Lupinen

lupinus




Trotz vieler Unterarten innerhalb der Gattung der Lupinen, haben in der Landwirtschaft die Blaue bzw. Schmalblättrige Lupine (Lupinus angustifolius), die Weiße Lupine (Lupinus albus) und die Gelbe Lupine (Lupinus luteus) die größte Bedeutung. Zusätzlich wird innerhalb der Unterarten zwischen "Bitterlupinen" und "Bitterstoffarmen Lupinen" (Süßlupinen) unterschieden, wobei sich diese in der Nutzung und der damit verbundenen Vegetationszeit unterscheiden. Während Süßlupinen oft zur Futternutzung angebaut werden, so dient die Bitterlupine meistens als Gründüngunspflanze. Die wichtigsten Vorteile der Lupine in der Gründüngernutzung sind die Eigenschaften Luftstickstoff mit Hilfe von symbiotisch an der Pflanzenwurzel lebenden Knöllchenbakterien, in pflanzenverfügbare Form umzuwandeln und mit bis zu 1,5 Meter langen Wurzeln den Boden aufzulockern.

Aussaatmenge: 120-200 kg/ha Süßlupine / 120-160 kg/ha Bitterlupine

Aussaatzeit: März bis April (Futternutzung) / August bis September (Gründüngernutzung)

Aussaattiefe: 20-30 mm

Reihenabstand: 12-15 cm

Düngung: Entsprechend der Bodenuntersuchungsergebnisse

Saatgut:

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