Positives Fazit vom AGRAVIS-Cup in Oldenburg

Der 1. AGRAVIS-Cup in Oldenburg ist mit dem Sieg von Mario Stevens beim Großen Preis zu Ende gegangen. 22.000 Zuschauer haben an dreieinhalb Turniertagen begeisternden Sport gesehen. „Wir haben sehr spannende Wettbewerbe erlebt, und die Aktiven im Springparcours und im Dressurviereck wurden getragen von der Stimmung auf den Rängen“, fasst AGRAVIS-Vorstandsmitglied Dirk Bensmann zusammen.

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„Das Turnier ist eine ausgezeichnete Werbung für diesen Sport.“ Der AGRAVIS-Cup bot eine ausgezeichnete Plattform, um zum einen die AGRAVIS Raiffeisen AG als Dachmarke bei verschiedenen Zielgruppen zu positionieren. Zum anderen konnte mit Marken wie Derby Derby und Kantrie Kantrie das Vertriebsgeschäft in den Raiffeisen-Märkten Raiffeisen-Märkten unterstützt werden.

Das können die Derby GmbH und das Category Management Reitsport des Bereichs Märkte Bereichs Märkte nach zahlreichen Kundenkontakten im Ausstellungsbereich der EWE-Arena nur bestätigen. „Wir haben super verkauft“, sagte Daniela Ehrenbrink, Produktberaterin bei der Derby Spezialfutter GmbH gegen Ende des Turniers. „Wir haben einen guten Werbeeffekt für die Raiffeisen-Märkte erzielt“, ergänzte Frank Friedhoff vom Category Management Reitsport und verwies auf 2.000 ausgegebene Raiffeisen-Markt-Kataloge.

In Oldenburg hat zugleich der Run auf den „AGRAVIS-Zukunftspreis“ begonnen. 14 junge Reiter unter 25 Jahren nutzten beim internationalen S-Springen am Freitag, präsentiert von AGRAVIS und den regionalen Raiffeisen-Genossenschaften, beim Preis der Oldenburger Wirtschaft am Samstag sowie beim Großen Preis am Sonntag die Chance, für diese Sonderwertung zu punkten. Anfang Januar beim K+K Cup in Münster folgen drei gleichwertige Prüfungen für den AGRAVIS-Zukunftspreis.

In Oldenburg wie auch in Münster wird den jungen Talenten damit eine neue Plattform geboten, um auf hohem Niveau ihre Klasse unter Beweis zu stellen. Schirmherr des AGRAVIS-Zukunftspreises ist Bundestrainer Otto Becker. „Das gibt dem Wettbewerb eine zusätzliche Attraktivität“, sagt AGRAVIS-Vorstand Dirk Bensmann. „Der AGRAVIS-Zukunftspreis wird somit zu einem besonderen Baustein innerhalb des Konzepts der Nachwuchsförderung, die beim AGRAVIS-Cup Oldenburg einen erfreulich hohen Stellenwert einnimmt.“ Durch die Aufteilung auf zwei große Hallenturniere entstehe eine sportliche Klammer, die den AGRAVIS-Zukunftspreis ebenfalls zu etwas Besonderem mache.

Mit 22 Punkten hat sich die 22 Jahre alte Jana Wargers aus Emsdetten in Oldenburg an die Spitze dieser Wertung gesetzt. „Ich finde das sehr sehr gut, dass dieses Projekt ins Leben gerufen wurde. Das ist für uns junge Leute sehr wichtig”, unterstrich Jana Wargers, „und ich möchte mich im Namen aller dafür bedanken.”

„Wir sind sehr froh, unseren Sponsoren so ein Highlight wie den AGRAVIS-Zukunftspreis bieten zu können,” unterstreicht Oliver Schulze-Brüning, Turnierleiter des K+K Cup in Münster, „und wenn Nachwuchsreiter dabei eingebunden werden, ist das umso besser. Die Veranstaltungen in Oldenburg und Münster ähneln sich, beide sind in ausgesprochenen Pferderegionen verankert - das passt auch einfach.”

Diese Sonderwertung steht keineswegs nur den deutschen Reitern offen, sondern auch den ausländischen Teilnehmern. Das ist ein weiterer Vorzug: Im Pferdesport vergleicht man sich quer über Ländergrenzen und Kontinente hinweg. Diesen Gedanken greift der AGRAVIS-Zukunftspreis auf.

Für Bundestrainer Otto Becker, der seit 2009 im Amt ist und einen Schwerpunkt seiner Arbeit auf die gezielte Nachwuchsförderung gelegt hat, zählt das Engagement im AGRAVIS-Zukunftspreis zu den wichtigen Bausteinen. Als Schirmherr wird Becker die Ehrung des Gesamtsiegers und der punktbesten Reiter beim K+K Cup in Münster übernehmen.

Interview mit Dirk Bensmann, Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG

Der 1. AGRAVIS-Cup in Oldenburg ist zu Ende. Wie fällt Ihr Fazit aus?
Dirk Bensmann
: Sehr positiv. Ich war während der Turniertage häufig in der Halle und jedes Mal schwer beeindruckt. Wir haben sehr spannende Wettbewerbe gesehen, und die Aktiven im Springparcours und im Dressurviereck wurden getragen von der tollen Stimmung auf den Rängen. Ich bin zwar kein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet, aber ich denke, dass der AGRAVIS-Cup gezeigt hat, welch große Faszination das Reiten ausübt. Kurzum: Das Turnier ist eine ausgezeichnete Werbung für diesen Sport.

Haben sich Ihre Erwartungen hinsichtlich des Titelsponsorings erfüllt?
Dirk Bensmann
: Eindeutig ja. Der AGRAVIS-Cup bot eine ausgezeichnete Plattform, um zum einen die AGRAVIS Raiffeisen AG als Dachmarke bei verschiedenen Zielgruppen zu positionieren. Zum anderen konnten wir für unsere Marken wie Derby und Kantrie das Vertriebsgeschäft in den Raiffeisen-Märkten unterstützen. Am Rande des Turniergeschehens ergaben sich viele gute Gespräche, sodass wir unser Prinzip der Kundennähe hier in Oldenburg weiter gestärkt haben.

Sehen Sie noch Entwicklungspotenzial für den AGRAVIS-Cup?
Dirk Bensmann
: Das Bessere ist bekanntlich der Feind des Guten. Der AGRAVIS-Cup 2014 hat nach meiner Einschätzung viel Begeisterung geweckt. Darauf lässt sich weiter aufbauen. Und ich freue mich schon jetzt auf den AGRAVIS-Cup im nächsten Jahr.