Großes Interesse an erstem AGRAVIS-Feldtag in Eldagsen

Beim ersten Feldtag der AGRAVIS im niedersächsischen Eldagsen, etwa 30 Kilometer südlich von Hannover, zeigten die Berater der AGRAVIS Raiffeisen AG und der Tochtergesellschaft AGRAVIS Niedersachsen Süd GmbH Versuche zu aktuellen Themen im Pflanzenbau.

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Trotz des nicht optimalen Wetters folgten viele Gäste der Einladung und ließen sich an verschiedenen Stationen unter anderem Fungizidversuche in Weizen und Gerste, den Anbau von Zwischenfruchtmischungen Zwischenfruchtmischungen sowie Herbizidstrategien im Mais Herbizidstrategien im Mais erläutern.

Auf dem rund sechs Hektar großen Gelände zwischen den Städten Eldagsen und Völksen wurden seit August 2013 entsprechende Versuchsparzellen angelegt.

Große Themen des Feldtages waren die Ressourcenschonung, effizienterer Betriebsmitteleinsatz und die Verbesserung der Nährstoffausnutzung auf landwirtschaftlichen Betrieben. Diese kann zum Beispiel durch den Einsatz einer sensorgesteuerten Stickstoff-Ausbringung gelingen. Wie die Umsetzung in der Praxis aussehen kann, erklärten die AGRAVIS-Experten anhand der ausgestellten Landtechnik Landtechnik . Die Präsentation drehte sich hauptsächlich um die Grundbodenbearbeitung ohne Pflug sowie um die Düngetechnik. Die Besucher konnten unter anderem den Isaria-Sensor, der eine teilflächenspezifische Düngung im Getreide ermöglicht, genau unter die Lupe zu nehmen und ihn sich von den Pflanzenbau- und Technik-Mitarbeitern erklären zu lassen.

„Wir werden diesen Feldtag 2015 wiederholen“, sagte Rainer Widdel, Geschäftsführer der AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH, am Rande des Feldtages. Dann allerdings mit einer noch größeren Anzahl an gezeigten Kulturen. So seien Versuche mit Raps und Rübe geplant, verriet er. Insgesamt zeigten er und seine Kollegen sich außerordentlich erfreut über den großen Zuspruch, den der Feldtag bei seiner Premiere erfuhr sowie über den intensiven Austausch mit den Landwirten in lockerer, ungezwungener Atmosphäre.