AGRAVIS-Zukunftspreis: Finale steigt ab 2016 in Oldenburg

AGRAVIS-Zukunftspreis: Finale steigt ab 2016 in Oldenburg


Der AGRAVIS-Zukunftspreis 2016 biegt auf die Zielgerade ein: Nach den Wertungsprüfungen im Januar beim K+K-Cup K+K-Cup in der Halle Münsterland in Münster und beim Hardenberger Burgturnier im Mai in Nörten-Hardenberg steigt das große Finale Ende November beim traditionsreichen Oldenburger Hallenturnier, das den Namen AGRAVIS im Titel trägt.

Junge Talente aus der Region

Vom 24. bis zum 27. November kämpfen in der EWE-Arena in Oldenburg beim AGRAVIS-Cup Pferde und Reiter in Dressur- und Springprüfungen verschiedener Schwierigkeitsgrade um Schleifen und Preisgelder. Aber auch junge Talente aus der Region Weser-Ems haben wieder die Chance, sich vor großem Publikum zu präsentieren. Einzel- und Mannschaftswettkämpfe mit der Mannschaftskür, die erstmals am Auftakt-Donnerstag in Oldenburg ausgetragen wird, als Höhepunkt sorgen für ein abwechslungsreiches Sportprogramm.

Attraktionen auch abseits von Parcours und Viereck

Aber auch abseits von Parcours und Viereck punktet der AGRAVIS-Cup bei den Reitsport-Fans. Der Gala-Abend am Samstag, 26. November, ist legendär, auch das Angebot der vielen Aussteller, die das Event nutzen, um Reitsport-, Mode- oder Lifestyle-Artikel zu präsentieren, lockt die Zuschauer an. Ein offener Reitweg vom Abreiteplatz zur Wettkampfarena, quer durch die Ausstellung, ermöglicht es den Gästen, Pferde und Reiter unmittelbar und hautnah zu erleben. Wie in 2015, hat AGRAVIS gemeinsam mit der Nordwest-Zeitung und der Agentur Escon-Marketing einen Plakatwettbewerb ausgelobt. Bis Ende August durften alle Reitsportfans zu Kamera greifen und ihr Lieblingsmotiv einsenden. Alles war möglich, es musste nur zum Thema Reits-port und AGRAVIS-Cup passen. Die Jury entscheidet Ende September, welches Motiv auf dem Plakat für die Veranstaltung werben wird.

Hohe Förderpreise für den Nachwuchs

An die Stars von morgen, Springreiterinnen und -reiter unter 25 Jahre, richtet sich der AGRAVIS-Zukunftspreis, dessen letzte drei Wertungsprüfungen in Oldenburg ausgetragen werden. Die AGRAVIS hat den Förderpreis mit 10.000 Euro ausgestattet: 5.000 Euro für den Punktbesten der drei Turniere, 3.000 Euro und 2.000 Euro für den Zweit- und Drittplatzierten. Unterstützt wird das Konzept des AGRAVIS-Zukunftspreises vom Bundestrainer der Junioren und Jungen Reiter, Markus Merschformann, der die Potenziale der nachrückenden Reitergeneration genau im Blick hat. „Wir bekommen zum AGRAVIS-Zukunftspreis eine Vielzahl positiver Rückmeldungen – von Turnierveranstaltern, von Zuschauern und – das ist das Wichtigste – von den jungen Springreiterinnen und -reitern unter 25 Jahren selbst“, freut sich AGRAVIS-Vorstandsmitglied Dirk Bensmann. In der Turniersaison 2014/15 wurde der Wettbewerb um den AGRAVIS-Zukunftspreis erstmals ausgelobt, 2016 beginnt und endet er zum ersten Mal in einem Kalenderjahr nach den Turnieren im Januar, Mai und November – eine runde Sache für AGRAVIS und die Aktiven. Vor dem Finale in Oldenburg führt Jana Wargers (Emsdetten) vor Gerrit Nieberg (Sendenhorst) und Titelverteidiger Maurice Tebbel (Emsbüren). Am 27. November, später Nachmittag steht der Sieger fest.