Wiesenschwingel

festuca pratensis




Wiesenschwingel gehört zu den landwirtschaftlich wichtigsten und vielseitig verwendbaren Gräserarten und wird von allen Tieren gefressen. Er gedeiht besonders gut auf feuchten Mineral- und Moorböden und übersteht Trockenheit besser als z. B. Deutsches Weidelgras. Winterhärte und Trittfestigkeit machen ihn zu einem guten Mischungspartner im Feldfutterbau, in Klee- und Luzernegrasgemischen sowie für Grünlandansaaten zur Wiesen- und Weidenutzung.
Durch die Empfehlung für Standard-Mischungen (PremiumSaat) kommt Wiesenschwingel oft zum Einsatz und wird zusätzlich in Plantinum- und Ackerfutterbau-Mischungen verwendet.

Aussaatmenge: 30 - 40 kg/ha

Aussaatzeit: Bis Spätsommer

Aussaattiefe: 10 - 20 mm

Reihenabstand: 12 - 15 cm

Düngung: Entsprechend der Bodenuntersuchungsergebnisse

Saatgut:

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