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Nährstoffversorgung während der Weidesaison

Pferde auf Weide

Die Weidezeit bietet Pferden ausreichend Platz für Bewegung und soziale Kontakte zu Artgenossen. Vor allem ist sie aber die natürlichste Form der Ernährung. Pferdehalter sollten für eine optimale Nährstoffversorgung sorgen. AGRAVIS-Experten klären über Nährstoffe und Produkte auf.


Die meisten Weiden stellen eine optimale Nährstoffversorgung nicht durchgängig sicher

Kurz und knapp

  • Für Pferde ist die Weide die natürlichste Ernährungsform. Damit die Tiere während der Weidezeit auch optimal mit Nährstoffen versorgt werden, sollten Pferdehalter Faktoren wie die Bodenqualität im Blick haben.
  • Produkte von Derby und Horslyx versorgen Pferde bei Nährstoffdefiziten mit Mineralien und Spurenelementen.

Die Bodenqualität, der pH-Wert des Bodens und der Humusgehalt haben großen Einfluss auf die Nährstoffgehalte und Spurenelementgehalte des Aufwuchses beziehungsweise des geernteten Raufutters. Je nach Region liefern viele Grünlandstandorte nicht die benötigten Gehalte an Spurenelementen. Wie wissenschaftliche Untersuchungen der vergangenen Jahre gezeigt haben, finden sich zum Beispiel Kupfer, Zink, Mangan und Selen häufig nicht in adäquater Menge im Aufwuchs wieder. Besonders für Zuchtpferde, aber auch für alle anderen Pferde, die auf der Weide gehalten werden, kann das schnell zu Nährstoffdefiziten führen. Die Folge können negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit, Entwicklung und Gesundheit sein.

Individuelles Managament bei reiner Weidenutzung

Weender Futtermittelanalyse

Betriebe, die von ihren Flächen auch das Raufutter für den Winter produzieren, sollten das geerntete Futter vor dem Winter auf dessen Nährstoffgehalte untersuchen. Die Basis bildet die klassische Weender Futtermittelanalyse, die Aufschluss über die Rohnährstoffe beziehungsweise die Inhaltsstoffdaten des Futters wie Rohprotein, Rohfett, Rohfaser, Rohasche und die stickstofffreien Extraktstoffe (NfE) gibt. Um alle pferderelevanten Parameter zu erhalten, sollten Tierhalter den Untersuchungsauftrag entsprechend erweitern. Mengenmäßig gesehen macht Raufutter den größten Bestandteil einer Futterration beim Pferd aus. Daher ist es für Tierhalter wichtig, die Inhaltsstoffe des Grundfutters zu kennen.

Betriebe, die eine reine Weidenutzung planen, benötigen ein betriebsindividuelles Management auf ihren Flächen. Wechselweiden mit entsprechenden Zeitfenstern für die Düngung und Pflege der Flächen sind entscheidend, um die Qualität des Aufwuchses zu sichern und zu erhalten.

Derby Weidemineral gegen Nährstoffdefizite

Ein guter Weideaufwuchs, der dem Pferd für bis sieben Stunden zur Verfügung steht, ersetzt zirka ein Drittel der Stallration. Pferdehalter können daher alle Rationskomponenten der Stallfütterung um ein Drittel reduzieren. „Um keine Nährstoffdefizite entstehen zu lassen, empfehlen wir den Einsatz von Derby Weidemineral. Bereits 50 Gramm pro Tag stellen die Versorgung mit Mineralien und Spurenelementen unabhängig von der Kraftfuttermenge sicher“, erklärt Produktmanager Claus Zobel. Das Mineralfutter in Stickform können Pferdehalter aus der Hand geben. Damit ist es auch für Aktiv- und Offenställe geeignet, da die individuelle Versorgung der Pferde selbst bei schwankenden Aufwuchsmengen problemlos ermöglicht werden kann. Ebenso kann die Versorgung vieler Spezialrassen, die im Sommer gar kein Krippenfutter erhalten, auf diese Weise erfolgen.

Derby Horslyx Leckmassen

AGRAVIS aktuell digital 2002

Bei vielen renommierten Zucht- und Aufzuchtbetrieben mit ausreichender Flächenausstattung und ausschließlicher Weidehaltung von Mai bis Oktober hat sich der Einsatz von Derby Horslyx Leckmassen, insbesondere bei größeren Pferdegruppen, bereits bewährt. „Derby Horslyx ist ein rein natürliches Produkt, bei dessen Herstellungsverfahren keine chemische Härtung nötig ist und das daher ohne große Mengen an Calciumcarbonat und Viehsalz auskommt“, erläutert Produktmanager Jens Lyke. Außerdem wird auf den Zusatz von Konservierungsstoffen, Bindemitteln und Farbstoffen verzichtet. Die speziell für Pferde optimierte Zusammensetzung sorgt – insbesondere durch den Gehalt an organisch gebundenem Kupfer, Zink und Selen – für eine ideale Versorgung der Pferde. Durch das spezielle Herstellungsverfahren sind die Leckmassen wetterfest, die hohe Schmackhaftigkeit sorgt während der ganzen Weidezeit für eine gute Aufnahme. Bei Pferden, die besonders unter stechenden und saugenden Insekten leiden, hat sich Horslyx Garlic bewährt. „Neben einem ausgewogenen Nährstoffmix enthält es reines Knoblauchöl, das den Anflug von Insekten deutlich vermindern kann“, zeigt Lyke auf.

Weitere Informationen gibt es bei...

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Horslyx Produktmanager Jens Lyke
Mobil 0175 2958206
E-Mail jens.lyke@horslyx.de

Derby Produktmanager Claus Zobel
Mobil 0172 5336057
E-Mail claus.zobel@derby.de
www.horslyx.com und www.derby.de