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Akasha überzeugt mit Top-Fusariumresistenz

AGRAVIS aktuell digital 2107

In vielen Regionen ist Mais eine besonders häufige Vorfrucht zu Weizen. Als Krankheitserreger spielt Fusarium ssp. in beiden Kulturen eine bedeutende Rolle. Eine gute Kombination aus Ertrag und Ährengesundheit bietet der neue Maisweizen Akasha.


Kurz und knapp

  • Eine Fusariuminfektion im Mais und Weizen geht mit einem erhöhten Mykotoxingehalt im Erntegut einher.
  • Die neue Liniensorte Akasha weist eine ausgeprägte Resistenz gegenüber Ährenfusarium auf.
  • Gleichzeitig bietet der Maisweizen unter anderem eine hervorragende Blattgesundheit und ein sehr gutes Ertragsniveau.

Je nachdem, ob der Weizen in Pflug- oder Mulchsaat bestellt wird und welches Wetter vor und während der Weizenblüte herrscht, fällt das Risiko einer Fusariuminfektion mehr oder minder hoch aus. Die Folge einer solchen Infektion ist ein erhöhter Mykotoxingehalt im Erntegut, welcher die Verwendung in der menschlichen beziehungsweise tierischen Ernährung beeinträchtigt oder im schlimmsten Fall sogar unmöglich macht. Da sich Weizensorten in der Anfälligkeit gegenüber den Fusariumerregern deutlich unterscheiden, sollte man beim „Maisweizen“ auf eine möglichst ausgeprägte Ährenfusariumresistenz achten. Da es diese Sorten nicht wie Sand am Meer gibt, liegt ein besonderes Augenmerk auf der im März 2021 neu zugelassenen Winterweizensorte Akasha der IG Pflanzenzucht.

Die neue Weizensorte eignet sich für alle Standorte und ist aufgrund ihrer ausgeprägten Bestockungsneigung auch besonders für die späte Aussaat geeignet. Für die Aussaat 2021 stehen bereits begrenzte Mengen Z-Saatgut zur Verfügung.

Vorteile von Akasha

Akasha ist die einzige Liniensorte dieses Zulassungsjahrgangs mit einer besonders geringen Anfälligkeit gegenüber Ährenfusarium (APS 3 Bundessortenamt). Gleichzeitig bietet Akasha neben ausgeglichenen agronomischen Eigenschaften eine hervorragende Blattgesundheit und vor allem ein sehr gutes Ertragsniveau. Damit setzt sich der neue Maisweizen deutlich von den bisher verfügbaren Weizensorten mit sehr geringer Anfälligkeit gegenüber Ährenfusarium ab. Landwirt:innen müssen sich nicht zwischen dem Top-Ertrag oder der Top-Fusariumresistenz entscheiden – Akasha bietet beides.

Weitere Informationen gibt es bei …

Thomas Husemann, AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung
Telefon 0511 973396-12
E-Mail thomas.husemann@agravis.de
agrav.is/pflanzenbau