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Erst Grunddüngung, dann Aussaat

Netfarming Header

Die Aussaat steht in einigen Wochen an – und damit sollten sich die Landwirte Gedanken über die Grunddüngung machen. Denn ein erfolgreicher Anbau steht und fällt mit einer zielgenauen Grunddüngung im Vorfeld. Da lohnt es, mit den NetFarming-Spezialisten der Genossenschaften oder der Agrarzentren Kontakt aufzunehmen.


Kurz und knapp

  • Mit einer zielgenauen Grunddüngung kann der Landwirt den Anbau erfolgreich beeinflussen.
  • Raiffeisen-Genossenschaften und Agrarzentren bieten teilflächenspezifische Grunddüngung von NetFarming an.
  • AGRAVIS-Produktmanager Felix Aundrup beantwortet Fragen zur Aufrüstung.

NetFarming ist eine Marke der AGRAVIS Digital GmbH. Ihre Module werden über die Raiffeisen-Genossenschaften und die Agrarzentren vertrieben. So auch das Modul der teilflächenspezifischen Grunddüngung. Ein Teil der Vertriebspartner im Einzugsgebiet der AGRAVIS hat sich bereits mit speziellen Bodenbeprobungsgeräten ausgestattet und bietet ihren Kunden die Dienstleistung der Bodenbeprobung an.

Über das Grunddüngungsmodul von NetFarming wird eine gezielte Bodenbeprobung der definieren Ertragszonen geplant und GPS-gestützt umgesetzt. Die Analyseergebnisse laufen im NetFarming-Portal ein und können als digitale Nährstoffkarten im Grunddüngungsmodul eingesehen werden. Landwirt:innen erhalten eine maschinenlesbare Streukarte, die er downloaden oder in den herstellerunabhängigen Formaten Shape- oder ISOXML-Datei direkt auf das Schlepperterminal senden kann.

www.netfarming.de

Prozessablauf der teilflächenspezifischen Grunddüngung

Prozessablauf Teilspezifische Grunddüngung

Die Beprobung des Ackers erfolgt gezielt in den jeweiligen Ertragszonen. Die Beprobungsstrecken (schwarze Linien) werden GPS-gestützt gezogen und zur Analyse an das Labor versandt. Die Laborergebnisse werden in Form von digitalen Nährstoffkarten visualisiert und unter Berücksichtigung der Ertragserwartung und den bevorstehenden Entzügen miteinander verrechnet. Das Ergebnis ist eine maschinenlesbare Streukarte, mit der der Landwirte seine Teilflächen optimal und bedarfsgerecht versorgen kann.

Drei Fragen an AGRAVIS-Produktmanager Felix Aundrup

Müssen Landwirt:innen, wenn sie das Grunddüngungsmodul von NetFarming nutzen möchte, die vorhandene Technik für viel Geld aufrüsten?

Felix Aundrup

Felix Aundrup: „Unser Modul ist ein sinnvoller Einstieg in die Teilflächenbewirtschaftung. Die technischen Voraussetzungen sind dabei bei weitaus mehr Betrieben gegeben, als man vermuten würde. Mit wenig zusätzlicher Aufrüstung ist das Abarbeiten von Applikationskarten bei allen Düngerstreuern möglich, bei denen geschwindigkeitsabhängig die Streumenge angepasst werden kann.“

Wie sieht das bei Kalkstreuern aus?

Felix Aundrup: „Hier ist die Technik noch nicht ganz so weit, aber auch hier bieten die Hersteller kostengünstige Nachrüstmöglichkeiten an.“

Wo können sich interessierte Landwirt:innen über das Modul informieren?

Felix Aundrup: „Wir arbeiten im Vertrieb eng mit den Raiffeisen-Genossenschaften zusammen. Unsere Angebote können perfekt verknüpft werden. Wir schulen die Mitarbeitenden der Raiffeisen-Genossenschaften, aber auch der Agrarzentren regelmäßig, sodass sie immer auf dem neuesten Stand sind.“

Weitere Informationen gibt es bei...

Felix Aundrup, Produktmanager bei der AGRAVIS
Telefon 0511 80750
E-Mail felix.aundrup@agravis.de