Rasenmäher-Roboter: AGRAVIS Technik-Gesellschaften bieten speziellen Service

Ich mähe – iMow: So schlicht und einfach lässt sich der kleine Schriftzug auf dem grünen Rasenmäher-Roboter übersetzen. Und genau das soll das Gerät ab sofort in Paderborn tun. Gerd Vieler hat sich für die immer beliebter werdende Variante der Rasenpflege entschieden.

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Die Erstinstallation sowie eine ausführliche Beratung über die Funktionsweisen des Mähers gehören zum Service von Michael Roggenkamp (li.).Rasenmäher-Roboter: AGRAVIS Technik-Gesellschaften bieten speziellen Service
Die Erstinstallation sowie eine ausführliche Beratung über die Funktionsweisen des Mähers gehören zum Service von Michael Roggenkamp (li.).

Rund 350 Quadratmeter groß und auf den ersten Blick ein ganz normaler Garten ist das Grundstück, auf dem iMow künftig zu Hause ist. Doch wie so oft liegt die Tücke im Detail. Daher kommt das Gerät nicht allein, sondern wird von Michael Roggenkamp gebracht und fachmännisch installiert. Der Arbeitsalltag des Mechanikers für Land- und Baumaschinentechnik dreht sich zwischen April und Oktober fast nur um die kleinen Maschinen.

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Der 26-Jährige betreut bei der AGRAVIS Technik Saltenbrock GmbH AGRAVIS Technik Saltenbrock GmbH in Salzkotten die Kleingerätewerkstatt. Für Michael Roggenkamp sind die Roboter aufgrund ihrer technischen Finessen und Einsatzvielfalt die Königsdisziplin unter den Kleingeräten: „Die Kunden richtig zu beraten und für jeden die passenden Einstellungen zu finden, erfordert viel Wissen. Es gibt so viele Variablen, so viele Möglichkeiten.“

Gute Gründe für den Rasenmäher-Roboter

Mit geringem Aufwand einen schönen Garten oder die Faszination für neue Technik – diese Gründe sprechen meistens für die Anschaffung eines automatischen Mähers. Deshalb hat sich auch der 58-Jährige Vieler für den Kauf entschieden: „Aus Zeitgründen komme ich leider nicht dazu, mich regelmäßig um den Rasen zu kümmern.“ Das kleine grüne Helferlein kam ihm daher gerade recht. Doch nicht jeder, der sich die Hilfe des Roboters wünscht, kann sie auch einfach so in Anspruch nehmen.

So wurde das Grundstück in Paderborn zuerst mithilfe von Satellitenbildern, dann persönlich in Augenschein genommen und analysiert, ob der Einsatz des Mähers überhaupt möglich ist. Perfekt ist eine ebene, rechteckige Fläche möglichst ohne Hindernisse wie Bäume, Sträucher, Teiche, Wurzeln oder zu große Höhenunterschiede. Rauf und runter geht es bei Gerd Vielers Grundstück nicht, aber Bäume und eine Gartenhütte erschweren den ungehinderten Arbeitsablauf des Mähers.

Extra-Schulung für Verkäufer

Daher muss Michael Roggenkamp, bevor es richtig losgeht, einen Draht auf dem gesamten Areal verlegen. Dieser zeigt dem Gerät seine Grenzen: „Erreicht der Mäher den Draht, dreht er um.“ So wird verhindert, dass der Mäher sich festfährt, verkeilt oder das Schneidwerk beschädigt wird – oder er gar im Teich versinkt.

Damit alles schnell und reibungslos gelingt, hat sich Michael Roggenkamp extra schulen lassen. „Ein Verkäufer, der die entsprechenden Seminare nicht absolviert hat, darf bei uns die Mäher gar nicht verkaufen“, erklärt er. Die Installation durch den Fachmann kostet zwar, bietet aber den Vorteil, dass alles in einer Hand bleibt und das Gerät auch im Nachhinein regelmäßig gewartet sowie mit erforderlichen Updates oder Umbauten ausgerüstet wird. Der Rest ist ganz individuell. „Es ist nahezu alles einstellbar: Fahrzeit, Tageszeit, Witterungsbedingungen, Schnitthöhe“, erläutert Roggenkamp.

Vorteile durch ständiges Mähen

Bei Gerd Vieler soll iMow zwei Stunden am Nachmittag fleißig sein. Und auch nur, wenn es trocken ist. Unter diesen Voraussetzungen wird der Mäher rund eine Woche brauchen, bis er die gesamte Fläche auf einer Länge hat. Das kleine Display im Hinterteil des Geräts gibt Auskunft über all das. So können die Einstellungen je nach Wunsch jederzeit vom Besitzer verändert werden.

Das am Ende stets einheitliche Bild der Rasenfläche ist nicht nur für den Gartenbesitzer positiv. „Auch dem Rasen selbst tut das ständige Mähen gut. Das Gras wird nie zu lang und die Fläche wird ständig gemulcht, also gedüngt.“

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