300 Gäste richten den Blick nach vorn

24.02.2017

„Die moderne und nachhaltige Landwirtschaft ist das Rückgrat in unserer ländlich geprägten Uckermark. Sie ist eine tragende Säule regionaler Wertschöpfung.“ Mit diesen Worten begrüßte Thomas Frank, Geschäftsführer der Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG, die rund 300 Gäste des 14. Agrar-Dialogs Uckermark.

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Der Agrar-Dialog Uckermark der Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG lockte wieder gut 300 Gäste nach Schwedt.300 Gäste richten den Blick nach vorn
Der Agrar-Dialog Uckermark der Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG lockte wieder gut 300 Gäste nach Schwedt.

Im Kongress- und Veranstaltungszentrum der Uckermärkischen Bühnen Schwedt sorgte die Raiffeisen Uckermark GmbH Raiffeisen Uckermark GmbH, ein Unternehmen der AGRAVIS-Gruppe, gemeinsam mit dem Bauernverband Uckermark wie in den Jahren zuvor für eine perfekte Mischung aus Information und Diskussion.

Der Agrar-Dialog hat weit über die Region Uckermark hinaus einen guten Ruf. Die Gäste schätzen die Mischung aus informativen Vorträgen zu speziellen Themen und der Möglichkeit, mit vielen Branchenpartnern direkt vor Ort ins Gespräch zu kommen.

Stoff für intensive Diskussionen gab es genug. Dafür sorgte schon der Eröffnungs-Beitrag von Gastredner Prof. Dr. Ingo Pies, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsethik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er referierte zum Thema Wirtschaftsethik und fragte: Gibt es die Gefahr, dass das wirtschaftliche Potenzial zur Bekämpfung von Hunger und Armut aufgrund politischer Blockaden nicht voll ausgeschöpft wird? Anhand der Debatte um die vermeintlich hungermachende Wirkung von Indexspekulation auf dem Terminmarkt für Agrarrohstoffe ging Pies auf diese und weitere Fragen ein.

Dr. Gernot Verch von der Forschungsstation Dedelow und Ralf Georg Keunecke von der Pflanzenbau-Beratung der AGRAVIS Raiffeisen AG Pflanzenbau-Beratung der AGRAVIS Raiffeisen AG versorgten die Gäste mit neuesten Informationen zu den Themen Pflanzenproduktion und Pflanzenschutzmanagement.

Das Motto, unter dem die Landwirtschaft 2017 und auch der Agrar-Dialog stehen, formulierte Thomas Frank am Ende seiner Begrüßungsrede mit den Worten von Albert Einstein: „Die Probleme von heute sind mit der Denkweise von gestern nicht zu lösen.“

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