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AGRAVIS-Podcast

RL Chilla checkt, Header, Teaser

Was ist los auf dem Getreidemarkt? Die aktuellen Krisen beeinflussen die Arbeit der landwirtschaftlichen Betriebe. Sie kämpfen mit explodierenden Kosten und knappen Betriebsmitteln, mit gestörten Lieferketten und allgemeiner Unsicherheit. Der neue AGRAVIS Podcast gibt tiefere Einblicke in das derzeitige Marktgeschehen.


Kurz und knapp

  • Die aktuellen Krisen beeinflussen die Arbeit der landwirtschaftlichen Betriebe: Explodierende Kosten, knappe Betriebsmittel und gestörte Lieferketten sorgen für Unsicherheit.
  • In der neuen Folge des AGRAVIS Podcasts gibt AGRAVIS-Analyst Bernhard Chilla Einblicke ins Marktgeschehen, nennt Prognosen und beantwortet drei wichtige Fragen

Moderator Friedrich Holtz begrüßt diesmal den Analysten Bernhard Chilla. Er analysiert die Getreide- und Ölfruchtmärkte.

  • Zunächst gibt er einen Überblick über den Markt und die Versorgungslage in Deutschland.
  • Chillas Prognose: Das wird erst einmal so bleiben. Sein Tipp: kontinuierlich Teilmengen vermarkten, statt auf den letzten Euro zu pokern.
  • Er geht der Frage nach, ob die Ableitung der MATIF-Börse für die Vermarktung der eigenen Erzeugnisse heute auch noch anwendbar ist.
  • Auch der Krieg in der Ukraine spielt eine Rolle. Chilla erläutert, was genau in der Ukraine produziert und von dort exportiert wird und inwiefern es Einfluss auf unsere Märkte hat.

Hören Sie hinein: Im AGRAVIS Podcast (agrav.is/podcast) erklären AGRAVIS-Expert:innen aus den verschiedenen Bereichen Hintergründe und Zusammenhänge und präsentieren Tipps und praktikable Lösungen zu aktuellen Themen und Herausforderungen.

Zum Abschluss beantwortet der Experte drei Fragen:

  • Sind wir bis zur neuen Ernte versorgt mit Ölprodukten und Getreide für Futtermittel und Broterzeugung?
  • Sollte die Volatilität bleiben und der Markt keine Ruhe finden, macht es da Sinn, kontinuierlich Teilmengen für Ernte 22 und ggfs. 23 zu vermarkten?
  • Worin bestehen für den Erzeuger Chancen in diesem Marktumfeld?

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