzen die Wachstumsfaktoren Wasser, Licht und Nährstoffe durch unterschiedlichen Bedarf effizienter aus als Reinsaaten. Mischungen erzielen höhere Biomasse- und Wurzelerträge.

  • Steigerung des mikrobiellen Bodenlebens
    Wurzelausscheidungen fördern die biologische Aktivität im Boden. Je nach Pflanzenart unterscheiden sich Wurzelexudate, sodass Mischungen das mikrobielle Bodenleben auf vielfältigere Art und Weise unterstützten als Reinsaaten.

  • Gesteigerte Ökovalenz
    Beim Anbau von Mischungen ist die Ökovalenz höher, d.h. es ist eine höhere Ertragsstabilität und Zuverlässigkeit trotz wechselhafter Wetterbedingungen in verschiedenen Jahren gegeben.

  • Zusätzliche Stickstoff-Fixierung
    Mischungen mit Leguminosen erhöhen den N-Gehalt des Bodens. Stickstoff ist unerlässlich für eine hohe Umsetzungsrate in der Humusbildung.

  • Erhöhung der Biodiversität
    Durch den Anbau von Mischungen wird Anzahl der Pflanzen- und Tierarten in der Kulturlandschaft erhöht.

  • topsoil kornpro EU . Die Basis im Zwischenfruchtanbau

    Die Einsteigermischung

    Bestandteile:

    • 58 % Gelbsenf (Albatros, Cover, Pirat, Seco)
    • 38 % Ölrettich (Apoll, Siletina)
    • 4 % Leindotter

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  • topsoil multitalent EU . Die Vielseitige für alle Fruchtfolgen

    Die Basis im Zwischenfruchtanbau

    Bestandteile:

    • 40 % Buchweizen
    • 35 % Rauhafer
    • 15 % Phacelia
    • 10 % Ramtillkraut

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  • topsoil nemafern EU

    Keine Chance für Nematoden und Unkräuter

    Bestandteile:

    • 60 % Ölrettich (Cosmos R1)
    • 20 % Gelbsenf (Accent R2, Action R2)
    • 20 % Rauhafer (Pratex)

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  • topsoil nitropro EU

    Die ausgewogene Stickstoffquelle für Nachfrüchte

    Bestandteile:

    • 45 % Bitterlupine
    • 40 % Sommerwicke
    • 10 % Alexandrinerklee
    • 5 % Phacelia

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  • topsoil winterfest

    Grün im Winter, Nutzung im Frühjahr

    Bestandteile:

    • 65 % Grünroggen
    • 15 % Welsches Weidelgras
    • 15 % Winterwicke
    • 5 % Inkarnatklee

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  • topsoil landsberger EU

    Spät gesät, früh gemäht

    Bestandteile:

    • 40 % Welsches Weidelgras
    • 25 % Winterwicke
    • 35 % Inkarnatklee

    Merkmale:

    • hohe Humusbildung durch lange Vegetationszeit
    • Greening-Eignung und gleichzeitig Möglichkeit der Nutzung als Futter bzw. Biogassubstrat im Frühjahr
    • attraktive Zwischenfrucht in Maisfruchtfolgen

    Aussaatstärke: 50 - 60 kg/ha
    Aussaat: bis 20. September

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  • topsoil solapro EU

    Für gesunde Knollen

    Bestandteile:

    • 25 % Ölrettich (Control)
    • 75 % Rauhafer (Pratex)

    Merkmale:

    • effektive biologische Nematodenbekämpfung in Kartoffelfruchtfolgen durch Rauhafer und resistente Ölrettichsorten
    • je länger die Vegetationszeit, desto länger der Bekämpfungserfolg gegen Nematoden
    • Blüte im Herbst erhöht die Attraktivität der Ackerfläche im Landschaftsbild

    Aussaatstärke: 40 - 45 kg/ha
    Aussaat: bis 25. August

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  • topsoil kulturmix beta EU

    Vielfalt in der Rübenfruchtfolge

    Bestandteile:

    • 30 % Sommerwicke
    • 20 % Felderbse
    • 20 % Bitterlupine
    • 10 % Esparsette
    • 10 % Rauhafer
    • 5 % Ramtillkraut
    • 5 % Phacelia

    Merkmale:

    • hoher Anteil an Leguminosen für den Anbau mit geringer Zufuhr an organischen Düngemitteln
    • guter Phosphor-Aufschluss durch Lupine und Phacelia
    • ohne Kreuzblütler für alle Fruchtfolgen geeignet

    Aussaattermin: ideal nach GPS oder frühräumendem Getreide
    Saatstärke: 45 - 50 kg/ha
    Saatbett: gute Einarbeitung der Erntereste, Drillsaat vorteilhaft
    N-Bedarf*: 20 - 40 kg/ha Nachfrucht: alle Fruchtarten, besonders Rüben

    * der N-Bedarf kann schlagspezifisch stark variieren. Daher sollte stets die Vorfrucht bzw. die Nachlieferung berücksichtigt werden.

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  • topsoil kulturmix N-safe EU

    Optimale Nährstoffbindung

    Bestandteile:

    • 40 % Rauhafer
    • 15 % Buchweizen
    • 15 % Sonnenblume
    • 10 % Phacelia
    • 10 % Ramtillkraut
    • 10 % Sorghum sudan

    Merkmale:

    • sehr gutes Nährstoffaneignungsvermögen, daher besonders für den Anbau in Wasserschutzgebieten geeignet
    • ohne Kreuzblütler für alle Fruchtfolgen geeignet

    Aussaattermin: nach Getreide bis 25. August
    Saatstärke: 25 - 30 kg/ha
    Saatbett: gute Stroheinarbeitung und Beseitigung von Ausfallgetreide, Drillsaat vorteilhaft
    N-Bedarf*: 50 - 70 kg/ha
    Nachfrucht: alle Fruchtarten

    * der N-Bedarf kann schlagspezifisch stark variieren. Daher sollte stets die Vorfrucht bzw. die Nachlieferung berücksichtigt werden.

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  • topsoil waterprotect EU

    Nährstoffkonservierung bis ins Frühjahr

    Bestandteile:

    • 35 % Winterrübsen
    • 55 % Winterraps
    • 10 % Markstammkohl

    Merkmale:

    • lange Nährstoffspeicherung durch hohen Anteil an winterharten Komponenten
    • ideal für Mais- und Getreidefruchtfolgen
    • gute Spätsaatverträglichkeit

    Anbauempfehlung:
    Aussaattermin: bis Ende August
    Saatstärke: 15 - 20 kg/ha
    Saatbett: gut mischende Stoppelbearbeitung, Auflaufgetreide einarbeiten
    N-Bedarf*: 50-70 kg/ha
    Nachfrucht: Mais, Getreide

    * der N-Bedarf kann schlagspezifisch stark variieren. Daher sollte stets die Vorfrucht bzw. die Nachlieferung berücksichtigt werden.

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