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Energie vom Feld in den Trog

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Die Fakten sind eindeutig. Über fünf Jahre hat die AGRAVIS 160 Versuche zur teilflächenspezifischen Maisaussaat mit AGRAVIS NetFarming in ganz Deutschland angelegt. Im Mittel immer wieder mit demselben Ergebnis: Neben dem Plus von zehn Prozent im Trockenmasseertrag gibt es neun Prozent mehr Stärke in der Maissilage und einen um acht Prozent höheren Energieertrag.


Kurz und knapp

  • Maissilage bildet als Grundfutter einen wesentlichen Anteil der Ration für Milchkühe und Bullen. Sie enthält viel Stärke, der Wiederkäuern Energie liefert.
  • Deshalb spielt die Qualität der Maissilage eine große Rolle.
  • Bei der teilflächenspezifischen Maisaussaat mit AGRAVIS NetFarming stellen Fachleute fest: Die Maissilage hat neun Prozent mehr Stärke und einen um acht Prozent höheren Energieertrag.

Zahlen, die Tierhalter:innen aufhorchen lassen. Denn Maissilage bildet als Grundfutter einen wesentlichen Anteil der Ration für Milchkühe und Bullen. Sie enthält einen hohen Anteil an Stärke, der Wiederkäuern Energie liefert. Hinzu kommen über die Restpflanze wichtige Faserbestandteile, die dafür sorgen, dass die Tiere die Ration gut wiederkäuen.

Immer mehr Betriebsleiter:innen legen Wert auf die Qualitäten. „Vor allem im Milchviehbereich schauen die Fachleute neben dem Energiegehalt auf die Faserverdaulichkeit der Silagen“, erklärt Dr. Jana Denißen vom Produktmanagement Rind der AGRAVIS Futtermittel GmbH. „Denn auch bei der Tierhaltung spielt die optimale Ressourcennutzung eine große Rolle. Die Tiere können den Mais besser verdauen, also kann ich die Grundfutterleistung der Tiere steigern und damit auch die Milchleistung. Zugleich optimiere ich die Futterressource: Wenn ich mehr Maissilage mit guter Verdaulichkeit und viel Energie füttern kann, muss ich weniger Energiekomponenten zukaufen. Der wirtschaftliche Erfolg von Tierhalter:innen hängt sehr stark von der Nutzung des Grundfutters ab.“

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht bedeutet das: Je höher der Ertrag und je besser die Qualität der Maissilage, desto effizienter kann der Betrieb das Futter nutzen.

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Teilflächenspezifische Aussaat mit AGRAVIS NetFarming

Die teilflächenspezifische Aussaat mit AGRAVIS NetFarming ermöglicht nach Bodenart angepasste Saatstärken, spart dadurch Betriebsmittel ein und schont die Ressourcen Boden und Wasser. Dafür benötigen die Landwirt:innen eine Aussaatkarte auf Basis der Managementzonenkarte, die Erkenntnisse über die teilflächenspezifische Variabilität und damit die Ertragsfähigkeit der einzelnen Teilflächen liefert. Im NetFarming-Portal wird die optimale Aussaatstärke berechnet. In diesen Prozess fließen Informationen über Bodenbeschaffenheit, Wasserverfügbarkeit, Klimaparameter und Sorteneigenschaften, aber auch die Erfahrungen der Landwirtinnen und Landwirte ein.

Weitere Infos zu NetFarming gibt es auch im AGRAVIS-Podcast.

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Weitere Informationen gibt es bei...

Dr. Thomas Steinmann, Leiter Digitalvertrieb der AGRAVIS Raiffeisen AG
Telefon 0251 . 682-3886
E-Mail thomas.steinmann@agravis.de

Zur Fütterung von Rindern informiert...
Dr. Jana Denißen, Produktmanagement Rind der AGRAVIS Futtermittel GmbH
Telefon 0251 . 682-2287
E-Mail: jana.denissen@agravis.de