Azubis ins Ausland: IHK zeichnet aniMedica aus

06.11.2018

Seit 2014 schickt die aniMedica GmbH aniMedica GmbH, ein Unternehmen der AGRAVIS-Konzerngesellschaft Livisto Group, regelmäßig Auszubildende zum Lernen ins Ausland. An den Unternehmensstandorten Barcelona und Bern können die jungen Menschen ihren Horizont erweitern und wichtige Erfahrungen sammeln. Dafür wurde das Sendener Unternehmen stellvertretend für Ausbildungsbetriebe im Kreis Coesfeld, die ihren Nachwuchskräften einen Auslandsaufenthalt ermöglichen, von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen ausgezeichnet.

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Geschäftsführer Armin Thur und Karoline Lampe (HR-Managerin) nahmen von IHK-Vizepräsident Heinrich-Georg Krumme die Ehrung entgegen. Elena Neumann (r.) hat während ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau einen Aufenthalt bei der Invesa absolviert.Azubis ins Ausland: IHK zeichnet aniMedica aus 
Geschäftsführer Armin Thur und Karoline Lampe (HR-Managerin) nahmen von IHK-Vizepräsident Heinrich-Georg Krumme die Ehrung entgegen. Elena Neumann (r.) hat während ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau einen Aufenthalt bei der Invesa absolviert.

Die Ehrung erfolgte anlässlich der „Europäischen Woche der Berufsbildung" vom 5. bis 9. November. Heinrich-Georg Krumme, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses für den Kreis Coesfeld, beglückwünschte Geschäftsführer Armin Thur und Human Resources-Managerin Karoline Lampe zu der Entscheidung, Nachwuchskräften einen Arbeitsaufenthalt im Ausland zu ermöglichen. „Damit ist aniMedica Vorbild für andere Betriebe“, sagte Krumme. „Unternehmen werten damit nicht nur die betriebliche Ausbildung auf. Sie steigern auch ihre Attraktivität als Arbeitgeber“, so Krumme. Sie könnten damit werben und sich Vorteile sichern beim Wettstreit um gute Schulabgänger. „Von Betrieben hören wir mittlerweile häufiger, dass Bewerber in Vorstellungsgesprächen fragen: ‚Kann ich während der Ausbildung ins Ausland?‘“, hob der IHK-Vizepräsident hervor.

Armin Thur, Geschäftsführer der aniMedica, nannte einen weiteren Vorteil: „Betriebe profitieren von Fremdsprachenkenntnissen und interkulturellen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter – Auslandaufenthalte machen Auszubildende fit für den Kontakt mit ausländischen Geschäftspartnern.“ Human Resources-Managerin Lampe stellte fest: „Die Azubis kehren selbstständiger und flexibler in den Heimatbetrieb zurück.“ Und die Weiterqualifizierung im Ausland werde sogar durch das Erasmus-Programm der Europäischen Union gefördert. Die aniMedica in Senden beschäftigt aktuell zwölf Auszubildende.

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