Bitterlupine

lupinus angustifolius




Die Bitterlupine wird aufgrund der Symbiose mit Knöllchenbakterien und der damit verbundenen Fähigkeit, Stickstoff aus der Luft zu binden und den Boden anzureichern, zur Gründüngung und zur Verbesserung magerer Böden verwendet.
Sie stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden und durch das tiefe Wurzelwerk wird dieser zusätzlich aufgelockert. Besonders interessant sind Bitterlupinen für schwere und verdichtete Böden. Durch ihre schnelle Jugendentwicklung werden Unkräuter unterdrückt und aufgrund der fehlenden Winterhärte frieren sie bei Frost ab.

Aussaatmenge: 120-160 kg/ha

Aussaatzeit: Spätsommer

Aussaattiefe: 30-50 mm

Reihenabstand: 12-15 cm

Düngung: Entsprechend der Bodenuntersuchungsergebnisse

Saatgut:

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