AGRAVIS Technik-Gruppe bietet im Frühjahr Rasenmäher-Check an

Geprüft, gestempelt und für gut befunden: So nehmen die Kunden der AGRAVIS Technik-Gruppe AGRAVIS Technik-Gruppe ihre neuen Motorgeräte, zum Beispiel einen Rasenmäher, in Empfang. Doch wie sieht es nach einem mehrjährigen Einsatz aus? Die Fachleute empfehlen da einen „Gesundheits-Check“ – beispielsweise, bevor der Rasenmäher nach dem Winter erstmals wieder angeworfen wird.

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Motorgeräte können an den Standorten der AGRAVIS Technik Münsterland-Ems GmbH, der AGRAVIS Technik BvL GmbH und der TecVis abgegeben werden. Fachkundiges Personal nimmt dort die Rasenmäher unter die Lupe. Eine regelmäßige Überprüfung deckt kleine Schwachstellen auf und bewahrt so vor großen Schäden. Jedes Garten-Motorgerät ist mit ähnlich aufwendiger Technik ausgestattet wie ein Auto.

Damit sind an einem Gartengerät eben auch Wartungen wie Ölwechsel, Reinigen von Luftfilter und Zündkerze, Prüfen der Bowdenzüge und mehr notwendig. „Ölwechsel, die Messer schärfen, das wird von uns alles gemacht“, erklärt Dieter Ressemann, Verkaufsberater Motorgeräte und Kommunaltechnik/Prokurist der TecVis. Besonders bei Markengeräten lohnt sich der prüfende Blick einer Meisterwerkstatt wie von denen der AGRAVIS Technik-Gruppe. Die Experten haben ihre eigenen Checklisten oder sie arbeiten die Listen der Hersteller ab.

Damit der Rasenmäher zum ersten Gartenschnitt läuft, ist aber auch der Kunde selbst gefragt. Er muss das Gerät immer gut pflegen und sauber halten. „Wichtig ist vor allem, dass keine Restbestände von Gras am Mäher sind“, erklärt der AGRAVIS-Fachmann. Denn in alten Grasresten entwickelt sich Säure, die auf Dauer das Blech angreift. Der Kunde sollte vor dem ersten Einsatz des Jahres überprüfen, „dass sich alles frei dreht, was sich drehen muss“, rät Ressemann. Frischen Kraftstoff sollte er seinem Gerät auch gönnen. „Gut ist auch, mal einen Probelauf zu machen. Nicht, dass dann, wenn man wirklich mähen will, das Gerät gar nicht erst anspringt“, empfiehlt der Experte.

Aber der Blick sollte auch über den Rasenmäher hinausgehen. „Vorm ersten Mähen sollte man sicherstellen, dass auf dem Rasen keine Fremdgegenstände wie Steine oder Äste vom Winter liegen geblieben sind“, sagt Ressemann. Denn die können, wenn man darüber fährt, kapitale Schäden am Gerät verursachen.

Bei jeder Durchsicht durch die Meisterwerkstatt erhält das Gerät übrigens ein Prüfsiegel. Mit diesem Siegel nach der Unfallverhütungsvorschrift können die Kunden dann beruhigt in die nächste Gartensaison starten.