Rohrschwingel

festuca arundinacea




Rohrschwingel hat gegenüber den bekannteren Gräsern, wie Deutsches oder Welsches Weidelgras, den Vorteil, dass er auf nasskalten und nicht entwässerten Böden angebaut wird aber durch sein ausgeprägtes Wurzelwerk Trockenperioden gut überstehen kann.

Er ist nicht besonders anspruchsvoll, reagiert aber gut auf Dünger, wobei er gegen Überschwemmungen und Verschlammung unempfindlich ist.
Bei der Beweidung wird er nur im frühen Wachtumsstadium gefressen oder ganz gemieden, weshalb er sich im späterem Wachstum stark ausbreitet oder zu unerwünschtem Blütenwuchs neigt. Rohrschwingel wird lediglich in einzelnen Plantinum (Spezial) Mischungen verwendet, was in Verbindung mit der Eignung für bestimmte Standorte seine landwirtschaftliche Bedeutung gering ausfallen lässt.

Aussaatmenge: ca. 30 kg/ha

Aussaatzeit: Bis Spätsommer

Aussaattiefe: 10 - 20 mm

Reihenabstand: 12 - 15 cm

Düngung: Entsprechend der Bodenuntersuchungsergebnisse

Saatgut:

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