Rübsen

brassica rapa




Rübsen sind ein sehr naher Verwandter das Rapses (brassica napus) und diesem in Bezug auf Spätsaatverträglichkeit und Standortansprüche sowie beim Anbau in klimatisch ungünstigeren Lagen überlegen. Sie werden in Deutschland, nach Anbau einer Stoppelfrucht, hauptsächlich als Futter- und Gründüngungspflanze und als überwinternde Zwischenfrucht angebaut. Neben hohen Erträgen und einer guten Bodenauflockerung verhindern Rübsen eine Stickstoffauswaschung ins Grundwasser und binden den vorhandenen Bodenstickstoff in Form von Eiweiß, der somit für die Nachfrucht bzw. im Futter erhalten bleibt.

Aussaatmenge: 10-15 kg/ha

Aussaatzeit: Juli bis September

Aussaattiefe: ca. 20 mm

Reihenabstand: 15-25 cm

Düngung: 70-90 kg N/ha

Saatgut: