Tectrol: Betrieb Grundmann setzt auf hochwertige Öle und Fette


Carsten Grundmann und Tectrol-Schmierstoffberater Maximilian von Campe (li.) begutachten im Öllager die Bestände.

„Wir haben das ganze Jahr über Saison“

Ein Drescher folgt dem anderen. Wie an einer Perlenkette aufgezogen verlassen die Maschinen den Hof und brausen in alle Richtungen davon. Innerhalb weniger Minuten ist der eben noch so große Fuhrpark von Carsten Grundmann verschwunden. In der Hochzeit der Ernte ein ganz normales Bild im nordrhein-westfälischen Rahden, wo das Lohnunternehmen Grundmann GmbH & Co. KG seit 46 Jahren seinen Sitz hat. Personelle Ausfälle werden vom Chef höchstselbst kompensiert – nur einen Ausfall seiner Maschinen kann und will sich der Geschäftsführer nicht leisten. Deshalb setzt er seit Jahren die Schmierstoffe Schmierstoffe von Tectrol Tectrol ein. Und zwar in jedem Betriebszweig – von denen gibt es inzwischen immerhin vier Stück.

Das Lohnunternehmen

Neben dem Lohnunternehmen und dem eigenen landwirtschaftlichen Betrieb beschäftigt sich Familie Grundmann mit der überbetrieblichen Nährstoffvermittlung und führt zwei Biogasanlagen mit einer Gesamtleistung von zwei Megawatt in Rahden und Espelkamp. Hin und wieder übernimmt sie zudem noch Aufträge der Gemeinde, kümmert sich um kleinere Forstarbeiten und den Winterdienst. „Bei uns ist das ganze Jahr über Saison. Daher müssen alle Maschinen stets reibungslos laufen“, erklärt Carsten Grundmann. Die Zeiten, in denen die Maschinen gewartet werden können, sind knapp bemessen. Grund dafür ist das sehr große Dienstleistungsspektrum, dem sich das Unternehmen verschrieben hat. Von der Saat bis zur Ernte decken Grundmanns nahezu alles ab. Die Maschinenvielfalt und Maschinenanzahl ist dementsprechend groß: acht Mähdrescher, 15 Schlepper, vier Maishäcksler, fünf Lastwagen für den Transport von Gülle und Getreide, zwei Kartoffelpflanzmaschinen – die Liste ließe sich noch lange so weiterführen.

Die Wartung erfolgt in den zwei eigenen Werkstätten auf dem Betriebsgelände – in den Wintermonaten und immer dann, wenn etwas Luft ist. „Die genauen Abstände für einen Ölwechsel können wir nicht immer einhalten, da unser Geschäft sehr spontan ist“, sagt Grundmann. Sorgen muss er sich deshalb aber keine machen, die eingesetzten Produkte sind in der Lage, das aufzufangen. „Durch hochwertige Öle mit entsprechenden Additiven hat der Betrieb die Gewährleistung, die Intervalle ruhigen Gewissens verlängern zu können“, erläutert Maximilian von Campe. Der Tectrol-Fachberater im Außendienst betreut Grundmanns seit vielen Jahren: „Der Betrieb ist eine echte Herausforderung.“ Der Fuhrpark sei ständig im Wandel. Und neue Maschinen bringen immer auch neue Anforderungen mit sich. „Eine falsche Empfehlung und für den Unternehmer geht es ans Eingemachte“, weiß von Campe.

Nur Tectrol - kein anderes Fass ist zu finden

Als Grundmanns vor mehr als zehn Jahren über die Raiffeisen-Genossenschaft Lübbecker Land AG Raiffeisen-Genossenschaft Lübbecker Land AG den Schritt hin zu den Tectrol-Produkten wagten, war dieser verbunden mit der Hoffnung auf eine langjährige Zusammenarbeit, ein umfangreiches Service-Angebot, Vertrauen und natürlich Waren, die halten, was sie versprechen. „Wir sind nicht enttäuscht worden und haben es nie bereut“, lautet das Fazit von Carsten Grundmann heute. Er ist so sehr von Tectrol überzeugt, dass „kein anderes Fass auf dem Hof zu finden ist“. Genutzt werden Motoren-, Getriebe- und Hydrauliköle, Frostschutz-Produkte sowie spezielle Fette. Auch bei den zwei Biogas-Anlagen gehören die petrolfarbenen Fässer zum gewohnten Anblick. Sven Reimers ist der Geschäftsführer beider Anlagen, die mehr als 30 private Haushalte, eine Gaststätte, alle Gebäude des Betriebes Grundmann selbst, die Fertigungshallen eines Automobilzulieferers, einige öffentliche Gebäude und ein Freizeitbad mit Wärme versorgen. Er sagt: „Unzuverlässigkeit können wir uns nicht leisten.“

Rundum-Service von Tectrol

Aus diesem Grund haben Carsten Grundmann und er zusätzlich das „Produkt-Service-Paket“ (PSP) von Tectrol gebucht. Das beinhaltet eine regelmäßige Analyse der eingesetzten Schmierstoffe sowie individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Anlage zugeschnittene Empfehlungen – vom Produkteinsatz bis hin zur generellen Handhabung. „Das PSP ist eigentlich nur eine logische Weiterführung des ständigen Austausches“, sagt Maximilian von Campe. Denn weder bei einer Biogas-Anlage noch in Betrieben, die Tectrol einsetzen, gebe es einen Ist-Zustand, der lediglich gehalten werden sollte: „Es geht immer um Entwicklungen, Neuerungen, Verbesserungen.“ Dazu zählt unter anderem der spezielle Frostschutz für die Anlagen-Aggregate, der seit gut einem Jahr auf dem Markt ist. In Espelkamp und Rahden kommt er zum Einsatz. „Dass die Produkte wirklich gut sind, bestätigen uns auch die Monteure und Kontrolleure, die regelmäßig auf der Anlage arbeiten“, berichtet Sven Reimers. Für ihn und Carsten Grundmann lohnt es sich auf jeden Fall, die hochwertigen Öle und Fette einzusetzen: „Allein durch die längeren Wartungsintervalle und den insgesamt geringeren Verschleiß rechnen sich die Mehrausgaben sehr schnell.“

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