Projektbau als Generalübernehmer für den Konzern und für Drittkunden

23.04.2018

Mit großen Bauten kennen sich die Experten des AGRAVIS Projektbaus AGRAVIS Projektbaus aus. Sie planen und bauen Mühlen, Raiffeisen-Märkte Raiffeisen-Märkte, Agrarzentren oder Technik-Standorte Technik-Standorte für den Konzern selbst und für Drittkunden. Dies auch gleichzeitig, wie in diesen Wochen mit dem Raiffeisen-Markt in Lüdenscheid, der Haferflockenmühle in Groß Ippener und der neuen Niederlassung der AGRAVIS Technik Heide-Altmark GmbH in Wittingen AGRAVIS Technik Heide-Altmark GmbH in Wittingen.

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Zum 1. Oktober 2017 war der Projektbau im Zuge einer Umstrukturierung vom Bauservice zum Immobilienmanagement der AGRAVIS gewechselt. Das Team plant und baut als Generalübernehmer große Objekte mit Schwerpunkt Agrarbautechnik, Handel, Dienstleistung und Gewerbe. Hauptkunden sind Genossenschaften, Landhandel, Mühlenbauer, Industrie/Gewerbe und Werkstattbetriebe.

Vernünftige Planung und mutige Entscheidungen

Mit der Raiffeisen-Südwestfalen eG hat der Projektbau in den vergangenen sechs Jahren den dritten Raiffeisen-Markt abgeschlossen. In Ennepetal, Halver und jetzt Lüdenscheid (Ennepe-Ruhr-Kreis und Märkischer Kreis) stellte der Bauherr im Anschluss positive Effekte im Einzelhandel fest. „Vernünftige Planung und mutige Entscheidungen bringen oft deutliche Vorteile für den Einzelhandel“, betont Wolfgang Zimmermann, Projektleiter beim AGRAVIS Projektbau. Gemeinsam mit Marius Scholten, geschäftsführender Vorstand der Raiffeisen-Südwestfalen, kam man überein, sich konsequent von kleinteiligen Strukturen zu trennen und sich als wertiger Einzelhändler für alle, nicht nur die Landwirtschaft, am Markt zu positionieren. Scholten ist mit der langjährigen Zusammenarbeit mehr als zufrieden: „Die Projekte sind allesamt termintreu und unter Einhaltung der veranschlagten Kosten schnell und problemlos realisiert worden. Das ist mir als Bauherr viel wichtiger als bei den Fliesen um ein paar Cent zu feilschen.“

Eine der modernsten Hafermühlen Europas

Das nächste Objekt ist inzwischen ebenfalls so gut wie fertig. In Groß Ippener (Landkreis Oldenburg) wächst seit 2017 eine Haferflockenmühle in den Himmel. Der Projektbau errichtet für die Harries Schälmühlenwerk GmbH & Co. KG eine der modernsten Hafermühlen Europas. „2.300 Kubikmeter Beton brauchten die Bauarbeiter allein für das teilweise zwei Meter starke Fundament“, erklärt AGRAVIS-Projektleiter Daniel Müller. Im Juni soll die Mühle fertig sein – ein weithin sichtbares Aushängeschild für den Bauherrn, die Gemeinde und den AGRAVIS Projektbau.

Neuer Technik-Standort

Ein paar Monate später plant der Projektbau eine weitere Eröffnung. Am 29. Januar war Spatenstich in Wittingen (Landkreis Gifhorn). Für die AGRAVIS Technik Heide-Altmark GmbH realisiert der Projektbau einen neuen Landtechnik-Standort mit zirka 20.000 Quadratmetern. Bauende soll noch 2018 sein. Hier ist Keith Kröger für den Projektbau als Bauleiter verantwortlich.

Weitere große Vorhaben

Die AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH (ANS) und der Projektbau haben 2018 ebenfalls gemeinsam Großes vor. In Barmke plant die AGRAVIS den Neubau von Silolagerraum als Ersatz für beschädigte Silozellen. In Beddingen soll die Getreideerfassungsanlage in der ersten von drei geplanten Ausbaustufen erweitert werden. Beddingen ist für den Projektbau und die ANS eine besondere Herausforderung. „Der Projektbau realisiert hier erstmals sehr große Silozellen“, erläutert Daniel Müller: nämlich zwei reguläre Stahlrundzellen (à 5.000 Tonnen) mit einem Durchmesser von 19,60 Metern und eine Stahlrundzelle (à 14.700 Tonnen) mit einem Durchmesser von 28 Metern. Eine weitere spannende Herausforderung für die Experten für große Bauten.

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